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Updated 2026-11-02 13:48
Stichwahl entscheidet über Staatsoberhaupt in Bulgarien
Vucic räumt Niederlage ein
Die oppositionelle Studentenliste durfte die Parlamentswahl in Serbien am Sonntag gewonnen haben. Noch vor Verkundung der offiziellen Wahlergebnisse hat der langjahrige Prasident Aleksandar Vucic am Abend die Niederlage seiner Fortschrittspartei SNS bei einem uberraschenden Presseauftritt in Belgrad eingeraumt. Die Wahlbeteiligung hatte bereits vor Schlieung der Wahllokale den hochsten Wert seit mehr als 30 Jahren erreicht.
Serbien-Wahl: Vucic räumt Niederlage ein
Selenskyj hofft auf Fortschritte bei Verhandlungen
Wahllokale in Brasilien zwei Stunden länger geöffnet
Viele Krawalle bei Protesten in Europa
Bei Protesten in mehreren europaischen Landern ist es am Wochenende erneut zu Krawallen gekommen. Gewalttatige Zusammenstoe gab es in Frankreich, Albanien, Spanien, Italien und Belgien. Bei Ausschreitungen in Frankreich wurden 1.314 Menschen festgenommen. 53 Polizeikrafte seien verletzt worden, teilte das Innenministerium in einer morgendlichen Bilanz mit. In Italien wurden neun Haftbefehle erlassen und 317 Menschen festgenommen, in Barcelona gab es 128 Festnahmen.
Bericht: Ukraine griff russische Raketenfabrik an
US-Justizminister verteidigt Klage gegen Alaska
Die Gewinnzahlen bei Lotto „6 aus 45“
Machado gibt Rückkehr bekannt
Die venezolanische Oppositionelle und Friedensnobelpreistragerin Maria Corina Machado ist nach eigenen Angaben vom Sonntag nach knapp einem Jahr im Exil in ihr Heimatland zuruckgekehrt. Machado war von der Prasidentschaftswahl 2024 ausgeschlossen worden und hatte spater Venezuela verlassen. Inwieweit die Ruckkehr in Absprache mit US-Prasident Donald Trump erfolgte, der im Janner Venezuelas Prasidenten Nicolas Maduro festnehmen und in die USA bringen hatte lassen, war unklar.
Le Pen beschwört politischen Neuanfang Frankreichs
Exit-Polls: Amtsinhaberin bei Präsidentenwahl in Bulgarien vorn
Berichte: Sieben Tote bei israelischen Angriffen in Gaza
Rekordbeteiligung zeichnet sich ab
Bei der vorgezogenen Parlamentswahl in Serbien hat sich am Sonntag eine Rekordbeteiligung abgezeichnet. Bis 18.00 Uhr gaben laut der unabhangigen Wahlbeobachtungsagentur CRTA bereits 64,9 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab, so viel wie noch nie seit dem Zerfall Jugoslawiens im Jahr 1992. Umfragen sehen ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der aus einer Protestbewegung hervorgegangenen Studentenliste Students Win und dem von Ex-Prasident Aleksandar Vucic angefuhrten Wahlbundnis Vereintes Serbien.
Oppositionspolitikerin Machado nach Venezuela zurückgekehrt
Tschechien: Zehntausende protestieren gegen Rundfunkreform
Brunner will Frontex als „zentrale EU-Abschiebeagentur“
Handelsangestellte sollen sich „umorientieren“
Der Chef des Instituts fur Hohere Studien (IHS), Holger Bonin, hat bei den Lohnverhandlungen fur differenzierte Abschlusse pladiert. Die Lage in der osterreichischen Wirtschaft sei sehr, sehr unterschiedlich, sagte der Wirtschaftsforscher am Sonntag in der ORF-Pressestunde. Fur den Handel zeichnete er etwa eine dustere Prognose, Handelsangestellte mussten bereit sein, sich umzuorientieren. Bonin sprach sich auch fur eine Modifizierung der Benya-Formel aus, Kritik kam vom Osterreichischen Gewerkschaftsbund (OGB).
Portugal: Polizei räumt erneut Protestlager gegen Wohnungsnot
Sturm: Stromausfall in GB, Flugausfall in Amsterdam
Strände in Emiraten wegen Ölverschmutzung geschlossen
Gebühren des Bundes werden 2027 nicht erhöht
Serbien vor Richtungsentscheidung
In Serbien hat am Sonntag in der Fruh die vorgezogene Parlamentswahl begonnen. Rund 6,45Millionen Wahlberechtigte sind offiziellen Angaben zufolge dazu aufgerufen, die 250Abgeordneten der Volksversammlung zu wahlen. In Umfragen liegen die aus der zweijahrigen Protestbewegung hervorgegangene Studentenliste Students Win und das von Ex-Prasident Aleksandar Vucic angefuhrte Wahlbundnis Vereintes Serbien Kopf an Kopf. Die Wahlbeteiligung durfte auerordentlich hoch ausfallen.
