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Updated 2026-07-01 09:31
Ungarn verliert Anspruch auf Milliardenhilfe
Einweg-E-Zigaretten in Belgien nun völlig verboten
Attacke auf Passanten: Messerangreifer in Rimini erschossen
Drohnenangriffe auf Kiew zu Silvester – ein Toter
Nach großem Rohrbruch: Wieder Trinkwasser in Berlin
Syrien: Dschawlani traf erstmals kurdische Kämpfer
Israel meldet neuen Beschuss aus dem Gazastreifen
Rekordfund: FBI stellt 150 selbst gebaute Bomben sicher
Ukraine stoppt Erdgastransit Richtung Europa
Viele Erfolge, trotzdem Ernüchterung
Am 1. Janner 1995 ist Osterreich nach knapp zweijahrigen Beitrittsverhandlungen gemeinsam mit Schweden und Finnland der Europaischen Union beigetreten. Begeisterung und Zuspruch waren gro, vor allem die Wirtschaft bluhte auf. Uber die Jahrzehnte machte sich jedoch Ernuchterung breit. Allzu viel Grund gibt es dafur aber eigentlich gar nicht.
Tausende Serben starteten neues Jahr mit Schweigeprotest
Österreich begrüßt neues Jahr
Mit Feuerwerken und bunten Feierlichkeiten ist Osterreich ins neue Jahr gestartet. Auf dem Wiener Silvesterpfad etwa, der groten heimischen Open-Air-Party, tummelten sich Hunderttausende Besucherinnen und Besucher. Auch im Rest der Welt begruten die Menschen 2025 mit spektakularen Feuerwerks- und Lichtershows.
14-Jähriger in Rotterdam durch Feuerwerk getötet
Selenskyj blickt auf umkämpftes Jahr 2024 zurück
Georgier protestieren zum Jahreswechsel gegen Regierung
Frankreich zieht sich aus Elfenbeinküste zurück
20 Vermisste nach Schiffsunglück vor Lampedusa
Branche: Gasversorgung trotz Wegfalls des Ukraine-Transits
Macron: Neuwahl führte zu mehr Instabilität in Frankreich
Neues Pfandsystem für Einwegverpackungen von Getränken
Rumänien und Bulgarien im grenzkontrollfreien Schengen-Raum
„Massiver Wasserrohrbruch“ in Berlin
Netanjahu verlässt Krankenhaus gegen ärztlichen Rat
Die Folgen des weltweit wärmsten Jahres
Hitzewellen am laufenden Band, Temperaturhochstwerte, Wirbelsturme, Durren, Uberflutungen und warme Meere: 2024 hat das Extremjahr 2023 noch einmal in den Schatten gestellt. Es war global das warmste Jahr der Messgeschichte, und erstmals wurde fur die Dauer eines Kalenderjahres das 1,5 Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens uberschritten.
Georgien: Deutschland, Frankreich und Polen verurteilen Gewalt
USA belegen iranische und russische Firmen mit Sanktionen
Weitere Indizien für Sabotage durch Tanker
Nach der Beschadigung des unterseeischen Stromkabels Estlink 2 in der Ostsee hat die Polizei in Finnland Fotos vom Schiffsrumpf eines verdachtigen Oltankers veroffentlicht, der nach Angaben der EU zur Schattenflotte Russlands gehort. Auf den Unterwasseraufnahmen sind Beschadigungen am Rumpf der Eagle S zu sehen, die nach Polizeiangaben durch die Ankerkette entstanden sind. Die Spuren konnten ein weiterer Hinweis dafur sein, dass die Schaden an dem Stromkabel durch den Anker des Schiffs entstanden sind.
Frankreich griff mutmaßliche IS-Ziele an
Musk nennt deutschen Präsidenten Steinmeier „Tyrannen“
D: Amokbaggerfahrt und Verletzte bei Messerattacke
Bombastisches Feuerwerk in Sydney
Mit einem spektakularen Feuerwerk in Sydney haben die Australier als eine der ersten Nationen weltweit das neue Jahr 2025 begrut. Von der beruhmten Harbour Bridge und dem Opernhaus von Sydney aus wurden neun Tonnen Feuerwerk verschossen. Im malerischen Hafen der australischen Metropole versammelten sich wie jedes Jahr Tausende Menschen zu einer riesigen Party - und auch im Rest der Welt werden schon langsam die Feuerwerke gezundet.
Stromnetz zusammengebrochen: Puerto Rico im Dunkeln
Putin „stolz“ auf Erfolge in vergangenen 25 Jahren
Peschorn für mehr Aufklärung rund um Benko
Krypto-Unternehmer Do Kwon an USA übergeben
ISW: Russland eroberte 2024 fast 4.000 Quadratkilometer
Südpazifik bereits im Jahr 2025
China weist WHO-Kritik an Kooperation zurück
Flugzeugunglück in Südkorea: Wand im Fokus der Ermittler
Guantanamo-Häftling wieder in Heimatland
Nach fast 23 Jahren Haft ist einer der ersten Insassen des umstrittenen US-Gefangenenlagers Guantanamo auf Kuba an sein Heimatland Tunesien uberstellt worden. Das teilte das Pentagon am Montag (Ortszeit) mit. Eine weitere Entscheidung gab es zudem zum mutmalichen Drahtzieher der Anschlage vom 11. September und zwei Mitbeschuldigte, die sich schuldig bekennen wollen.
Syrien: 35.000 syrische Geflüchtete verließen Türkei
Österreicher starb an Kohlenmonoxidvergiftung in Triest
Griechenland und Zypern setzen auf Böller ohne Knall
Huthis: Angriffe auf Flughafen in Tel Aviv und Jerusalem
USA: Zwei Männer bei Suche nach „Bigfoot“ gestorben
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Kiew: Schäden durch herabgestürzte Raketentrümmer
Angelina Jolie und Brad Pitt offiziell geschieden
Zehntausende Betriebsübergaben in laufendem Jahrzehnt
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