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Updated 2025-04-03 08:31
Polizei: Feuer bei Umspannwerk nahe Heathrow unverdächtig
Westjordanland: Überfallener Regisseur Ballal freigelassen
Kiew und Moskau wollen Angriffe im Schwarzen Meer stoppen
Grassers Vorgehen „beispiellos“
Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat in der Causa BUWOG die erstinstanzlichen Urteile fur die Hauptangeklagten im Wesentlichen bestatigt und die Haftstrafen aufgrund der unangemessenen Verfahrensdauer halbiert - darunter jene von Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser. Bagatellisiert wurden die Taten dadurch aber nicht, sagte die Vorsitzende des OGH-Richtersenats, Christa Hetlinger, am Dienstag. Das Vorgehen Grassers bezeichnete sie als beispiellos.
Offenbar kein Durchbruch bei Ukraine-Gesprächen in Riad
Medienenthüllung: Chinesische Behörde räumt Giftaustritt ein
Budget in Israel verabschiedet, Neuwahl abgewendet
Anwälte von RAF-Terroristin fordern Einstellung von Prozess
Wirtschaft soll sich 2025 stabilisieren
Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) hat ihre Wachstumsprognose fur heuer und die kommenden Jahre spurbar zuruckgenommen. Dennoch rechnet die OeNB damit, dass sich die heimische Wirtschaft heuer stabilisiert. Die Inflation soll erst auf langere Sicht sinken, fur das Budget rechnet die OeNB mit einem Defizit von 3,8 Prozent - derzeit.
Apple will mit Zugeständnissen EU-Strafe abwenden
Hallstatt ist Star in „John Wick“-Ableger
US-Chataffäre löst Sicherheitsbedenken aus
Grobe Fahrlassigkeit, amateurhaftes Verhalten, ungeheuerliche Versaumnisse und erschutternd sind nur einige der Reaktionen auf die Chataffare rund um Vertraute von US-Prasident Donald Trump. Kritik kam nicht nur von Demokraten und Sicherheitsfachleuten, sondern auch von Republikanern. Die Ernsthaftigkeit des Problems durfe nicht unterschatzt werden, heit es von Expertinnen und Experten. Der Ruf nach Konsequenzen wurde laut.
Dänische Regierungschefin: US-Besuch in Grönland inakzeptabel
NR: FPÖ gegen CO2-Steuer und Grüne gegen Lobautunnel
Ökonom warnt: Defizitverfahren nicht krampfhaft verhindern
Bericht über „Massaker“ in Darfur
Bei einem Luftangriff der sudanesischen Armee auf einen Markt in der westlichen Region Darfur sind nach Angaben von Aktivisten Hunderte Zivilisten getotet worden. Dutzende weitere seien verletzt worden. Kampfflugzeuge der Armee hatten mit einem wahllosen Luftangriff auf den Tora-Markt ein schreckliches Massaker angerichtet, teilte die Organisation Emergency Lawyers am Dienstag mit.
Pilot hatte Pass vergessen: Flug musste umkehren
Petersberger Klimadialog in Berlin gestartet
UNO erwartet Gespräche zu möglicher Friedensmission
OeNB senkt BIP-Prognose für 2025 auf minus 0,1 Prozent
1,33 Mio. für nach Jahren in Todeszelle freigesprochenen Japaner
Israel: Mutmaßlicher Terrorist im Westjordanland getötet
Mindestens 14 Tote bei Luftangriffen Israels im Gazastreifen
OGH halbiert Freiheitsstrafe für Grasser
Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat das erstinstanzliche Untreue- und Geschenkannahmeurteil gegen den ehemaligen Finanzminister Karl-Heinz Grasser in der BUWOG-Causa am Dienstag bestatigt, das Strafausma aber auf vier Jahre Freiheitsstrafe halbiert. Grasser wurde 2020 vom Wiener Straflandesgericht zu acht Jahren Haft verurteilt.
