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Updated 2026-08-29 14:17
Warnung vor Ölpest nach Tankerkollision vor Oman
Widerstand gegen Pride-Verbot in Budapest
Israel und Iran verstärkten Angriffe
Israel und der Iran haben am Donnerstag ihre gegenseitigen Luftangriffe verstarkt. Ziel israelischer Kampfjets waren seit der Fruh einmal mehr die Hauptstadt Teheran, aber etwa auch eine Atomanlage nahe der Stadt Arak. In Israel wurde in mehreren Stadten Luftalarm ausgelost, eine Klinik in Beer Scheva von iranischen Raketen getroffen, im ganzen Land gab es mehrere Dutzend Verletzte. Begleitet wird die weitere Eskalation von gegenseitigen Drohungen.
Neues Energielabel für Smartphones ab morgen
Ausreise von Österreichern aus Iran und Israel läuft
Auch Finnland fixiert Ausstieg aus Vertrag zu Antipersonenminen
US-Medien: Blake Lively muss Taylor-Swift-Chats vorlegen
Erstattung bei Flugausfall: EuGH-Generalanwalt bestätigt VKI
EuGH-Gutachterin: Mehr Zeit für Klagen bei Impfschäden
Europarat mahnt Deutschland wegen Vorgehen bei Gaza-Demos
USA verlangen für Studentenvisa Einsicht in Social-Media-Profile
Studie: Sommerlicher Extremregen in Alpen wird häufiger
Ätna auf Sizilien stößt erneut Aschewolke aus
Israel meldet Tötung von Hisbollah-Kommandanten im Libanon
Ukraine: Ein Toter nach nächtlichen Drohnenangriffen
Vodafone holt sich neue Finanzchefin von Microsoft
SpaceX-Rakete bei Routinetest in Texas explodiert
Schweiz senkt Zinsen wegen Deflationssorgen auf null
Gericht in D: Verschlucken am Kaffee kann Arbeitsunfall sein
E-Motorräder werden ab Herbst mit 1,5 Mio. Euro gefördert
Integrationsfonds wehrt sich gegen Kritik an Deutschkursen
Österreichische Unis verlieren in Ranking Plätze
Mexiko bereitet sich auf Hurrikan „Erick“ vor
UNO: Im Iran 2024 fast 1.000 Menschen hingerichtet
Regiestuhl und andere David-Lynch-Andenken versteigert
Berichte über grünes Licht für US-Angriff
US-Prasident Donald Trump soll prinzipiell bereits grunes Licht fur Angriffsplane seines Landes gegen den Iran gegeben haben. Mit dem Befehl warte er aber noch ab, berichtete am Donnerstag das Wall Street Journal. Dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu hatte Trump zuvor empfohlen, die Luftangriffe auf den Iran fortzusetzen.
Airbus musste in München wegen Rauchgeruchs landen
DR Kongo und Ruanda präsentieren Friedensplan
Putin würde sich mit Selenskyj treffen
Putin will friedliches Atomprogramm im Iran garantieren
Der Iran zwischen Monarchie und Mullahs
Die Feindschaft des Iran zu Israel ist keine 50 Jahre alt. Davor waren die beiden Lander sogar Verbundete, belieferten einander mit Waffen und Ol. Unter Schah Resa Pahlawi wandte sich der Iran dem Westen zu, die gesellschaftspolitischen Reformen im Land waren beachtlich. Doch schon unter seiner Regentschaft kuhlte sich das Verhaltnis zu Israel ab, der endgultige Bruch kam mit der Islamischen Revolution.
Putin erklärt sich zu Gespräch mit Merz bereit
Gespräche von Europäern mit dem Iran angekündigt
„Drecksarbeit“-Sager von Merz: Iran bestellt Botschafter ein
Vizekanzler Babler im Studio
Wasserkraftwerk gestürmt: Stromausfall in Haiti
Santana und Clapton planen neues „Woodstock“ für den Frieden
US-Notenbank Fed belässt Leitzins auf hohem Niveau
Trump rät Netanjahu weiterzumachen
US-Prasident Donald Trump hat Israels Ministerprasidenten Benjamin Netanjahu nach eigenen Angaben dazu ermuntert, mit Blick auf den Iran an seiner Linie festzuhalten. Auf die Frage, was er Netanjahu mitgeteilt habe, sagte Trump vor Journalisten und Journalistinnen am Mittwoch: Ich sagte: Mach weiter. Zu einem Eingreifen der USA blieb Trump vage, schloss es aber eher aus.
Van der Bellen mahnt von Medien Verantwortung ein
US-Urteil zu Geschlechtsangleichung bei Jugendlichen
UNO-Kommission kritisiert US-Rolle bei GHF-Stiftung in Gaza
Doppelbudget im Nationalrat beschlossen
Der Nationalrat hat am Mittwochnachmittag das Doppelbudget 2025/2026 beschlossen. Zustimmung kam in der Schlussabstimmung nach drei Tagen Debatte nur von den Koalitionspartnern OVP, SPO und NEOS. Dem Voranschlag zufolge soll heuer ein gesamtstaatliches Defizit von 4,5 Prozent des BIP herauskommen, im kommenden Jahr von 4,2 Prozent. Damit wird es wohl ein Defizitverfahren der EU geben, da Osterreich die Dreiprozentvorgabe nicht einhalt.
Verkauf von Raiffeisens Russland-Tochter weiter blockiert
Parteienfinanzierung: Neue Regel für Social-Media-Accounts
Festwochen: Prozess Pelicot als Lesung
EU-Verfahren wegen ungarischer Sondersteuer in neuer Runde
Brüssel wirft AliExpress Vertrieb verbotener Produkte vor
Teilpension und Nachhaltigkeitsmechanismus kommen
Auch Produkte für Tabakerhitzer künftig ohne Aroma
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