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Updated 2026-08-04 17:01
Ukrainischer F-16-Jet im Kampf abgestürzt
UNO: Am schnellsten wachsender Ebola-Ausbruch aller Zeiten
Debatte über KI-Bremse nimmt Fahrt auf
Anthropic-Chef Dario Amodei und mehr als 1.000 teils fuhrende Mitarbeitende in groen KI-Unternehmen haben die US-Regierung am Dienstag in einer Petition zur Mithilfe dabei aufgefordert, die Veroffentlichung der fortschrittlichsten Modelle kunstlicher Intelligenz (KI) zu verlangsamen. Hintergrund ist nicht nur der Cyberangriff eines ausgebrochene OpenAI-KI-Agenten auf eine andere KI-Plattform, sondern auch die chinesische Konkurrenz.
Politikwissenschaftler Filzmaier zur Causa Ruck
Klage von Prinz Harry gescheitert: Medien fordern Millionen
US-Notenbank Fed lässt Leitzins unverändert
Ein Sechser bei Lotto „6 aus 45“
Kiew warnt vor Engpass bei Getreide
Die russische Taktik, vermehrt ukrainische Hafen anzugreifen, setzt der Ukraine im russischen Angriffskrieg weiter zu, wie etwa Attacken Anfang der Woche zeigen. Russland versucht seit einiger Zeit, die ukrainische Schifffahrt in der Region Odessa sowie zu den Donau-Binnenhafen zu storen. Die Regierung in Kiew spricht bereits von einem Seekrieg und sieht die Ernahrungssicherheit in Teilen der Welt, die das ukrainische Getreide brauchen, in Gefahr. Unterdessen bestatigte die Ukraine am Dienstag, ein iranisches Frachtschiff beschossen zu haben.
Berichte: Explosion an LNG-Terminal in Ägypten
Spider-Man im Netz der Schwermut
Im vierten Teil der aktuellen Spider-Man-Filmreihe aus dem Hause Marvel lernt man einen neuen Peter Parker kennen: Aus dem charmant-schusseligen Teenager wurde ein unglucklicher junger Mann. Der schwingt einsam an seinen Spinnweben von Wolkenkratzer zu Wolkenkratzer. Ein Bosewicht wird auch diesmal bekampft. Die Spannung kommt jedoch von woanders.
RBI gewinnt Kampf um Addiko-Übernahme
Berlin: Pride-Tatverdächtiger war Salafist
„Stimme für Selbstbestimmung“: Bernadette Feuerstein ist tot
Selenskyj stellt Witkoff-Besuch in Kiew in Aussicht
Aufregung um Feier für Ex-Minister Strasser
Zehntausende kehren trotz Hitzewelle zurück
In Sudwesteuropa droht wegen einer neuen Hitzewelle und trockener Winde ein Anfachen der Waldbrande. In der franzosischen Region um Bordeaux wurden im Laufe des Mittwochs Spitzenwerte von 42 Grad erwartet. In Spanien riefen die Behorden fur mindestens sechs Regionen die zweithochste Warnstufe Orange aus. Das Thermometer durfte auf bis zu 40 Grad klettern. Gleichzeitig konnten zuletzt Zehntausende Menschen in ihre Hauser zuruckkehren.
Russische Oppositionspartei zur Parlamentswahl zugelassen
Frei zum Chef der deutschen Unionsfraktion gewählt
Israel: Hisbollah-Angriff nach Waffenruhe
Tote Elefanten in Kenia: Verdacht auf Vergiftung
Altersnachweis kommt auch für Pornoseiten
Der fur Social-Media-Plattformen mit suchtigmachenden Inhalten von der Regierung verkundete verpflichtende Altersnachweis wird auch fur Pornoseiten gelten. Das berichtete das Magazin profil online unter Berufung auf das Medienministerium. Datenschutzer warnen beim Social-Media-Verbot vor schweren Eingriffen in die Privatsphare.
