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Updated 2026-11-07 13:47
Libanon schafft als erstes Land im Nahen Osten Todesstrafe ab
Wärmster Juli in den USA seit Beginn der Messgeschichte
Bauernhilfen: Badelt gegen nicht vorgesehene Budgetausgaben
ORF-Direktorium: 13-köpfiges Team fixiert
Rückgang im Wohnungsneubau zeichnet sich für 2027 ab
Italien warnt vor Überfahrten von Migranten nach Spanien
Tunnel in Lettland unter Grenzzaun zu Belarus entdeckt
Russischer Angriff mit Nordkoreas Raketen
Bei einer russischen Angriffswelle auf ukrainische Grostadte in der Nacht auf Dienstag sind ukrainischen Angaben zufolge mehrere Menschen getotet worden. Prasident Wolodymyr Selenskyj sprach von einem brutalen Angriff, der darauf abzielte, maximalen Schaden anzurichten. Es seien auch nordkoreanische ballistische Raketen eingesetzt worden. Der Ukraine fehlt es unterdessen weiterhin an modernen Flugabwehrsystemen.
Vucic droht mit Umleitung eines für Kosovo wichtigen Flusses
Anonyme Anzeige: WKStA-Ermittlungen gegen Schmid gestoppt
Mehr als 2.000 Ebola-Tote in DR Kongo
Hirschl auf Longlist von deutschem Buchpreis
Syriens Ex-Machthaber Assad in Abwesenheit zum Tode verurteilt
Ätna stößt weiter Asche aus: Flüge gestrichen
Pkw-Neuzulassungen legten im Juli deutlich zu
Israels Armee zerstörte Haus im besetzten Westjordanland
WIFO: Wirtschaftsleistung stagnierte im zweiten Quartal
Totschnig will Klimaschutzgesetz voranbringen
Trump nahm Geheimflug aus der Türkei
Die Causa rund um den Ruckflug von US-Prasident Donald Trump vom NATO-Gipfel zuruck in seine Heimat nimmt eine neue Wendung: Laut Berichten der Washington Post und der New York Times flog Trump weder in der neuen, noch in der alten Air Force One von Ankara ab. Vielmehr sei er von der Air Force One in einem Cateringcontainer zu einem kleineren Flugzeug gebracht und ausgeflogen worden.
Erdbeben in Kolumbien: Suche nach Überlebenden
ORF-Direktorium: Stiftungsrat stimmt über Pigs Vorschlag ab
Über zehn Kunden für Schnellzugang zu Trumps Onlineposts
Taifun „Dolphin“ zieht in Chinas Zentrum
Bericht: Trump in Cateringwagen aus Air Force geschleust
US-Gericht lässt Tausende Klagen gegen Meta und TikTok zu
Russland im Wettlauf gegen EU-Sanktionen
Moskau versucht derzeit mit allen Mitteln, die Folgen des ab 2027 geltenden EU-Importverbots von russischem Flussiggas (LNG) abzufangen. Moskau will die Sanktionen - ahnlich wie bei Ol - durch eine Schattenflotte umgehen, auch wenn das tiefgekuhlte Flussiggas viel komplexere Transportschiffe erfordert. Die Einnahmen aus dem Gasverkauf sind fur den Kreml eine wichtige Einnahmequelle. Diese stiegen zuletzt wieder deutlich - am Dienstag werden die neuesten Zahlen zur russischen Handelsbilanz prasentiert.
Erneut Luftangriffe auf ukrainische Städte
Trump will weniger Kinderimpfungen empfehlen
Nvidia und Wall Street sammeln halbe Billion Dollar für KI
Gewessler will „eine Alternative sein“
Die Parteichefin der Grunen, Leonore Gewessler, hat am Montag den Reigen der jahrlichen ORF-Sommergesprache eroffnet. Im Interview mit ORF-Innenpolitikjournalistin Simone Stribl drehte sich auch einiges um die Frage, welches Profil sich die Oppositionspartei verschaffen konnte. Es sei gelungen, die Grunen inhaltlich breiter aufzustellen, so Gewessler. Nicht zu kurz kam Kritik an Regierung und FPO. Zu ihnen allen wolle sie eine Alternative sein.
