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Updated 2026-08-04 17:01
Debatte über Maßnahmen für Gefährder
In Deutschland sind am Montag die ersten Stimmen laut geworden, die nach dem islamistischen Terroranschlag auf die Pride-Parade in Berlin am Samstag eine Verscharfung des Terrorstrafrechts fordern. Der Tatverdachtige war erst im Mai 2026 wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefahrdenden Straftat verurteilt worden, kam dann aber auf Bewahrung frei. Moussa Al-Hassan Diaw arbeitet in Osterreich unter anderem im Bereich der Deradikalisierung, im Gesprach mit dem ORF ortet er Mangel in der Pravention.
HIV-Epidemie droht laut UNO wieder aufzuflammen
UNO: Mögliche Kriegsverbrechen Israels im Libanon
Selenskyj als erster ausländischer Staatschef bei Burnham
NEOS-Klubobmann Shetty zur Wehrdienstreform
Ungarn wählt neuen Verfassungsrichter, Kritik von Amnesty
Trump an Iran: „Einigung schnell oder gar nicht“
KI-„Ausbruch“: US-Tech-Firmen gründen Sicherheitsallianz
Unberechenbare Brände durch „Feuerwolke“
Die Einsatzkrafte in Frankreich, Spanien und Italien kampfen weiter gegen die schwere Feuerkatastrophe, die teils bisher ungeahnte Ausmae angenommen hat. Vor allem in Frankreich bestatigten Fachleute nun erstmals das Auftreten von Feuerwolken (Pyrocumulonimbus). Dabei handelt es sich um einen riesigen Wolkensturm, der eigene Winde erzeugt und Blitze mit sich bringt: ein Phanomen, das man bisher nur aus Australien und den USA kannte.
Koalition einigt sich auf längeren Wehrdienst
Bis zuletzt hat die Regierung um eine Reform beim Wehrdienst gerungen, am Montag stellten die Koalitionsspitzen nach dem Sommerministerrat in der Schwarzenbergkaserne in Salzburg eine Einigung vor. Kunftig wird der Grundwehrdienst um drei Monate mit verpflichtenden Truppenubungen verlangert. Beim Zivildienst soll zunachst eine freiwillige Verlangerung um zwei Monate moglich sein, sollte die Zahl der Grundwehrdiener jedoch zu gering sein, soll der Zivildienst verpflichtend auf elf Monate verlangert werden. Kritik kam von der Opposition.
Drohnen: Rumänien wies russischen Botschaftsmitarbeiter aus
Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 14 kommt
Koalition bei Wehrdienstreform einig
Saudi-Arabien meldete Drohnenbeschuss von Ölanlagen
Entscheidung „sehr schwer“ umzusetzen
Das UNESCO-Welterbekomitee hat am Montag bekanntgebeben, Wien von der Liste des gefahrdeten Welterbes streichen zu wollen. Wahrend die Stadt Wien das begrute, kam von Teilen der Opposition harsche Kritik, habe man doch durch politisches Lobbying die Expertengremien umgangen, so der Vorwurf. Selbst die UNESCO-Welterbedirektion zeigte sich erstaunt und sprach von einer Entscheidung, die sehr, sehr schwer umzusetzen sei.
Porsche streicht weitere 5.000 Stellen
Heimische Unternehmen weiter unter Druck
Die heimischen Betriebe stehen vor der nachsten Belastungsprobe. Im zweiten Halbjahr ist mit dem Hohepunkt der Restrukturierungswelle zu rechnen, ist fast die Halfte der Fachleute bei den heimischen Banken laut einer Umfrage des Unternehmensberaters EY uberzeugt. Bei den Insolvenzen erwartet der Kreditschutzverband KSV 1870 ein Verharren auf dem sehr hohen Niveau des Vorjahres.
Pakistan sieht Indizien für US-Bodenoffensive im Iran
Marterbauer sprach über Chemotherapie
Drei Frauen bei Messerangriff in Paris verletzt
Keine Details: Stocker will Abschiebezentren ab 2027
Hassverbrechen: Weltanschauung und Herkunft als Motive
Schauspieler Johannes Krisch ist tot
77-jähriger Wiener in Grado ertrunken
„Körperwelten“: Gunther von Hagens ist tot
UNESCO streicht Wien von roter Liste
Die UNESCO hat Wien von der roten Liste des gefahrdeten Welterbes gestrichen. Das entschied das Welterbekomitee nach einer langen Debatte im Zuge seiner 48. Tagung im sudkoreanischen Busan und gab das am Montag bekannt. Seitens der UNESCO-Welterbedirektion kam Kritik. Aus Wien selbst kamen Gratulationen.
