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Updated 2026-04-01 20:01
Myanmar: Militärjunta will mit bewaffneten Gruppen verhandeln
Slowenien: Ministerin tritt nach Blaulichtfahrt auf A2 zurück
Anklage gegen New Yorks Bürgermeister erhoben
Chaos im Thüringer Landtag: CDU ruft Verfassungsgericht an
Haftstrafen in Hongkong für ehemalige Chefredakteure
Hochrangiger Hisbollah-Kommandant getötet
Bei einem Angriff in einem Vorort der libanesischen Hauptstadt Beirut hat die israelische Armee erneut ein wichtiges Hisbollah-Mitglied getotet. Dabei handle es sich um den Kommandanten der Drohneneinheit der Miliz, teilte Israels Militar mit. Mohammed Hussein Srur habe zahlreiche Angriffe mit Drohnen und Marschflugkorpern auf Israel angeleitet. Auch libanesische Sicherheitskreise bestatigten seinen Tod. Der israelische Ministerprasident Benjamin Netanjahu hatte zuvor die Armee aufgerufen, sie solle ihre volle Kraft im Libanon einsetzen.
Finale in „Match“ um Japans Führung
Japans Premier Funio Kishida hat mit einer uberraschenden Rucktrittsankundigung im August das Rennen um seine Nachfolge eroffnet - am Freitag (Ortszeit) steht nun die mit Spannung erwartete Entscheidung an. Wer den Vorsitz der Liberaldemokratischen Partei (LDP) und damit auch den Posten des Regierungschefs ubernehmen soll, war auch unmittelbar vor dem LDP-Parteitag schwer absehbar. Vielmehr blickt die japanische Langzeitregierungspartei auf ein beispielloses, von der Partei selbst als The Match bezeichnetes Kraftemessen.
Hurrikan „Helene“: Fluten und Stromausfälle in Kuba
Piraten wollen tschechische Regierung verlassen
Sudan: Kämpfe in Khartum flammen wieder auf
Drei Vertragsverletzungsverfahren gegen Österreich
EuGH-Schlappe für katalanischen Separatisten Puigdemont
Russland meldet Eroberung von Kleinstadt Ukrainsk
ÖVP lobt wirtschaftliche Errungenschaften der Regierung
Biden kündigt Hilfen von über acht Mrd. Dollar an
Indien: Mindestens 46 Menschen bei religiösem Fest ertrunken
Weitere 80 Mio. Euro Soforthilfe für Unwetterbetroffene
„Bridgerton“-Ball für Fans ging gröber daneben
Neue Details über U-Boot-Unglück auf Weg zu „Titanic“
Signa-Insolvenz: Kredit von Laura Privatstiftung wirft Fragen auf
Armee soll „volle Kraft“ im Libanon einsetzen
Der israelische Ministerprasident Benjamin Netanjahu hat die israelische Armee aufgerufen, sie solle mit voller Kraft gegen die radikalislamische Schiitenmiliz Hisbollah im Libanon weiterkampfen, wie sein Buro am Donnerstag mitteilte. Netanjahus Statement kam nur Stunden, nachdem die USA und weitere Verbundete zu einem 21-tagigen Waffenstillstand aufgerufen hatten.
Babler positioniert SPÖ als „Brandmauer“ gegen Kickl
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Schweiz hat nur noch 1,0 Prozent Leitzins
Neue Schadensdatenbank für Naturgefahren kommt
Britischer Polizist verkaufte Kokain aus Asservatenkammer
Konkurrenzdruck: H&M rückt von Margenzielen ab
Pendler müssen auch bei Streckensperren zur Arbeit
46 Jahre in Todeszelle: Japaner freigesprochen
„Besuche“ bei deutschen Tesla-Mitarbeitern im Krankenstand
Das Geschäft mit den heimischen Seen
Seit Jahren bemuhen sich Lander und Gemeinden darum, Ufergrundstucke fur die Offentlichkeit anzukaufen - auch um den Zugang zu den Badeseen fur die Allgemeinheit zu erleichtern. Dabei gehoren mit dem See ohnehin viele Uferflachen der offentlichen Hand - wie Daten, die der ORF recherchiert und visualisiert hat, zeigen. Doch Bund und Land verpachten die Ufergrundstucke zu niedrigen Preisen.
