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Updated 2026-03-21 05:47
Kubas Staatschef richtet Warnung an USA
Tote bei iranischem Raketenangriff auf Israel
Samsungs Dominanz in der Tech-Branche
Samsung blickt auf eine jahrzehntelange Firmengeschichte zuruck. Konzentrierte sich das sudkoreanische Unternehmen zu Beginn auf den Export von getrocknetem Fisch, entwickelte sich Samsung zum Weltmarktfuhrer bei Fernsehern, Smartphones und Computerchips. Die Tech-Sparte profitiert mittlerweile stark vom KI-Boom. Auch Korruptionsskandale prallten an Samsung ab. Am Mittwoch fand die Jahreshauptversammlung statt.
Paraguay ratifiziert Mercosur-Abkommen mit EU
Hormus: USA greifen iranische Stellungen an
US-Flugzeugträger muss nach Brand Hafen anlaufen
Auch Sri Lanka reagiert mit Viertagewoche
Der Krieg in Nahost und damit einhergehende ausbleibende Ollieferungen zwingen asiatische Staaten weiter zu drastischen Manahmen: Nach den Philippinen und Pakistan fuhrt nun auch Sri Lanka eine Viertagewoche ein. Die Manahme, die am Mittwoch wirksam wird, gilt fur offentlich Bedienstete sowie an Schulen und Universitaten. Keine andere Weltregion ist so stark von Ol- und Gaslieferungen aus Nahost angewiesen wie Asien.
Vorwürfe gegen Weißmann: Mitarbeiterin meldet sich zu Wort
Sorge um russisches „Geisterschiff“ vor Malta
Im Mittelmeer treibt seit zwei Wochen ein russisches Tankschiff in den Gewassern zwischen Malta, Italien und Libyen, manovrierunfahig und ohne Besatzung. Die Arctic Metagaz ist mit rund 700 Tonnen Ol und Erdgas nicht nur eine Gefahr fur andere Schiffe. Malta ersuchte am Dienstag um internationale Hilfe. Russland wirft der Ukraine einen Angriff auf das Schiff vor und sieht sich aktuell nicht zustandig.
Russland soll Iran Satellitenbilder zur Verfügung stellen
Vertrauen der Jugend in Politik schwindet
Der Blick junger Menschen auf das politische System fallt ernuchternd aus: Waren 2018 noch 69 Prozent der 16- bis 26-Jahrigen davon uberzeugt, dass dieses gut funktioniert, sind es inzwischen nur noch 44 Prozent. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der Zusatzbefragung zum Demokratie Monitor 2025, die das Sozialforschungsinstitut Foresight im Auftrag des Parlaments mit Fokus auf die Jugend durchgefuhrt und am Dienstag prasentiert hat.
Demokratieforscher Staffan Lindberg im Interview
Weg an die Börse soll für Unternehmen einfacher werden
Weiter Rätseln über Modschtaba Chamenei
Mit gezielten Angriffen auf die Fuhrungsriege des Landes erscheint ein Sturz des Regimes weiter ein zentrales Ziel des von Israel und den USA gefuhrten Krieges gegen den Iran. Nach der Totung des obersten Fuhrers Ajatollah Ali Chamenei am 28. Februar wurde nun auch De-facto-Fuhrer Ali Laridschani bei einem gezielten Angriff getotet. Offen bleibt aber weiter der Verbleib von Modschtaba Chamenei und damit dem eigentlichen neuen obersten Fuhrer im Iran.
Erneut Luftangriffe auf US-Botschaft in Bagdad
Trump über Absage von NATO-Partnern weiter verärgert
Drei libanesische Soldaten nach israelischer Attacke tot
Ott entlastet Ex-Spitzenbeamten Peterlik
Die Nachwehen des Skandals rund um das fruhere Bundesamt fur Verfassungsschutz und Terrorismusbekampfung (BVT) sind am Dienstag erneut vor einem Strafgericht verhandelt worden. Verantworten muss sich der fruhere Generalsekretar im Auenamt, Johannes Peterlik. Die Vorwurfe lauten auf Amtsmissbrauch und Verletzung der Geheimhaltungspflicht. Peterlik soll einen Geheimbericht an den damaligen Staatsschutzer Egisto Ott, der nun als Zeuge geladen war, weitergegeben haben. Beide bestritten die Vorwurfe.
