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Updated 2026-02-03 04:31
US-Handelsabkommen: Nächster Schritt im EU-Parlament offen
Handelsabkommen mit Indien vor Abschluss
Indien und die EU wollen am Dienstag den Abschluss ihres seit Langem verhandelten Freihandelsabkommens verkunden. Ursprunglich erst fur Jahresende geplant, nahmen die Verhandlungen vor allem durch die Zollpolitik von US-Prasident Donald Trump Fahrt auf. Die EU erhofft sich durch den riesigen Absatzmarkt in Indien groe Chancen - und anders als beim Mercosur-Abkommen gibt es kaum Kritik an dem Vertrag mit Indien.
Namen von Wissenschaftlerinnen sollen Eiffelturm zieren
Rutte: Zweigleisiges Vorgehen mit USA bei Grönland
Holocaust-Gedenktag: Stocker betont historische Verantwortung
GÖD: Schwerarbeitsregel gilt bei Pflege auch für Tagdienst
Evakuierungen nach Erdrutsch auf Sizilien
EU-Verfahren gegen Musks KI-Bot Grok
Die Funktion zur Generierung sexualisierter KI-Bilder auf der Social-Media-Plattform X durch den KI-Bot Grok hat fur einen weltweiten Aufschrei und Kritik an X-Eigentumer Elon Musk gesorgt. Am Montag gab die EU-Kommission die Einleitung eines Verfahrens gegen Grok bekannt: Gepruft wird ein moglicher Versto gegen den Digital Services Act (DSA). Und WhatsApp muss sich in der EU kunftig an strengere Datenschutzregeln halten.
Playmobil sieht Trendumkehr nach Krisenjahren
Regisseurin und Lyrikerin Emily Artmann gestorben
Ex-Tory-Innenministerin läuft zu Rechtspopulisten über
Bayr neue Vorsitzende der Europaratsversammlung
Armee: Leiche der letzten Hamas-Geisel geborgen
„Unvorstellbar, was hier bei uns passiert“
Wieder wurde am Samstag ein US-Burger bei einem Einsatz der Einwanderungsbehorde ICE getotet. Davor kam es zur Festnahme eines Funfjahrigen und Massenprotesten der lokalen Bevolkerung - die Lage in Minneapolis scheint von Tag zu Tag mehr zu eskalieren. Was derzeit passiert, sei einfach unvorstellbar, erzahlten Menschen aus Minneapolis im Gesprach mit ORF.at.
Gegenwind für Teilzeitvorstoß aus CDU
Hattmannsdorfer für einfachere Verteidigungsexporte
Nordsee-Anrainer treiben Windkraftausbau voran
Welt wird laut Risikobericht „unsicherer“
Im Schatten des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, der Gronland-Ambitionen der USA und der Versuche globaler Akteure, Europa zu schwachen, hat das Verteidigungsministerium am Montag das Risikobild 2026 prasentiert. Im Fokus des Berichts: Russland, China und die USA. Die Welt wird unsicherer und gleichzeitig imperialistischer und darwinistischer, sagte Generalsekretar Arnold Kammel im Vorfeld der Prasentation.
Kreml sieht Ukraine-Gespräche noch ganz am Anfang
Russisches Gas: Endgültiger Beschluss auf Verzicht
Crans-Montana: Meloni fordert gemeinsames Ermittlerteam
Fast 50 Grad: Extreme Hitze und Buschbrände in Australien
Pilnacek-U-Ausschuss: Debatte über Kurz-Ladung
Internet im Iran bleibt blockiert
Tote bei Brand nach Explosion in griechischer Keksfabrik
ÖAMTC: 65 Radfahrende im Vorjahr tödlich verunglückt
Portman kritisiert Oscar-Auswahl: Regisseurinnen übergangen
Israel stimmt „eingeschränkter“ Öffnung zu
Der Grenzubergang Rafah zwischen Agypten und dem Gazastreifen gilt als Gazas Tor zur Welt. Er ist der einzige Grenzubergang, der nicht direkt nach Israel fuhrt. Im Krieg war Rafah monatelang geschlossen, was die Not stark verscharft hat. Nun stimmte Israel einer eingeschrankten Offnung des Personenverkehrs grundsatzlich zu, wie in der Nacht auf Montag bekanntwurde. Zuvor soll aber ein Militareinsatz zur Auffindung der letzten Leiche einer israelischen Geisel abgeschlossen werden.
