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Updated 2026-03-29 17:17
US-Zölle: Audi legte Export in die USA auf Eis
Macron drängt Russland zu Waffenruhe mit Ukraine
Regierung vor Klausur medienscheu
Palästinenser im Westjordanland streiken für Kriegsende
Erholung der Aktienmärkte nicht in Sicht
Die Talfahrt auf den internationalen Aktienmarkten als Folge des US-Zollrundumschlags setzt sich am Montag fort. Das deutsche Borsenbarometer DAX und der osterreichische Leitindex ATX brachen am Montag weiter ein. Der Euro Stoxx 50 fiel auf den tiefsten Stand seit Anfang August 2024. Auch in Asien gab es starke Einbruche. Ob eine Trendwende folgt, hangt mageblich von US-Prasident Donald Trump ab. Derzeit ist eine Erholung aber nicht in Sicht.
US-Zölle: Malaysia ruft ASEAN-Staaten zu Widerstand auf
Verwendung von PFAS-Pestiziden in Österreich steigt
Rohstoffdeal: Ukrainische Delegation reist nach Washington
USA und Philippinen halten Manöver ab
Trump-Zölle: Handelskommissar sieht „Paradigmenwechsel“
Europäische Börsen brechen ein
US-Prasident Donald Trumps Zollpolitik hat den Borsen in der neuen Woche wieder heftige Verluste beschert. Der deutsche Leitindex DAX sturzte am Montag zum Handelsstart um bis zu zehn Prozent ab, der osterreichische ATX um 7,4 Prozent. Der Euro Stoxx 50 fiel auf den tiefsten Stand seit Anfang August. Deutliche Verluste gab es auch in Japan, China, Hongkong und Australien.
Trump nennt Zölle „Medizin“
Die Zollpolitik von US-Prasident Donald Trump sorgt in der neuen Woche weiter fur Turbulenzen an den Borsen. Der deutsche Leitindex DAX sturzte am Montag zum Handelsstart um zehn Prozent ab, der osterreichische ATX um 7,4 Prozent. Der Euro Stoxx 50 verlor 6,3 Prozent. Deutliche Verluste gab es auch in Japan, China, Hongkong und Australien. Trump spielte die Entwicklung herunter: Manchmal muss man Medizin nehmen, um etwas zu heilen, so der Prasident. Gleichzeitig kundigte er an, er sei fur Verhandlungen offen.
WHO beklagt weiterhin hohe Müttersterblichkeit
MKS: Heer beendet Katastrophenhilfseinsatz in Slowakei
Myanmar: Nach Erdbeben nun Regen
Bolsonaro mobilisierte Tausende zu Protest
Gewalttat im deutschen Westerwald: Täter weiter flüchtig
Trump macht Hamas für Tod von Sanitätern verantwortlich
Paris: Festnahmen wegen mutmaßlicher Anschlagspläne
„Bedrohungslage“: Zahlreiche Schulen in Duisburg zu
Ukrainer fürchten nun zwei Gegner
Laut Umfragen unterstutzt die Mehrheit der Ukrainerinnen und Ukrainer einen Waffenstillstand mit Russland. Doch sie misstrauen der Verhandlungsfuhrung von US-Prasident Donald Trump. Dessen prorussische Haltung und seine Forderung nach ukrainischen Rohstoffen stoen in der Ukraine auf Kritik. Viele sehen ihr Land nun von zwei Seiten bedroht - militarisch von Russland und wirtschaftlich von den USA.
Duisburg: Schulen bleiben wegen „Bedrohungslage“ zu
Israel meldet Beschuss aus dem Gazastreifen
US-Richterin beharrt auf Rückholung
Eine Richterin hat am Sonntag ihre Forderung nach einer Ruckholung eines ohne rechtliche Grundlage in Gewahrsam genommenen und dann nach El Salvador abgeschobenen Mannes erneuert. Der aus El Salvador stammende Kilmar Abrego Garcia landete laut Medienberichten aufgrund eines eklatanten Verwaltungsfehlers auf einer Abschiebeliste und in der Folge im beruchtigten Cecot-Hochsicherheitsgefangnis seines Heimatlandes. Ob und wann es zur gerichtlich eingeforderten Ruckholung kommt, bleibt offen.
