Feed newsorfat news.ORF.at

Favorite Iconnews.ORF.at

Link https://orf.at/
Feed http://rss.orf.at/news.xml
Copyright Copyright © 2026 ORF Online und Teletext GmbH & Co KG
Updated 2026-03-24 19:45
Grönland reagiert scharf auf Trumps Drohung
Die politischen Parteien in Gronland haben auf die erneute Drohung von US-Donald Trump reagiert, Gewalt zur Ubernahme des rohstoffreichen Gebiets einzusetzen. Wir wollen keine Amerikaner sein, wir wollen keine Danen sein, wir wollen Gronlander sein, so die Parteichefs der funf im Regionalparlament vertretenen Parteien in einer am Freitagabend veroffentlichten gemeinsamen Erklarung. Die Solidaritat mit Gronland ist auf der internationalen Buhne weiterhin gro, jedoch besteht auch Sorge um das Fortbestehen des NATO-Verteidigungsbundnisses.
Syrische Armee: Kontrolle über Aleppo – Kurden dementieren
2025 deutlicher Rückgang von Asylanträgen
Stromversorgung in Berlin wieder stabil
UNO: Fast jeder Dritte im Sudan vertrieben
Nicaragua: Dutzende Festnahmen nach Gefangennahme Maduros
Erdbeben vor süditalienischer Küste
Erneute Proteste in iranischen Metropolen
Im Iran haben am Freitagabend erneut massenhaft Menschen in verschiedenen Grostadten des Landes gegen das Regime protestiert. Zu Aufmarschen kam es unter anderem in den Millionenmetropolen Teheran und Maschhad. Geteilte Videos in den sozialen Netzwerken zeigten Menschenansammlungen auf zentralen Platzen. Das genaue Ausma der Demonstrationen war vorerst unklar, eine Internetblockade ist weiterhin in Kraft. Westliche Lander zeigen sich indes besorgt aufgrund der Gewalt gegen die Demonstrierenden.
Verletzte in der Ukraine, brennendes Öldepot in Russland
Ausnahmezustand: Buschbrände im Südosten Australiens
London stellt 200 Mio. Pfund für Truppenentsendung bereit
Proteste nach tödlichen Schüssen in Minneapolis halten an
NASA will ISS-Crew nächste Woche zurückholen
Nordkorea: Luftraumverletzung durch Süden
SpaceX erhält grünes Licht für 7.500 weitere Satelliten
Trump: US-Ölkonzerne werden in Venezuela investieren
Schumann: Privatisierungen bei Gesundheit aufhalten
Trump fordert einjährige Obergrenze für Kreditkartenzinsen
Schnee und Sturm überziehen halb Europa
Die Wintersturmfront Elli, die in Frankreich und Grobritannien Goretti genannt wird, sorgt vor allem im Norden Deutschlands fur Verkehrsbehinderungen. Die Deutsche Bahn stellte den Fernverkehr im Norden am Freitag witterungsbedingt komplett ein, zudem war der Regionalverkehr in der Region beeintrachtigt. In Frankreich kam es zu groflachigen Stromausfallen, und Grobritannien wappnet sich fur viel Schnee.
Selenskyj: Russland will Städte ausschalten
Erneute Proteste im Iran: Warnung vor „Massaker“
Tödlicher ICE-Einsatz: Minneapolis will weiter ermitteln
Westen bringt „Stein ins Rollen“
Eine umfassende Verwaltungs- und Foderalismusreform versprechen sich Bund, Lander und Gemeinden heuer von der Reformpartnerschaft. Vor allem in den Bereichen Gesundheit und Bildung soll es zu Kompetenzbereinigungen kommen. Tirols Landeschef Anton Mattle, derzeit Vorsitzender der Landeshauptleutekonferenz, und sein Vorarlberger Amtskollege Markus Wallner (beide OVP) haben nun ein erstes Positionspapier vorgelegt, um den Stein ins Rollen zu bringen. Im Bereich Gesundheit hat Wien schon mal andere Vorstellungen.
Niederlande: Jetten kündigt Minderheitsregierung an
Kritik an Rückruf von Babynahrung durch Nestle
Bericht: Neuwahl in Frankreich in Vorbereitung
Insolvenzexperte Karl-Heinz Götze zu Gast
Berlin sieht „Signal der Handlungsfähigkeit“
Nach mehr als 25 Jahren Verhandlungen steht das Freihandelsabkommen der EU mit den sudamerikanischen Mercosur-Staaten kurz vor dem Abschluss. Die EU-Staaten stimmten am Freitag mit der notigen Mehrheit fur den Deal. Frankreich und Polen blieben bei ihrem Nein, wurden aber durch Italiens Schwenk uberstimmt. Auch Osterreich stimmte mit Nein. Der deutsche Kanzler Friedrich Merz sieht das Votum als Signal der strategischen Souveranitat und Handlungsfahigkeit der EU.
Nach Waffenruhe: Kämpfe in Aleppo flammen wieder auf
US-Politiker attackieren Van der Bellen wegen alter Aussage
Trauer um Brandopfer von Crans-Montana
Am Freitag hat die Schweiz zum nationalen Gedenktag nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana geladen. Das Sicherheitsaufgebot war enorm, denn auch europaische Spitzenpolitiker kamen, um der vielen jungen Opfer zu gedenken. Die beiden Betreiber der Bar, in der es zum Inferno kam, wurden unterdessen von der Staatsanwaltschaft einvernommen - und eine Untersuchungshaft verhangt.
Claudia Plakolm hat geheiratet
Kolumbiens Präsident: Trump erwog „militärische Operation“
Crans-Montana: Barbesitzer in U-Haft
USA erwägen Pro-Kopf-Prämie für Grönländer
Die US-Regierung bekraftigt taglich ihre Anspruche hinsichtlich Gronlands und erwagt dabei auch einen Kauf der riesigen arktischen Insel. Nun gibt es Berichte uber erste Ideen zu einem moglichen Kaufangebot. Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge wurde die Moglichkeit von Einmalzahlungen an die Einwohnerinnen und Einwohner Gronlands erortert. In der Auenpolitik sieht sich US-Prasident Donald Trump nur seinem eigenen Gewissen verpflichtet. Ich brauche kein internationales Recht, sagte er.
US-Arbeitslosigkeit leicht gesunken
Wien-Energie-Chef Strebl soll E-Control-Vorstand werden
„Politico“: G-7-Gipfel wegen Trumps Käfigkampf verschoben
Erste Group schließt Polen-Zukauf ab
Hitzewelle in Australien heizt zerstörerische Buschbrände an
Neue „Aktion 55+“ für ältere Arbeitslose startet
„White Tiger“-Prozess in Hamburg gestartet
Handelsarbeiter-KV: WKO für freiwillige Lohnerhöhung
Kurdische Kämpfer in Aleppo verweigern Abzug
Trump will Weißes Haus weiter umbauen
Chamenei verurteilt Proteste im Iran
U-Ausschuss: NEOS mit Fokus auf „Zweiklassenjustiz“
Kiew: Nach Angriffen Tausende Wohnhäuser ohne Heizung
Trump: Zweiter US-Angriff auf Venezuela abgesagt
EU-Staaten fixieren Mercosur-Deal
Mehr als 25 Jahre ist uber das EU-Mercosur-Abkommen verhandelt worden, am Freitag wurde der Weg nun endgultig freigemacht. Die notwendige Mehrheit der 27 EU-Mitgliedsstaaten votierte in Brussel fur die Vereinbarung. Damit entsteht eine Freihandelszone mit mehr als 700 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern - die EU auf der einen Seite, die Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay auf der anderen.
...64656667686970717273...