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Updated 2026-11-07 13:47
Karner berät mit dänischem Migrationsminister in Wien
Neuer russischer Angriff auf Kiew
Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew in der Nacht auf Sonntag erneut mit ballistischen Raketen angegriffen. Auch in anderen Regionen der Ukraine gab es neue Angriffe. Laut ukrainischen Behordenangaben gibt es mehrere Tote und Verletzte. Moskau meldete indes einen ukrainischen Angriff mit 600 Drohnen.
Israel: Hisbollah-Kommandant im Südlibanon getötet
Zwölf Menschen bei Busunfall in Ungarn gestorben
Belgischer Waldbrand bedroht deutsche Grenzstadt
Nordkoreanische Soldaten verletzten Demarkationslinie
Athen: Streit mit Ankara über Genozid an Pontos-Griechen
Wien bei Nachtzugszielen Spitzenreiter in der EU
Tote nach Überschwemmungen in US-Bundesstaat Indiana
Kolumbien-Erdbeben: Kaum noch Hoffnung auf Überlebende
Hurrikan „Lala“: Zehntausende in Hawaii ohne Strom
Erneut Drohne über Rumänien abgeschossen
„Mehr als nur eine Marionette Teherans“
Die Huthis im Jemen gelten als wichtiger Verbundeter des Iran. Durch ihre strategische Lage am Roten Meer und ihre Angriffe auf die internationale Schifffahrt verfugen sie uber einen geopolitischen Hebel und sind ein wichtiger Player in der Region. Sie seien aber keinesfalls nur eine Marionette Teherans, sondern ein stabiler politischer Akteur mit eigenen Interessen, sagt Islam- und Politikwissenschaftler Alexander Weissenburger gegenuber ORF.at. Das lasst sich auch am zuletzt wieder aufgeflammten Konflikt zwischen den Huthis und Saudi-Arabien sowie der vom Konigreich unterstutzten international anerkannten Regierung erkennen.
Ukraine meldet neuen Raketenangriff auf Kiew
Kolumbien: Drogenlabor mit 1,8 Tonnen Kokain entdeckt
Zwei Tote bei Überschwemmung in Spanien
Europas Flüsse kaum wiederzuerkennen
Ob Po in Italien, Rhein in Deutschland oder Donau in Osterreich - Hitze und Durre haben in Europa zu teils historisch niedrigen Pegelstanden gefuhrt. Vielerorts sind die Flusse so gut wie ausgetrocknet und kaum wiederzuerkennen. Die dadurch eingeschrankte Schifffahrt bringt etliche weitere Probleme mit sich.
Sturm „Lala“: Starkregen und Stromausfälle auf Hawaii
Tausende nahmen Abschied von Bonnie Tyler
Iran verlangt Freilassung von Kampfpiloten in Katar
Ventilator am Körper als letzter Ausweg
Der heurige Sommer geht mit einer fur viele Regionen ungekannten und anhaltenden Hitze einher. In Europa entspann sich eine politische Debatte daruber, warum Klimaanlagen in der Infrastruktur, im Vergleich etwa zu Nordamerika und Asien, nur sparlich Einsatz finden. Eigeninitiative ist gefragt, ergreifen konnte man sie etwa mit Kleidungsstucken, die eingebaute Ventilatoren enthalten. Doch was in Japan bei Arbeitern zum Straenbild zahlt, ist hier noch kaum bekannt. Klimakrise und Modebranche konnten das bald andern.
Fährenunglück in Simbabwe: Zahl der Todesopfer gestiegen
Straße von Hormus droht nun auch Ölpest
Nach Monaten der Gefechte um die Schifffahrt in der Strae von Hormus kampft der Iran nach eigenen Angaben nun gegen schwere Olverschmutzungen, die Schutzgebiete bedrohen. Auch vor der Kuste von Oman breitet sich nach der Havarie eines Tankers ein Olteppich aus. Im Konflikt um die Meerenge gibt es unterdessen keine Anzeichen fur eine neue Annaherung.
