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Updated 2026-03-24 16:16
Von der Leyen überstand erneut Misstrauensvotum
Insider: Mercosur-Deal soll vorläufig in Kraft treten
Trump unterzeichnete Gründungsdokument für „Friedensrat“
Staatsanwalt sieht „Landesverrat“
Am Donnerstag hat einer der groten Spionageprozesse der letzten Jahrzehnte begonnen: Der fruhere Beamte des mittlerweile aufgelosten Bundesamts fur Verfassungsschutz und Terrorismusbekampfung (BVT), Egisto Ott, muss sich vor dem Wiener Landesgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft sieht Landesverrat. Ott bestreitet die Vorwurfe, es gilt die Unschuldsvermutung.
Berliner Kunstpreis für Theatermusiker Jakisic
„Friedensrat“: Moskau will eingefrorenes Geld verwenden
Menschen mit Behinderung öfter armutsgefährdet
Taylor Swift wird in Songwriters Hall of Fame aufgenommen
Merz sieht „radikale“ Änderung der US-Außenpolitik
Rechtsextremismusbericht warnt vor mehr Neonazis
Kiew – Moskau: Laut USA nur noch „ein einziges Problem“
Souveränität Grönlands nicht besprochen
Auf seine Rede auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos hat US-Prasident Donald Trump am Mittwoch nach einem Gesprach mit NATO-Chef Mark Rutte eine uberraschende Ankundigung folgen lassen: Die mehreren europaischen NATO-Staaten wegen ihrer ablehnenden Haltung gegenuber Trumps Gronland-Planen angedrohten Zolle kommen doch nicht. Dafur soll es einen Rahmenvertrag zum militarischen Schutz Gronlands geben, wie auch Rutte bestatigte. Kein Thema waren ihm zufolge Fragen zur Souveranitat Gronlands.
Japan: Nach Alarm kein Neustart von weltgrößtem AKW
Zwei Tote nach Überschwemmungen in Griechenland
Rund 3.000 Wohnblöcke in Kiew weiter ohne Heizung
Venezuelas Übergangspräsidentin: Sind mit USA in Dialog
Vermisste nach Mure auf Campingplatz in Neuseeland
Auswertung beschlagnahmter Daten von US-Reporterin gestoppt
Bericht: Apple will Siri zu KI-Chatbot umbauen
Britisches Oberhaus stimmt für Social-Media-Verbot unter 16
USA weiten ICE-Einsätze auf Maine aus
Wartezeit in Fachpraxen: Akutfälle erhalten kurzfristig Termin
Insider: Geheimtreffen ebneten Weg für Syriens Kurdenoffensive
Ex-Verfassungsschützer Ott vor Gericht
Am Donnerstag ist der Auftakt fur einen der groten Spionageprozesse der letzten Jahrzehnte: Der fruhere Chefinspektor des mittlerweile aufgelosten Bundesamts fur Verfassungsschutz und Terrorismusbekampfung (BVT), Egisto Ott, muss sich vor dem Wiener Landesgericht verantworten. Ihm werden geheime nachrichtendienstliche Tatigkeit zugunsten Russlands und Amtsmissbrauch vorgeworfen. Ott bestreitet die zahlreichen Vorwurfe vehement - es gilt die Unschuldsvermutung.
Kältewelle treibt Heizkosten nach oben
Tiefe Temperaturen halten derzeit vor allem den Osten des Landes in Atem. Der Janner war im osterreichischen Mittel bisher laut ORF-Wetterredaktion um zwei Grad kalter als ein durchschnittlicher Janner im Vergleichszeitraum 1991 bis 2020. In den vergangenen Jahren war nur der Janner 2017 deutlich kalter. Diese Temperaturen wirken sich auch auf die Heizkosten aus. Zudem werden vermehrt Schaden an Wasserleitungen und -zahlern gemeldet.
