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Updated 2026-08-29 14:17
Spanien: Sanchez weist Korruptionsvorwürfe zurück
Basejumper in französischen Alpen tödlich verunglückt
Regierung bei Messengerüberwachung einig
Die Bundesregierung hat sich beim Ministerrat am Mittwoch auf die Uberwachung von Messengerdiensten bei konkreter Gefahrdung geeinigt. Man setze einen Meilenstein in der Terrorabwehr, sagte Innenminister Gerhard Karner (OVP) in einer Pressekonferenz. Zumal es sich um einen Grundrechtseingriff handelt, bestehe ein enges rechtliches Korsett, so Karner. Vor dem Sommer soll das Paket dem Parlament vorgelegt werden, in Kraft treten soll es 2027. Kritik kommt von der Opposition und von Datenschutzern.
Seenotretter bargen seit 2015 175.000 Menschen aus Mittelmeer
Chamenei warnt USA vor Einschreiten
Das geistliche Oberhaupt des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, hat Aufrufe zur Kapitulation scharf zuruckgewiesen und die USA vor einem militarischen Eingreifen in den Konflikt mit Israel gewarnt. Eine Intervention der USA werde irreparablen Schaden verursachen, warnte er am Mittwoch. Sein Statement lie Chamenei im iranischen Fernsehen verlesen. Zu sehen war er nicht.
Russischer Armeechef an der Front
Nationalrat: Kritik an Familienbelastung und „Öffi“-Einsparung
Anschläge rechter Terrorgruppe in Portugal vereitelt
Suche nach Raubkatze in Sachsen-Anhalt offiziell beendet
Erste Details zu verschärftem Waffenrecht
In Reaktion auf den Amoklauf in Graz vergangene Woche hat die Regierung am Mittwoch im Ministerrat eine Verscharfung des Waffenrechts beschlossen. Das Mindestalter fur den Besitz besonders gefahrlicher Schusswaffen wird von 21 auf 25 Jahre nach oben gesetzt. Gutachten sollen verscharft werden. Teil des Manahmenpakets ist auch ein Entschadigungsfonds in Hohe von 20 Mio. Euro fur Betroffene des Amoklaufs und das BORG Dreierschutzengasse.
Lottospieler in Irland knackte 250-Millionen-Jackpot
R. Kelly wirft Gefängniswärtern Mordversuch vor
Selenska und Schmidauer richten „First Ladies“-Gipfel aus
Inflationsrate fiel im Mai leicht auf 3,0 Prozent
Regierung bei Messenger-Überwachung einig
Trump verlängert Frist zum Verkauf von TikTok
Zentrifugenproduktion in Teheran getroffen
Bei weiteren israelischen Angriffen auf den Iran in der Nacht auf Mittwoch sind nach Angaben Israels Produktionsanlagen fur Zentrifugen und Waffen getroffen worden. Es seien mehr als 50 Kampfflugzeuge Israels im Raum Teheran zum Einsatz gekommen. Der Iran meldete, Hyperschallraketen gegen Israel eingesetzt zu haben. Die USA schlieen indes vorubergehend die Botschaft in Jerusalem.
Vorlage zum „Dick-Pic-Verbot“ im Ministerrat beschlossen
Mehr Tote nach russischen Angriffen in Kiew geborgen
US-Regierung darf Geschlecht im Pass nicht ändern
G-7-Staaten stellen sich nach Trumps Abreise hinter Ukraine
Fico bringt NATO-Austritt der Slowakei ins Spiel
Amazon: Werden durch KI weniger Beschäftigte brauchen
Kanada und Indien beenden diplomatische Krise
Vulkanausbruch auf indonesischer Insel Flores
Macht und Grenzen der US-Abschiebebehörde
Massenabschiebungen waren ein zentrales Wahlkampfversprechen von US-Prasident Donald Trump. Razzien und Festnahmen werden seit seinem Amtsantritt offentlichkeitswirksam inszeniert. Doch Trump ist mit den Fortschritten nicht zufrieden, Anfang der Woche wies er die Einwanderungsbehorde Immigration and Customs Enforcement (ICE) an, ihr Vorgehen zu verscharfen und auszuweiten. Die Hindernisse aber sind vielfaltig, der Widerstand wachst.