Missbrauchsvorwürfe gegen US-Star Jared Leto
Irischer Sänger Glen Hansard tödlich verunglückt
Französischer DJ Kavinsky ist tot
Ärztekammer: Mehr Medizinerinnen als Mediziner
Bauer erwartet „sehr bald“ Verlängerung
Der Wehrdienst soll ab 2027 aus drei Blocken bestehen: einem sechsmonatigen Grundwehrdienst sowie Truppen- und Milizubungen, die gesamt drei Monate dauern sollen. Wie diese zeitlich verteilt werden, ist noch nicht fix. Ebenfalls ausgeweitet wird der Zivildienst, und zwar auf neun plus zwei Monate, doch der Zusatzdienst ist vorerst freiwillig. Die fur den Zivildienst zustandige Ministerin Claudia Bauer (OVP) erwartet sehr bald eine verpflichtende Verlangerung.
Polen: Ex-Regierungschef Morawiecki gründet eigene Fraktion
„ORF fragt“: Kriege als größte Sorge
Über 8.000 Verletzte auf Straßen im ersten Quartal
BTS wollen keine Musik bei Grammys einreichen
Waldbrände auf Paros vorerst unter Kontrolle
Brände in Südeuropa: Vorerst leichte Besserung
Berichte: Neuer ukrainischer Angriff auf Logistikzentrum
Insider: BMW will bis zu 8.000 Jobs abbauen
Flüchtlinge fassen auf Arbeitsmarkt schneller Fuß
Medien: Russischer Haftbefehl gegen Telegram-Gründer
USA melden „Überraschungsangriff“ des Iran
Erstmals seit dem vorlaufigen Stopp der US-Angriffe auf Ziele im Iran haben iranische Streitkrafte in der Nacht auf Mittwoch nach Darstellung des US-Militars mehrere Raketen abgefeuert. Der versuchte Uberraschungsangriff auf im Nahen Osten stationierte US-Streitkrafte sei abgewehrt worden, teilte das zustandige US-Regionalkommando Centcom mit. Zugleich griff das US-Militar zusammen mit Saudi-Arabien Ziele im Irak an.
557 Prozent: Rekordplus für Chiphersteller SK Hynix
Fachleute fordern von US-Regierung „KI-Bremse“
Waldbrände auf Paros: Mehrere Dörfer evakuiert
US-Regierung verbietet Import ausländischer Roboter
Zahl der Erdbebenopfer in Japan steigt
Vom Selenskyj-Berater zum möglichen Rivalen
Uber die jungsten Personalentscheidungen des ukrainischen Prasidenten Wolodymyr Selenskyj ranken sich allerlei Deutungen. Fakt ist: Erst wurde Mychajlo Fedorow als Verteidigungsminister entlassen, ein paar Tage danach Armeechef Olexander Syrskyj seines Amtes enthoben. Fedorows Popularitat haben die Entwicklungen aber nicht geschadet - im Gegenteil: Der langjahrige enge Vertraute Selenskyjs entwickelt sich moglicherweise zu einem Rivalen fur ihn.
US-Senat für härtere Sanktionen gegen Moskau
USA und Saudi-Arabien greifen Ziele im Irak an
Weniger Umweltauflagen für US-Raumfahrtsektor
USA melden Abwehr von iranischen Raketenangriffen
Moskau: 200.000 Freiwillige für Krieg, „keine Mobilmachung“
Kampf gegen verheerende Brände in Europa
In Spanien wutet der grote Waldbrand in der jungeren Geschichte des Landes. In Frankreich erreichen die Feuer mit etwa 100.000 Hektar verbrannter Flache seit Jahresbeginn einen historischen Hochstwert. Hunderttausende Menschen waren bisher gezwungen zu fliehen. Auf eine nachhaltige Entspannung der Lage muss weiter gewartet werden: In Spanien und Frankreich ist ab Mittwoch erneut mit Temperaturen weit uber 30 Grad zu rechnen.
Perus neue Präsidentin verhängt Ausnahmezustand
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