Juntanahe Partei erklärt sich zu Wahlsieger in Myanmar
US-Privatjet mit acht Passagieren ging nach Start in Flammen auf
Lehrende fordern von Politik mehr Einsatz für Schulskikurse
Rodriguez: „Es reicht mit Befehlen aus Washington“
Blitzeinschlag bei Bolsonaro-Demo in Brasilien: 89 Verletzte
Slowakei rollt Mord an Kuciak wieder auf
Acht Jahre nach der Ermordung des slowakischen Investigativjournalisten Jan Kuciak und seiner Verlobten Martina Kusnirova wird der Prozess gegen den mutmalichen Auftraggeber Marian Kocner neu aufgerollt. Kuciak war zum Zeitpunkt seines Todes dabei, Verbindungen zwischen der Staatsspitze und kriminellen Netzwerken aufzudecken. Sein Tod erschutterte die Slowakei, infolge landesweiter Proteste trat auch Ministerprasident Robert Fico zuruck.
Mehrere Todesopfer durch Wintersturm in USA
Zahlreiche Tote bei Fährunglück im Süden der Philippinen
Israel stimmt Rafah-Öffnung für Personenverkehr zu
Goldpreis springt auf Rekordhoch von mehr als 5.000 Dollar
Gegenwind für Trump aus eigenen Reihen
Nach der zweiten Totung eines US-Burgers durch US-Bundesbeamte im Einsatz gegen Migranten, bekommt US-Prasident Donald Trump erstmals auch etwas Gegenwind aus den eigenen Reihen zu spuren. Mehrere republikanische Abgeordnete forderten eine eingehende Untersuchung. Die Lage in Minneapolis ist auerst angespannt.
Kanada von Trump-Drohung unbeeindruckt
Betont gelassen hat die kanadische Regierung auf die wutende Drohung von US-Prasident Trump reagiert, Kanada mit 100 Prozent Strafzollen zu belegen. Auf den drohenden Unterton gingen Premierminister Mark Carney und Auenministerin Anita Anand gleich gar nicht ein. Sie unterstrichien vielmehr die kanadische Position, dass man in Sachen Handel und Auenpolitik nicht alle Eier in einen Korb legen werde.
Sozialwirtschaft-KV: Fünfte Verhandlungsrunde
Kreml äußert sich abschätzig über EU-Führung
Kostendruck macht Museumstickets teurer
Wer dieser Tage ins Museum geht, konnte eine bose Uberraschung erleben. Die Halfte der Bundesmuseen haben ihre Ticketkosten drastisch erhoht. Im Funfjahresvergleich sind die Preise um bis zu 50 Prozent gestiegen, der Kunstgenuss wird immer mehr zum kostspieligen Luxuserlebnis. Im ORF-Interview verweisen Museumsdirektoren auf den wachsenden Kostendruck, den wie alle Branchen auch die Museen zu spuren bekommen.
Dreifach-Jackpot bei Lotto „6 aus 45“
Netanjahu empfing rechtsnationale EU-Abgeordnete
Venezuela: Laut NGO rund 80 politische Häftlinge frei
Selenskyj: US-Dokument über Sicherheitsgarantien fertig
US-Ministerin weicht kritischen Fragen aus
Nach erneut todlichen Schussen bei einem Einsatz von US-Bundesbeamten in Minneapolis wachst die Wut auf US-Prasident Donald Trump und dessen gewaltsame Abschiebepolitik. Die Heimatschutzministerin Kristi Noem wich am Sonntag kritischen Fragen zur Darstellung, die Beamten hatten in Notwehr gehandelt, aus.
Gericht stoppt Trumps Pläne zu Entzug von Aufenthaltsrechten
Hunderttausende Haushalte ohne Strom
Ein von den Wetterbehorden als besonders gefahrlich eingestufter Wintersturm halt weite Teile der USA weiter in seinem Bann. Am Sonntag soll der Wintersturm auch New York, Philadelphia und die Hauptstadt Washington erfassen. In etlichen US-Bundesstaaten gilt der Notstand, Tausende Fluge wurden am Sonntag gestrichen, Hunderttausende Haushalte sind ohne Strom.
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