Erneut Raketen auf Israel und Teheran
Regime im Iran schwer erschüttert
Nicht nur in Israel, sondern auch in vielen westlichen Medien wird nur wenige Tage nach dem Beginn des Israel-Iran-Krieges uber einen Sturz des seit der Islamischen Revolution 1978 herrschenden Regimes in Teheran spekuliert. Tatsachlich steht dieses schwer unter Druck und vor dem Scherbenhaufen seiner jahrzehntelangen Strategie. Doch gibt es einiges, was gegen einen immanenten Einbruch des Regimes oder einen breiten Aufstand spricht.
Argentiniens Ex-Präsidentin Kirchner darf in Hausarrest
Merz wertet G-7-Gipfel als Erfolg
Ausgangssperre in Los Angeles aufgehoben
Überspannung führte zu Spaniens Blackout
Gut sieben Wochen nach dem auergewohnlichen Stromausfall in Spanien und Portugal ist ein Untersuchungsbericht zu den Ursachen vorgelegt worden. Grund fur den stundenlangen Blackout am 28. April sei zu hohe Spannung im Netz gewesen, so Spaniens Regierung. Das habe eine Kettenreaktion ausgelost.
Tom Cruise und Dolly Parton erhalten Oscar-Ehrenpreise
U-Ausschuss: Noch keine Entscheidung über FPÖ-Verlangen
Trump verschärft Ton gegenüber Iran
US-Prasident Donald Trump hat den Ton gegenuber dem Iran deutlich verscharft. Die USA wussten, wo sich das geistliche Oberhaupt des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, verstecke, schrieb Trump am Dienstag in seinem Onlinedienst Truth Social. Es gebe aber zumindest vorerst keine Absicht, Chamenei zu toten. Auch der Nationale Sicherheitsrat tagte. Das heizte wiederum Spekulationen an, die USA konnten in den Konflikt eingreifen. Unterdessen gingen die gegenseitigen Angriffe zwischen Israel und dem Iran weiter.
Außenministerin Meinl-Reisinger zur Lage in Nahost zu Gast
10.000 Beschwerden gegen Präsidentschaftswahl in Polen
Iran: Trump verschärft Ton und beruft US-Sicherheitsrat ein
Österreichische Zeichnerin Lust gewinnt Dt. Sachbuchpreis
Alarm nach angeblicher Pumasichtung
Raubtieralarm im deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt: Nachdem bereits am Freitag laut Behorden im kleinen Ort Braunsbedra am Geiseltalsee eine Grokatze gesichtet worden war, gab das deutsche Bundesamt fur Bevolkerungsschutz und Katastrophenhilfe am Montag eine Warnung heraus. Die Behorden vermuten, dass es sich um einen Puma handeln konnte.
Klimabericht zeigt ‚großen Handlungsbedarf‘
Am Dienstag ist der zweite osterreichische Sachstandsbericht zum Klimawandel (AAR2) prasentiert worden. Klima- und Umweltminister Norbert Totschnig (OVP) sieht groen Handlungsbedarf und kundigte ein neues Klimagesetz an. Seine Vorgangerin Leonore Gewessler (Grune) kritisierte indes den Ruckwartsgang der Regierung beim Klimaschutz und forderte ein entschlosseneres Handeln - wie auch zahlreiche NGOs.
Alfred Brendel ist tot
Der osterreichische Pianist Alfred Brendel ist tot. Kein anderer hat so das Nachdenken uber Musik und die Schule des Horens gepflegt. 60 Jahre lang stand Brendel als Solist auf der Buhne, doch auch abseits der Buhne fand er mit TV-Sendungen und Buchveroffentlichungen international groe Beachtung. Brendel starb am Montag in seiner Wahlheimat London im Alter von 94 Jahren, wie sein Sprecher der BBC bestatigte.
Trump: Iranischer Luftraum „vollständig“ unter Kontrolle
Pianist Alfred Brendel 94-jährig gestorben
Entsetzen nach Angriff auf Kiew
Nach dem russischen Luftangriff auf Kiew mit 15 Toten und uber 100 Verletzten herrscht Entsetzen. Der ukrainische Prasident Wolodymyr Selenskyj sprach am Dienstag von reinem Terrorismus. Russland gab an, man habe militarisch-industrielle Ziele ins Visier genommen. Verbundete der Ukraine wollen neue Sanktionen gegen Moskau auf den Weg bringen.
Hattmannsdorfer will Stromspeicher allein fördern
Kommission will Roaming für Ukraine abschaffen
UNO: Großteil der afghanischen Frauen ohne Bildung oder Arbeit
Bericht: Benkos innerer Kreis in Schlammschlacht um Millionen
Budgetdebatte zu Frauen, Bildung und Klima
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