Grenze zu Ceuta: Marokko geht gegen Migranten vor
Aus Wien geflohener Ex-Assad-Beamter in Syrien festgenommen
Australien kündigt Rückkauf von Schusswaffen an
Trotz Onlinegerüchten: Lage in Ceuta ruhig
Locarno: Goldener Leopard für Film aus Rumänien
Liechtenstein: Frauen dürfen künftig Fürstin werden
Vulkanausbruch: Flughafen auf Sizilien wieder geöffnet
Ferragosto und die kollektive Sommerpause
Wahrend in Osterreich Betriebsurlaube im Sommer nicht unbedingt die Regel sind, ist in anderen Landern Europas mit Maria Himmelfahrt an diesem Wochenende der Dreh- und Angelpunkt der kollektiven Sommerpause erreicht. Aus Italien kennt man das Konzept Ferragosto, ahnlich funktioniert der Sommer aber auch in anderen europaischen Landern.
Mehrere Verletzte nach Schüssen an US-Universität
Debatte über Plagiate: Trauer nach Tod von Cambridge-Professor
Berichte: Iran kämpft gegen Ölverschmutzung in Küstengebiet
Waldbrände verwüsten Tausende Hektar
In zahlreichen Landern des Kontinents wuten weiterhin groe Brande, kaum ist einer unter Kontrolle, brechen anderswo neue aus. Betroffen sind Lander in Sud- und Westeuropa und dem Balkan. Allein in Sudfrankreich wurden 1.580 Hektar Land zerstort.
Aufrufe zu Massenüberquerungen: Grenze zu Ceuta gesichert
„Kakerlaken“-Bewegung: Modi verspricht Gratisnachhilfe
Ukraine: Baby bei russischem Angriff getötet
Starker Wind: Waldbrandgefahr und Fährchaos in Griechenland
Medien: Neun Tote bei Angriff in Südlibanon
Südkoreas Präsident bietet Pjöngjang Friedensverhandlungen an
Schweres Erdbeben erschütterte Indonesien
Vor der Kuste der indonesischen Insel Flores ist es am Samstag zu einem schweren Erdbeben gekommen. Mindestens 38 Menschen starben. Nach dem Beben der Starke 7,7 wurde erst Tsunami-Alarm ausgelost und die Evakuierung von Kustengebieten angeordnet. Spater wurde die Warnung wieder aufgehoben - die Suche nach Verschutteten geht indes weiter.
Erdbeben erschütterte Andalusien
Japanische Minister besuchten umstrittenen Yasukuni-Schrein
Tote nach Huthi-Angriff im Jemen
Defizit der Krankenkassen geringer als erwartet
Hunger, Unterdrückung und „falscher“ Frieden
Funf Jahre nach ihrer gewaltsamen Machtubernahme in Afghanistan warnen Stimmen aus Zivilgesellschaft und Politik vor einer Normalisierung der radikalislamischen Taliban. Gesprache mit EU-Staaten wie Osterreich uber Abschiebungen wurden das Regime de facto legitimieren, so der Vorwurf. Gleichzeitig kollabiert Afghanistan humanitar: Millionen Kinder hungern, die Gesundheitsversorgung bricht zusammen, und eine systematische Gender-Apartheid verdrangt Frauen aus dem offentlichen Leben.
US-Filmemacher Mark Rydell ist tot
Schweres Beben vor Indonesien: Mindestens 20 Tote
Gute Geschäfte für ‚unsichtbare‘ Supertanker
Supertanker schalten derzeit ihre Ortungssysteme fur langere Zeitraume ab, um Ol durch die Strae von Hormus und die Meerenge Bab al-Mandab zu transportieren, wie der Wirtschaftsnachrichtendienst Bloomberg am Freitag berichtete. Das sei eine Taktik, die bereits in der Anfangsphase des Iran-Krieges perfektioniert wurde, so Bloomberg weiter. Die unsichtbare Phase, die Dark Passage, werde auch fur die Verschleierung der Herkunft des Ols verwendet - ein gutes Geschaft.
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