Iranische Staatsmedien: Mehr als 3.000 Tote bei Protesten
Bahnstreik nach Unfällen in Spanien
Putin lässt Einladung zu Trumps „Friedensrat“ prüfen
Prinz Harry greift vor Gericht „Daily Mail“ an
Fur eine Sensationsstory waren Grobritanniens Tabloids, die Boulevardzeitungen, beruhmt und beruchtigt. Doch ob sie dafur auch Prominente und Royals bespitzelt, beschattet und bestohlen haben, wird derzeit am Londoner High Court verhandelt. Am Mittwoch trat Prinz Harry, der zusammen mit Elton John und anderen eine Zivilklage anstrengte, in den Zeugenstand und berichtete sichtlich emotional uber die Folgen der Medienhatz auf ihn und seine Frau Meghan, der man das Leben zur Holle gemacht habe. Die Vorwurfe gegen den Verlag Associated Newspapers Limited (ANL) wiegen schwer.
Trump kündigt „Rahmenvertrag“ zu Grönland an
US-Prasident Donald Trump hat am Mittwoch beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos erst seinen Anspruch auf Gronland erneuert - und dann uberraschend seine Zolldrohungen gegen mehrere europaische Staaten in dem Konflikt zuruckgezogen. Es gebe einen Rahmen fur ein kunftiges Abkommen uber die Sicherheit in der Arktis, so Trump nach einem Gesprach mit NATO-Generalsekretar Mark Rutte. Wie der aussehen soll, ist unklar. Danemark jedenfalls hatte zuvor ein neues Angebot Trumps zu Gronland kategorisch zuruckgewiesen.
Meinl-Reisinger präsentierte „Afrikastrategie“
Liveschaltungen zu Trumps Grönland-Plänen
Macrons Sonnenbrille löst Hype aus
Die Gewinnzahlen von Lotto „6 aus 45“
USA wollen Tausende IS-Gefangene von Syrien in Irak verlegen
EU ringt weiter um Rechte für Fluggäste
Das EU-interne Gezerre um eine Reform der Entschadigungsanspruche bei verspateten Flugen halt an. Das EU-Parlament nahm am Mittwoch in Straburg seine Position fur die weiteren Verhandlungen an, die sich deutlich vom Rat der Mitgliedslander unterscheidet. So wollen die EU-Abgeordneten einen Anspruch auf Entschadigung wie bisher bereits nach drei Stunden Verspatung, der Rat erst nach vier bis sechs Stunden. Zudem pocht das EU-Parlament auf die Gratismitnahme eines kleinen Koffers. Nun folgen weitere Verhandlungen, der Ausgang ist offen.
Auch Wien erhielt Einladung zu Trumps „Friedensrat“
Parlament stoppt Arbeit zu Umsetzung von Zolldeal mit USA
Trump: Kriegsende nicht Aufgabe der USA
Bericht: Lagarde verließ Dinner bei Rede von US-Handelsminister
Syriens Ex-Vizepräsident Rifaat al-Assad gestorben
Trump schließt Einsatz von Gewalt aus
US-Prasident Donald Trump hat Europa Undankbarkeit vorgeworfen. Die USA wurden so viel fur Europas Sicherheit tun - und wurden sehr wenig dafur bekommen. Bei seiner mit Spannung erwarteten Rede auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos am Mittwoch betonte Trump, niemand anderer als die USA konnen Gronland verteidigen. Es gehe ihm beim Versuch, Gronland zu annektieren, nicht um die Seltenerdmetalle. Trump forderte erneut sofortige Verhandlungen uber einen Verkauf der zu Danemark gehorenden Insel. Den Einsatz von Gewalt schloss Trump aus.
Heimische Emissionen 2024 um drei Prozent gesunken
Starmer kontert Trumps Kritik an Basis auf Chagos-Inseln
Pilnacek-U-Ausschuss: NGO ruft für Liveübertragung VfGH an
Syrien: Regierung erklärt Lager al-Hol zur Sperrzone
FPÖ und Grüne beantragen VfGH-Prüfung
Vor gut einem halben Jahr hat der Nationalrat die Messenger-Uberwachung beschlossen. Fur den Staatsschutz bedeutet das mehr Moglichkeiten, Nachrichten bei Messengerdiensten wie Signal und Co. auszulesen. FPO und Grune sehen darin eine Verfassungswidrigkeit und bringen deshalb eine Drittelbeschwerde beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) ein. Darin sagen sie, dass derartige Grundrechtseingriffe nicht verhaltnismaig seien.
EU-Pläne zu Cybersicherheit: Netzbetreiber zurückhaltend
Bushido gewinnt Millionenstreit gegen Ex-Manager
Geschäftsführer Fleischhacker verlässt Wiener Zeitung
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