Trump kündigt Bau von Audi-Werk in USA an
Selenskyj beklagt Tod und Zerstörung
Regionalwahlen in der Slowakei bestätigen viele Amtsinhaber
Festnahmen in Spanien und Italien nach Protesten
Weiter Angriffe in Jemen und Saudi-Arabien
Mehr als tausend Festnahmen bei Protesten
Nach den gewaltsamen Protesten der Vorwoche sind in Frankreich am Samstag erneut Hunderttausende auf die Strae gegangenen. Der Groteil der Proteste verlief friedlich, dennoch kam es in mehreren Stadten zu Zusammenstoen, die Polizei setzte Tranengas und Wasserwerfer ein. Nach Angaben des franzosischen Innenministeriums vom Sonntag wurden landesweit 1.314 Menschen festgenommen.
Berichte: Tote im Jemen nach saudi-arabischen Angriffen
Kehlsteinhaus: Brand wieder aufgeflammt
Bulgarien wählt neues Staatsoberhaupt
Parlamentswahl in Serbien hat begonnen
Zeichen auf erneuten Rechtsruck in Brasilien
Am Sonntag findet in Brasilien die letzte Runde der Prasidentschaftswahl statt. In der Stichwahl stehen einander der linke Amtsinhaber Luiz Inacio Lula da Silva und der rechte Senator Flavio Bolsonaro gegenuber. Mit Bolsonaro als Favoriten stunden die Zeichen zwar auf einen erneuten Rechtsruck - dass Lula das Blatt noch wenden kann, sei aber nicht ausgeschlossen, wie Fachleute gegenuber dem ORF sagen.
In Königsmacherrolle und an Rand gedrängt
Wenige Tage vor der Parlamentswahl in Israel am Dienstag ist vollig offen, wer kunftig das Land regieren wird. Eine zentrale Rolle als Mehrheitsbeschaffer konnte den arabischen Parteien zufallen, insbesondere der islamisch-konservativen Ra'am-Partei von Mansur Abbas. Allerdings werden die arabischen Listen von den judischen Parteien an den Rand gedrangt und es wird offen Stimmung gegen eine Kooperation mit ihnen gemacht. Das hat wahltaktische Grunde - erst recht nach dem 7. Oktober.
Terrortat bei Paris: Angreifer hatte Hitlers „Mein Kampf“
Amnesty: Zahlreiche Tote bei Angriff auf Dorf in Nigeria
Das gescheiterte Experiment
Die Sommerzeit ist vorbei: In der Nacht auf Sonntag wurden die Uhren eine Stunde zuruckgestellt. Die Debatte uber eine Abschaffung in der EU ist auch heuer wieder kurz aufgeflammt, wirkt aber zunehmend lustlos. Dass die Auswirkungen einer ganzjahrigen Standardzeit in Europa schon einmal ein paar Jahre getestet wurde, ist in Vergessenheit geraten: Grobritannien hat sich vor fast 60 Jahren getraut - und ist gescheitert.
Massenprotest in Israel gegen Netanjahu-Regierung
Huthi melden Angriffe in Saudi-Arabien
Proteste in mehreren italienischen Städten
Tausende in der Türkei demonstrieren für Pressefreiheit
Hunderttausende bei Protesten
Nach den gewaltsamen Protesten der Vorwoche sind in Frankreich am Samstag erneut Hunderttausende auf die Strae gegangenen. In mehreren Stadten kam es zu Zusammenstoen, die Polizei setzte Tranengas und Wasserwerfer ein. Laut Regierungsangaben wurden rund 1.000 Personen festgenommen.
Polizei setzt bei Protesten in Brüssel Tränengas ein
Selenskyj dankt USA für Starlink und fordert Abwehrraketen
F: Bardella als Parteichef der Rechtspopulisten wiedergewählt
„Extrem produktive“ Kontrollen
Eine Woche nach den gewaltsamen Ausschreitung haben unter enormer Polizeiprasenz am Samstag die ersten Proteste in Frankreich begonnen - groteils ohne Zwischenfalle. Das Land hat aus Angst vor neuen Gewalteskalationen die Schutzmanahmen stark verstarkt. So habe man bereits extrem produktive Kontrollen durchgefuhrt, sagte der franzosische Innenminister Laurent Nunez.
Spanien: Demos für Erhalt des staatlichen Pensionssystems
Israel startet Großoffensive
Als Reaktion auf einen Angriff im Westjordanland mit zwei getoteten Soldaten hat Israel eigenen Angaben zufolge eine Grooffensive im Raum Hebron gestartet. Der gemeinsame Einsatz von Armee, Geheimdienst, Grenzpolizei und Zivilverwaltung sei auf das Gebiet beschrankt, aus dem die Terroristen operierten, und werde voraussichtlich mehrere Tage dauern.
Trump erwägt Umzug von Pressekorps des Weißen Hauses
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