Depardieu-Prozess geht unter großem Medienrummel weiter
OGH reduziert Freiheitsstrafe für Grasser auf vier Jahre
Bericht: RBI brachte vor Kriegsbeginn Milliarden nach Russland
Lieferwagenfahrer drohte mit Anschlag auf ORF-Zentrum
NGO: Hunderte Tote bei Armeeangriff auf Markt im Sudan
Miley Cyrus’ neues Album kommt Ende Mai
Kreml: UNO bei weiteren Gesprächen mit USA dabei
Sicherheitspanne schlägt Wellen
In einem Chat uber die Messenger-App Signal sollen sich fuhrende US-Regierungsvertreter uber einen bevorstehenden Angriff auf die Huthi-Miliz im Jemen unterhalten haben. Irrtumlich durfte auch ein Journalist des US-Magazins The Atlantic in die Gruppe geraten sein. Sein am Montag veroffentlichter Bericht uber die Kommunikationspanne schlagt hohe Wellen. Die Opposition will eine Untersuchung im Kongress. Verteidigungsminister Pete Hegseth wies die Verantwortung am Montag zuruck.
EU-Außenbeauftragte warnt in Israel vor Lageverschärfung
Eurobarometer: Europäer fordern stärkere EU
Aktivisten: Bekannter Regisseur von jüdischen Siedlern verletzt
Strabag-Klage in Russland: Niederlage für RBI-Tochter
Kein Geld für Überstunden für gestrandete US-Astronauten
Bericht: Boeing will Position zu 737-Max-Abstürzen ändern
US-Chatpanne: Hegseth weist Verantwortung zurück
Tesla-Verkäufe in Europa um Hälfte geschrumpft
Geschützte Daten sollen Migranten enttarnen
Um seine politischen Vorhaben durchzusetzen, hat sich US-Prasident Donald Trump immer wieder Methoden bedient, die je nach Fall zwischen unkonventionell und illegal changieren. Gerade im Bereich der Migration und mit seiner geplanten groten Massenabschiebung in der Geschichte der USA greift Trump auf besondere Gesetzeskniffe zuruck. Nun sollen streng geschutzte Steuerdaten enthullt und so undokumentierte Migranten und Migrantinnen sowie Gefluchtete enttarnt werden.
Grasser-Urteil: Gespanntes Warten auf OGH-Entscheidung
Wiener-Grünen-Kandidatin Judith Pühringer live im Studio
Erdogan baut auf Abhängigkeit des Westens
Die Verhaftung des beliebten Oppositionspolitikers Ekrem Imamoglu vergangenen Mittwoch hat trotz Demonstrationsverbots eine groe Protestwelle in der Turkei ausgelost. Mehr als 1.100 Menschen wurden bis Sonntag deshalb festgenommen. Montagfruh folgten nach Angaben der Gewerkschaft nach Razzien neun Journalisten und ein Fotograf. Der turkische Prasident Recep Tayyip Erdogan baut die Autokratie weiter aus und setzt dabei auf die neue geopolitische Lage. Ein Aufschrei aus dem Westen blieb weitgehend aus.
Budgetloch bleibt Herausforderung
Der Konsolidierungsbedarf beim Budget ist fur die OVP-SPO-NEOS-Regierung offenbar noch einmal dramatisch gestiegen. War man bisher davon ausgegangen, dass man gut 6,3 Milliarden Euro einsparen muss, um ein EU-Defizitverfahren zu vermeiden, hat sich der Konsolidierungsbedarf nun womoglich beinahe verdoppelt.
US-Regierung lud Journalisten versehentlich in Geheimchat ein
Trump: Stehen kurz vor Rohstoff-Deal mit Ukraine
Budget: Konsolidierungsbedarf dramatisch gestiegen
Lange Gesprächsrunde zwischen USA und Russland in Riad
E-Auto-Hersteller BYD auf der Überholspur
Der chinesische E-Auto-Hersteller BYD ist weiter auf der Uberholspur: Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen mit einem kraftigen Verkaufsanstieg seinen Gewinn deutlich gesteigert. Unterm Strich verdiente der Konzern aus Shenzen mit 40,3 Mrd. Yuan (5,1 Mrd. Euro) um rund ein Drittel mehr, ging am Montag aus einer Mitteilung an die Borse in Hongkong hervor.
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