Selenskyj kündigt Angriffe im russischen Hinterland an
Sperren auf Donau noch umschifft
Wegen des anhaltenden Niedrigwassers auf den Wasserstraen will in Deutschland nun auch Baden-Wurttemberg das Sonn- und Feiertagsfahrverbot fur Lkws aussetzen, wie am Montag bekanntwurde. Fur Osterreich sei das aktuell kein Thema, hie es auf Nachfrage von ORF.at. Sperren der Donau konnten hierzulande noch umschifft werden, Einschrankungen gebe es allerdings bereits jetzt.
Türkisches Parlament billigt PKK-Amnestiegesetz
Foxconn-Tochter übernimmt Kontron-Mehrheit knapp nicht
Trump verlängert Ausnahmeregelung für Öltransporte
Trump fordert Entschädigung von Iran
Prozess um Mord an Tupac Shakur beginnt
Im September 1996 ist Tupac Shakur, einer der einflussreichsten Rapper aller Zeiten, durch Schusse in Las Vegas ums Leben gekommen. Ab Montag steht mit Duane Keffe D" Davis jener Mann vor Gericht, der als Drahtzieher hinter Shakurs Totung gilt. Der Indizienprozess durfte ein Schlaglicht auf die Straenkriege rivalisierender Gangs der 1990er Jahre werfen. Auch Sean Diddy Combs konnte von der Gefangniszelle in den Zeugenstand kommen.
Teheran benennt neue oberste Militärführung
Höchstgericht schließt Oppositionspartei aus
Russlands oberstes Gericht hat die liberale Oppositionspartei Jabloko von der Parlamentswahl im September ausgeschlossen. Das Gericht in Moskau begrundete sein Urteil gegen die Antikriegspartei mit angeblichen zahlreichen Verstoen gegen die russische Wahlgesetzgebung.
Filzmaier und Zimmermann analysieren „Sommergespräch“
Russlands Höchstgericht schließt Jabloko von Wahl aus
Türkei-Besuch: Stocker für „pragmatische Zusammenarbeit“
Viele Tote nach Beben
Bei einem Erdbeben der Starke 7,4 in Kolumbien sind am Montag mindestens 69 Menschen ums Leben gekommen. 27 Tote wurden im Gebiet Valle del Cauca, in dem sich auch die Millionenstadt Cali befindet, gemeldet. 18 Personen starben in der westkolumbianischen Stadt Pereira. Die Situation ist kritisch, sagte der Burgermeister der Stadt, Mauricio Salazar, im Radiosender Caracol. Zwei weitere Tote wurden aus der Stadt Manizales gemeldet.
Ringen um Hilfsgelder für Landwirtschaft
Mit geschatzten Schaden von bisher rund einer Milliarde Euro hat der Chef der Hagelversicherung die Folgen der Hitze am Montag als historische Durrekatastrophe fur die Landwirtschaft bezeichnet. Auf politischer Ebene geht damit ein Ringen um Hilfsgelder einher: Wahrend Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig (OVP) fur alle Betroffenen eine schnelle Hilfe in Aussicht stellte, erinnerte Finanzminister Markus Marterbauer (SPO) an die angespannte budgetare Lage.
Bericht: DNA-Spur bei Sprengdrohne in Leipzig
Waldbrand in Andalusien breitet sich aus
Mattel widmet Whitney Houston neue Barbie
Taifun „Dolphin“ legt Osten Chinas lahm
Der Taifun Dolphin hat am Montag mit heftigem Regen und starken Windboen den Alltag im Osten Chinas zum Erliegen gebracht. Auch die Metropole Schanghai ist betroffen. Bisher mussten mehr als eine Million Menschen ihre Hauser verlassen, Hunderte Fluge wurden gestrichen. Mittlerweile schwachte sich Dolphin zu einem Tropensturm ab, vor Uberflutungen und Erdrutschen wird aber weiter gewarnt.
Tote und schwere Schäden bei Beben in Kolumbien
Netzwerk zu Umgehung von Russland-Sanktionen zerschlagen
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