USA: Erneut Kind an Masern gestorben
Gespräche über Gaza: Macron zu Besuch in Ägypten
Erneut Anti-Hamas-Protest im Gazastreifen
Vucic beauftragt Djuro Macut mit Regierungsbildung
Lieferando wirbt um „selbstständige“ Fahrer
Der Essenszusteller Lieferando kundigt wie vor zwei Wochen verlautbart etwa 850angestellte Lieferanten - und schaltet nun auf Social Media neue Anzeigen, die freie Dienstnehmer locken sollen, denn auf dieses Geschaftsmodell will Lieferando umstellen. Kritik kam zuletzt von der Gewerkschaft.
Infrastrukturminister Hanke zu Gast
KZ Buchenwald: Gedenken an Befreiung vor 80 Jahren
Bericht: Russische Spionagesensoren im Meer vor GB entdeckt
Kampf gegen Übergewicht: Modi plädiert für weniger Speiseöl
Jackpot bei Lotto „6 aus 45“
Beratungen über CO2-Steuer für internationale Schifffahrt
Liste von US-Produkten auf Verhandlungstisch
Nach den von US-Prasident angekundigten und teilweise bereits umgesetzten neuen Zollen auf Importe in die Vereinigten Staaten beraten am Montag die EU-Handelsministerinnen und -Minister uber die weitere Vorgangsweise. Im Raum stehen erste Gegenmanahmen - konkret geht es um neue Zolle auf US-Produkte im Volumen von bis zu 28 Milliarden Dollar (rund 25 Mrd. Euro).
Tausende protestierten in Paris gegen Le Pens Wahlverbot
Beratungen über Gegenmaßnahmen zu US-Zöllen
Indien und Taiwan wollen keine Gegenzölle für USA
CHP-Chef will Neuwahl in der Türkei bis „spätestens November“
Wohl bald wieder Gespräche zwischen USA und Russland
„Bei Sicherheit wird nicht gespart“
Innenminister Gerhard Karner (OVP) hat sich in der ORF-Pressestunde am Sonntag fur die konsequente Umsetzung des Themas Sicherheit in allen Bereichen ausgesprochen - trotz des Sparzwangs. Vor allem bei irregularer Migration und Terrorismusbekampfung gelte es, entsprechende Schritte zu setzen. So habe man in der neuen Bundesregierung etwa klar fixiert, dass es zu einer Oberservierung von Messengerdiensten bei potenziellen Gefahrdern kommen solle.
Selenskyj stellt Friedenswillen Putins infrage
Drei Tote gefunden: Ort in Rheinland-Pfalz abgeriegelt
Getötete Rettungskräfte in Gaza: Israel in Erklärungsnot
Energie- und Klimaförderungen werden bis Sommer evaluiert
Erste Großproteste gegen Trump
In den USA haben in vielen Stadten Menschen zu Tausenden gegen die Politik des Prasidenten protestiert. Allein in der US-Hauptstadt versammelten sich am Washington Monument nahe dem Weien Haus mehrere tausend Demonstranten. Auch in Dutzenden anderen Stadten gab es groe Protestaktionen - etwa in New York, Atlanta, Boston, Detroit und Chicago. Die Veranstalter sprachen von Millionen Teilnehmern bei insgesamt mehr als 1.300 Versammlungen. Offizielle Zahlen oder Schatzungen gab es nicht.
Verletzte bei russischem Raketenangriff auf Kiew
Mindestens 16 Tote bei Unwettern in den USA
USA widerrufen alle Visa für südsudanesische Staatsbürger
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