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Updated 2026-08-26 01:02
Präsenzdienst: NEOS-Vorschlag für Hameseder „inakzeptabel“
Trump droht Iran mit neuen Bombardements
Staatsanwältin und der „schöne Akt“
Der Untersuchungsausschuss zu moglicher politischer Einflussnahme auf die Ermittlungen in der Causa Christian Pilnacek hat sich am Mittwoch mit einer aktuellen Entwicklung beschaftigt: der Einstellung des Verfahrens zu den Todesumstanden des Ex-Justizsektionschefs. Die zustandige Eisenstadter Staatsanwaltin begrundete diese Entscheidung nun als Auskunftsperson. Der Akt der - ursprunglich das Verfahren fuhrenden - Staatsanwaltschaft Krems sei schon gewesen. Zweite Auskunftsperson ist Bundespolizeidirektor Michael Takacs, der zu Beginn alle Vorwurfe, er habe versucht, die Ermittlungen zu beeinflussen, scharf zuruckwies.
Tusk: Hinweise auf „politischen Mord“ an russischem Künstler
Jeremy Clarkson hat Krebs
Österreichs WM-Spiel: Zugriffsspitzen überlasteten Stream
Grünes Licht für umstrittene Abschiebezentren
IEA: Moskaus Ölförderung wegen ukrainischer Angriffe gesunken
Sean Penn plant Film über Sturm auf US-Kapitol
Defizitziel laut Fiskalrat nicht zu erreichen
Die Regierung durfte ihr Ziel, das Budgetdefizit im Jahr 2028 auf drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu drucken, deutlich verfehlen. In seiner am Mittwoch prasentierten Fruhjahrsprognose rechnet der Fiskalrat fur 2028 mit einem Wert deutlich daruber. Die Folge ware eine Verlangerung des EU-Defizitverfahrens. Laut Fiskalrat mussten fur das Ziel in den kommenden zwei Jahren weitere 5,7 Milliarden Euro eingespart werden.
Etwas weniger Firmeninsolvenzen im ersten Halbjahr
Pilnacek-U-Ausschuss: Staatsanwältin wird befragt
„Geldkoffer“: Meinl-Reisinger gewann Verfahren gegen FPÖ
Ravensburger übernimmt Mehrheit an Steiff
Zuschuss für Gedenkstättenbesuche wird ausgeweitet
Laut Fiskalrat fehlen 5,7 Mrd. zum Budgetziel
Seoul fordert Trumps Hilfe in Korea-Konflikt
Mette-Marit hat neue Lunge erhalten
Inflation stieg im Mai auf 3,7 Prozent
Medien: Neue israelische Luftangriffe im Südlibanon
US-Regierung setzte Musks KI-Chatbot Grok in Iran-Krieg ein
Ukraine: Toter bei russischem Angriff auf Saporischschja
Staatsanwältin und Bundespolizeidirektor in Pilnacek-Ausschuss
Technische Probleme bei Stream zu Fußball-WM
EU-Umfrage: Kinder sehen Social Media positiver als Eltern
„Anschlagspan“ zu Trumps Geburtstag: Fünf Männer angeklagt
Bolsonaro-Sohn zu vier Jahren Haft verurteilt
Bolivien unterzeichnet Anti-Drogen-Abkommen mit USA
Heikle Minen, strittige Gebühren
Am Freitag soll im Zuge des Abkommens zwischen dem Iran und der USA die Strae von Hormus wieder geoffnet werden. Zunachst musste man jedoch die vom Iran gelegten Seeminen raumen, wie US-Prasident Donald Trump erklarte. Europaische Verbundete sagten ihre Unterstutzung zu, doch die Mission konnte heikel werden - wie auch die Offnung selbst. Strittig ist vor allem die Frage der Gebuhren.
Angriffe im Libanon: Iran droht Israel erneut
Großteil der heimischen Badegewässer top
Der jahrliche Bericht der Europaischen Umweltagentur (EEA) gibt den Startschuss fur die Badesaison: Europas Badegewasser weisen uberwiegend eine ausgezeichnete Wasserqualitat auf. Osterreich sticht hervor und liegt bei den Binnenbadegewassern sogar auf Platz eins von 29 Landern. Nur ein See in Osterreich fallt durch.
Behörden: Mindestens acht Tote bei russischen Luftangriffen
CNN: US-Geheimdienste sehen Hormus-Straße als Druckmittel
WM-Auftakt: Herzog live aus San Francisco
G-7 verschärft Kurs gegenüber Moskau
Der zweite Tag des G-7-Gipfels im franzosischen Evian ist ganz im Zeichen von Bemuhungen um ein Ende des Ukraine-Krieges gestanden. Die groen Industrienationen wollen den Druck auf Russland verstarken und kundigten am Dienstag verscharfte Sanktionen an. Auch US-Prasident Donald Trump zeigte sich nach monatelanger Beschaftigung mit dem Iran-Krieg wieder bereit, auf ein Ende des Krieges in der Ukraine hinzuarbeiten.
NEOS mit Freiwilligenmodell für Präsenzdienst
Russische Warnschüsse auf Jacht im Ärmelkanal
Stocker skizziert nächste Regierungsprojekte
Bundeskanzler Christian Stocker (OVP) hat am Dienstagnachmittag eine Pressekonferenz uber die Leistungen der Regierung der letzten Wochen aus seiner Sicht gegeben. Er lobte das von der Regierung erstellte Doppelbudget und verwies auch auf Erfolge auf der internationalen Buhne. Stocker gab zudem einen Ausblick auf anstehende Projekte wie den Umbau des Prasenzdienstes und die Staatsreform. Geharnischte Kritik kam von FPO und Grunen.
Trump: Zweite Phase der Verhandlungen beginnt
Bericht: Trumps Ballsaal wird teurer und belastet Steuerzahler
ZDF streicht Passage nach Musks juristischem Vorgehen
Französischer Geheimdienst beendet Vertrag mit Palantir
Hebron-Abkommen: Verwirrung nach Smotritsch-Ankündigung
Politikergehälter sollen 2027 um ein Prozent steigen
OeNB nominiert Schütz für FMA-Vorstand
Bezirksgerichte: Koalition verhandelt über Zusammenlegung
Tourismus steuert in digitale Zukunft
WIFO-Chef sieht Hoffnung für Konjunktur
WIFO-Chef Gabriel Felbermayr sieht das Iran-Abkommen zwischen Teheran und Washington - sofern es halt - positiv. Das sei jedenfalls etwas, was uns konjunkturell und bei der Inflationsbekampfung sehr helfen werde. Auch fur das Doppelbudget sah Felbermayr am Dienstag im O1-Interview nun etwas bessere Chancen, dass es halt. Die Internationale Energieagentur (IEA) sieht eine Bedingung fur die globale Erholung.
FBI: Anschlag auf Trumps Käfigkämpfe vereitelt
Stocker drängt auf Ergebnisse bei Heer und Staatsreform
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