Japanisches Kriegsschiff durchfährt Straße von Taiwan
USA und Alliierte für sofortige Waffenruhe
Mit der Forderung nach einer 21-tagigen Waffenruhe in Nahost erhoht eine Staatengruppe um die USA und Frankreich gemeinsam mit wichtigen arabischen Landern den Druck auf Israel und die Schiitenmiliz Hisbollah. So wolle man Raum fur eine diplomatische Losung schaffen, heit es in der Erklarung vom Mittwoch. Israel durfte indes eine Bodenoffensive im Libanon planen.
USA planen weitere 375 Mio. Dollar Militärhilfe für Kiew
Trump kündigt Rede an Anschlagsort in Pennsylvania an
Kanada: Trudeau überstand Misstrauensvotum
Entscheidende Tage im Wahlkampf
Der Wahlkampf fur die Nationalratswahl biegt in die Zielgerade ein. Am Donnerstag findet im ORF die Elefantenrunde statt, und bei allen Parteien lauft das Werben um Stimmen auf Hochtouren - mit den Schlussveranstaltungen am Freitag und Samstag als Hohepunkt. Dabei geht es noch um viel. Es gelte nun die Mission Mobilisierung fur die Parteien, so der Politologe Peter Filzmaier.
Hollywood legt sich mit Silicon Valley an
Im US-Bundesstaat Kalifornien geraten gerade zwei Milliardenbranchen aneinander: Ausloser dafur ist ein geplantes Gesetz zur Regulierung von kunstlicher Intelligenz (KI). Wahrend die Technologieriesen im Silicon Valley die geplanten Regeln scharf kritisieren, appellierten am Dienstag unzahlige Hollywood-Stars an den demokratischen Gouverneur Gavin Newsom, die entscheidende Unterschrift unter das Gesetz zu setzen. Das konnte weitreichende Folgen nach sich ziehen.
Meta zeigt Prototyp neuer Computerbrille
Sicherheitskreise: 21 Hinrichtungen an einem Tag im Irak
Russland erweitert Doktrin zum Einsatz seiner Atomwaffen
Versicherungsverbandschef Vrignaud zu Gast
Akkreditierungen verwehrt: Hofer protestiert
Die Gewinnzahlen von Lotto „6 aus 45“
Bericht: „Nord Stream“-Operation von Befehlshaber autorisiert
Tote und Verletzte nach russischen Angriffen
Starker Anstieg bei Krankenständen
In Osterreich ist derzeit ein starker Anstieg der Krankenstande wegen grippaler Infekte, echter Grippe und Covid-19 zu beobachten. Waren vor zwei Wochen noch knapp 50.000 Personen betroffen, so waren in der Vorwoche bereits mehr als 72.000 Menschen krankgemeldet, wie die OGK zu Wochenbeginn mitteilte. Vor allem die CoV-Infektionen konnten demnachst sprunghaft ansteigen, hie es am Mittwoch von Virologin Monika Redlberger-Fritz auf ORF.at-Anfrage.
Israel spricht von möglicher Bodenoffensive
Nach dem erstmaligen Abschuss einer Rakete auf Tel Aviv durch die proiranische Hisbollah hat die israelische Armee am Mittwoch nach eigenen Angaben erneut groflachige Angriffe gegen die Schiitenmiliz im Libanon geflogen. Neben dem Suden und Osten des Landes gab es auch Angriffe auf einen Ort nordlich der Hauptstadt Beirut. Laut dem israelischen Armeechef Herzi Halevi sollen die Angriffe der Vorbereitung einer moglichen Bodenoffensive dienen.
EU-Rechnungshof: Gelder in Afrika ineffektiv eingesetzt
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