Chef der US-Terrorabwehr tritt aus Protest gegen Krieg zurück
Dutzende Festnahmen wegen Kollaboration im Iran
Ex-EU-Kommissar muss wegen Lumumba-Mordes vor Gericht
Kriegsdauer entscheidet über Strompreis
Die E-Control sieht noch keine Energiekrise, rechnet im Falle eines langer andauernden Konflikts im Iran aber mit einem Anstieg der Strompreise. Fur Bestandskunden konnte das im kommenden Jahr ein Plus von etwa einem Cent pro Kilowattstunde bedeuten, sagte Vorstand Wolfgang Urbantschitsch am Dienstag. Sollten die Kampfhandlungen dagegen rasch enden, werde sich der Preisanstieg kaum bemerkbar machen. Er riet zu Fixpreisvertragen.
Riesenkondom vor EU-Parlament: Appell an Männerforschung
Amtsmissbrauchsprozess: Peterlik verteidigt sich
UNO kritisiert israelische Siedlungen in Westjordanland
Havarierter russischer Tanker: Malta bittet um Hilfe
Ukraine will „Druschba“-Pipeline bis Anfang Mai reparieren
USA laut Studie keine liberale Demokratie mehr
Weißmann: Strafanzeige gegen mehrere Personen
ID Austria: Kritik an Rückstand bei Europavernetzung
Social-Media-Verbot: Koalition nähert sich Einigung
Laridschani bei Angriff in Teheran getötet
Der zur engsten Fuhrungsriege zahlende Chef des iranischen Sicherheitsrats, Ali Laridschani, ist laut israelischen Angaben bei einem Luftangriff in der iranischen Hauptstadt Teheran getotet worden. Wie der israelische Verteidigungsminister Israel Katz nach Angaben seines Buros sagte, sei Laridschani in der Nacht auf Dienstag bei einem gezielten Angriff ums Leben gekommen.
Scharfe Kritik an FIFA-Chef vor WM in USA
Petro: Ecuador hat Ziele in Südkolumbien angegriffen
Wehrpflicht: Tanner drängt auf rasche Entscheidung
Israel: Ali Laridschani getötet
Israel: Chef der Basidsch-Miliz getötet
NGO-Förderungen: FPÖ-Ärger über fernbleibende Minister
US-Richter stoppt Impfkurswechsel unter Trump
Brüssel: Derzeit keine größere Fluchtbewegung nach Europa
Taliban: Hunderte Tote bei pakistanischem Luftangriff
Totaler Stromausfall in Kuba
Auf der kommunistisch regierten Insel Kuba mit rund zehn Millionen Einwohnern und Einwohnerinnen gibt es seit Montag einen totalen Stromausfall. Ursache sei ein vollstandiger Zusammenbruch des nationalen Stromnetzes, teilte die kubanische Energiebehorde mit. Zugleich verscharfte US-Prasident Donald Trump den Druck auf das Land. Er deutete eine mogliche Ubernahme Kubas an.
Grenzschutzkommandant Bovino geht vorzeitig in Pension
Mehr als 20 Tote bei Selbstmordattentaten in Nigeria
Costa will Gespräche mit Kreml vorbereiten
Tote bei Angriffen in Beirut und Abu Dhabi
Ruf nach Berufsgesetz für soziale Arbeit
Iran: Schah-Sohn gründet Komitee für Wahrheitskommission
Rekordregen rund um Australiens heiligen Berg
Sozialkürzungen zeigen „deutlichen Wandel“
Anlasslich des Internationalen Tags der Sozialen Arbeit findet in Wien am Dienstag eine Kundgebung gegen die aktuellen Kurzungen im Wiener Sozialbereich statt. Fur Fachleute zeigen diese einen deutlichen Wandel bei jener Sozialpolitik, fur die das sozialdemokratisch gepragte Wien lange bekannt war - mit gravierenden Folgen fur die Betroffenen. Seitens der Stadt Wien verwies man auf den Sparzwang.
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