Pensionistenverband gegen höheres Antrittsalter
Südkorea: Urteil gegen Ex-Präsidenten könnte teuer werden
Fortschritte in Kampf gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs
Iran droht Ukraine nach Angriff auf Frachter
Welterbe: UNESCO streicht Wien von roter Liste
„Star Wars“-Museum will nie gezeigte Stücke präsentieren
Eine „Carmen“ frei von Kitsch und Schuld
Eine Oper, die mit einem Femizid endet, vertragt keinen Kitsch. In groer Einigkeit haben Sangerin Asmik Grigorian und Regisseurin Gabriella Carrizo ein Rollenbild der Oper gesturzt: Die am Sonntag bei den Salzburger Festspielen gezeigte neue Carmen stellt nicht mehr eine exotische Verfuhrerin mit tragischem Ende in den Mittelpunkt, sondern eine Frau, die aus Freiheit selbst bestimmt, wer am Ende ihr Geliebter ist. Nicht alle waren fur diese Deutung schon bereit.
Audi kappt Prognose – und will stärker sparen
Iran: US-Angriffe trafen Wasserversorgung im Süden
Russland meldet zwei Tote bei ukrainischem Drohnenangriff
Anhaltende Hitze erschwert Löscharbeiten
Die Waldbrande in Westeuropa sind zu groem Teil weiter auer Kontrolle. Mehr als 300.000 Menschen sind inzwischen auf der Flucht. In Spanien wurden nahe Madrid und Valencia knapp 75.000 Menschen vorsorglich in Sicherheit gebracht. Im Sudwesten Frankreichs ruckten die Feuer bis 15 Kilometer an die Grenzen des Groraums der Stadt Bordeaux heran. Die Hitzewelle erschwert die Lage zusatzlich. Prasident Emmanuel Macron berief fur Montag eine Krisensitzung ein, ihm steht eine politische Debatte uber Versaumnisse ins Haus.
US-Medien: Drei Tote durch Schüsse in Seattle
D: Autoreifen durchschlägt Windschutzscheibe – Verletzte
Ölpreis fällt deutlich
Nur 313 Anträge auf Teilpension im ersten Halbjahr
Guterres will Lage auf Zypern ausloten
UNO-Generalsekretar Antonio Guterres wird am Montag Zypern besuchen. Der Aufenthalt soll bis Mittwoch dauern. Es ist der erste Besuch eines UNO-Generalsekretars auf der de facto geteilten Insel seit 2010. Guterres will die Chancen fur ein Ende der Teilung austesten.
Diplomatischer Disput zwischen Brasilien und Argentinien
Verdächtiger tot, Fragen offen
Nach dem islamistischen Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin mit einer Toten und 29 Verletzten ist der Tatverdachtige bei einem Polizeieinsatz getotet worden. Die Polizei hatte Abdul B. am Sonntagnachmittag in einem Kleingartenverein aufgespurt. Offene Fragen gibt es rund um mogliche Mitwisser. Der 21-Jahrige war im Vorjahr festgenommen worden, weil er sich der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) anschlieen wollte. Warum er wieder freikam, beschaftigt die Politik.
Behörden: Tote in Ukraine nach russischen Angriffen
Erneut Proteste gegen Massentourismus auf Mallorca
Brandsituation bleibt prekär
Seit Tagen kampfen Tausende Feuerwehrleute in Frankreich und Spanien gegen auer Kontrolle geratene Waldbrande. Hunderttausende Menschen mussten am Wochenende in Notunterkunften ausharren. Mit einer Entspannung der Lage ist weiter nicht zu rechnen.
Rumänien bestellt russischen Botschafter ein
Russland hat die Ukraine in der Nacht auf Sonntag erneut mit Angriffen aus der Luft uberzogen. Aus mehreren Teilen des Landes wurden wieder Tote und Verletzte gemeldet. Diese Woche hat Russland laut ukrainischen Angaben mehr als 1.630 Gleitbomben, 99 Raketen bzw. Marschflugkorper und fast 1.700 Drohnen eingesetzt. Auch im rumanischen Luftraum tauchten Drohnen auf - den dritten Tag in Folge meldete die Armee einen Abschuss. Der russische Botschafter wurde einbestellt.
Doppeljackpot bei Lotto „6 aus 45“
130 Polizisten bei Ausschreitungen in Italien verletzt
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