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Updated 2026-08-04 17:01
„KI-Wunderkind“ liefert Hedgefondsdebakel
Der in den vergangenen Jahren viel zitierte KI-Boom zeigt immer wieder seine Schattenseiten. Nun erlitt ein sehr prominenter deutscher Hedgefondsmanager Verluste: Das von vielen US-Medien so getaufte einstige Wunderkind unter den KI-Investoren, Leopold Aschenbrenner, musste nach schiefgegangenen Wetten auf Chipaktien nahezu den gesamten Bestand seines Hedgefonds Situational Awareness (Situationsbewusstsein) verauern.
Hamas knüpft Entwaffnung an Vorleistungen Israels
Mehr als 3.500 Ebola-Fälle in Demokratischer Republik Kongo
Trump bremst bei Bau von Patriot-Raketen in der Ukraine
Kiews Strategie hinter Wildberries-Angriffen
In den vergangenen Wochen haben die ukrainischen Streitkrafte mehrmals riesige Lagerhauser des russischen Amazon-Pendants Wildberries mit Drohnen angegriffen. Begrundet werden die Attacken auf nicht militarische Infrastruktur mit moglichem Rustungsguterhandel auf der Plattform. Beobachterinnen und Beobachter gehen aber davon aus, dass die Ukraine vor allem der russischen Wirtschaft und den Banken schaden will.
Verletzte nach Erdbeben der Stärke 4,7 bei Neapel
Trump kündigt weitere Angriffe auf Iran an
Sanktionierter Tanker mit russischem Öl leckt vor Oman
Migrationsexperte Gerald Knaus zu Gast
Russland erlässt Haftbefehl gegen Nemzows Tochter
Rufe nach Schengen-Ausschluss Spaniens
Nach der Ankunft von bis zu 60.000 Migranten aus Afrika in der spanischen Exklave Ceuta in Marokko ist Madrid mit Vorwurfen aus der EU konfrontiert. Mehrere Lander forderten am Freitag den Ausschluss Spaniens aus dem Schengen-Raum. Rund 37.500 Menschen sollen inzwischen wieder nach Marokko zuruckgekehrt sein. Spaniens Regierungschef Pedro Sanchez sprach von einem Angriff und machte Schlepperorganisationen dafur verantwortlich. Geruchte uber eine offene Grenze sollen die Fluchtbewegungen ausgelost haben.
Rumänien ruft wegen Strommangels den Notstand aus
Berlusconis Kunst-Trash vor Auflösung
Der verstorbene italienische Medienmogul und Ex-Regierungschef Silvio Berlusconi hat zu Lebzeiten einer intensiven Sammlerleidenschaft gefront. Rund 25.000 Gemalde und Skulpturen lagern als Nachlass in einer groen Halle bei Mailand. Nicht mehr lange, denn die Halle soll einem Supermarkt weichen. Das Problem: Die Sammlung gilt quasi als wertlos, vieles soll Berlusconi nachtens bei Shoppingfernsehkanalen gekauft haben.
Wenders schneidet Nacktszene mit Kinski aus Film
Iran hinter Cyberangriff auf US-Infrastruktur vermutet
Film aus Büro gestohlen: Produzent verklagt Netflix
Boy George sagt Musical nach Israel-Kontroverse ab
Hamas-Vertreter bestätigten Einigung
Nach monatelangen Verhandlungen hat die Terrororganisation Hamas offenbar einer Vereinbarung uber ihre Entwaffnung im Gazastreifen zugestimmt, wie hochrangige Vertreter am Freitag bestatigt haben. Allerdings machen sie die Umsetzung des von US-Prasident Donald Trump verkundeten Abkommens von ersten Schritten Israels abhangig. Dort fordert man eine echte Entwaffnung der Hamas.
Waldbrände in Griechenland: Evakuierung per Boot
Frauen-Schachteam braucht Mann: Kritik an Regelung in GB
Massengrab im Kosovo entdeckt
Gerichtsgebühren steigen erneut: Anwälte verärgert
Blitzeinschlag stoppte Flugzeug auf Weg nach Wien
Parlament gedachte in NS-Zeit ermordeter Roma und Sinti
Rund 60.000 Migranten nach Ceuta gelangt
Rund 60.000 Migranten und Migrantinnen sind seit Donnerstag in die Exklave Ceuta in Nordafrika gelangt, wie die Behorden Freitagmittag mitgeteilt haben. Die Menschen kamen von Marokko aus auf dem See- und Landweg in das Gebiet. Das an der Kuste gelegene Ceuta ist immer wieder Ziel von Migranten, die von Marokko aus die EU erreichen wollen. Nach dem jungsten Massenandrang entsandte Spaniens Regierung zur Unterstutzung der ortlichen Polizei Militar.
ORF kennzeichnet KI-Inhalte „klar und transparent“
Paketsteuer: Post verzeichnet 40-Prozent-Minus aus Asien
ImPulsTanz: Gefeiertes Farbenspektakel von Eun Me Ahn
Wasserverbrauch liegt bei 130 Litern pro Kopf und Tag
Polen: Abgestürztes Geschoß war russische Rakete
Spanien: Rund 49.000 Migranten gelangen in Exklave Ceuta
ÖVP will Fußfessel für Gefährder
Bergsteiger auf Broad Peak vermisst: Mindestens zwei Tote
Juli-Inflation laut Schnellschätzung gefallen
Bericht: Trump „nicht sicher“ bei Patriot-Lizenzen für Ukraine
Iran spricht von Angriffen auf US-Stützpunkte in der Nacht
Ralph Siegel konnte Intensivstation verlassen
Mindestens 34 Tote bei Grubenunglück in Pakistan
Hohe Speicherkosten verteuern Amazons KI-Ausbau rasant
Apple kämpft vor neuer iPhone-Saison mit Bauteilengpässen
Serie über Giorgio Armani soll kommen
Rassistische „L’amour toujours“-Gesänge Fall für Justiz
Auch Anthropic-KI hackte bei Tests drei Unternehmen
NATO plant Ausbau der atomaren Abschreckung
Extreme Trockenheit plagt Österreich
Niedrige Flusspegel, fast ausgetrocknete Teiche, ausgedorrte Felder: Weite Teile Osterreichs werden aktuell von extremer Trockenheit geplagt. Die ersten sieben Monate des Jahres waren laut GeoSphere Austria so niederschlagsarm wie noch nie seit Beginn des 20. Jahrhunderts. Die neue Hitzewelle verscharft die Lage zusatzlich.
Trump: Vereinbarung zur Hamas-Entwaffnung erzielt
Iranische Verbündete im Irak
Wahrend es in der Nacht auf Donnerstag wieder US-Angriffe im Iran gegeben hat, haben die USA am Mittwoch ihre Luftschlage auf den Irak ausgeweitet und dort gemeinsam mit Saudi-Arabien Stellungen proiranischer Milizen bombardiert. Viele dieser Gruppierungen hatten die USA nach ihrem Einmarsch 2003 bekampft, waren aber zugleich entscheidende Akteure im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Heute gelten sie als wichtiger Teil von Teherans regionalem Machtgefuge.
Trump will Widerstand bei Justizministerwahl umgehen
Militär soll Polizei unterstützen
Eine groe Zahl von Menschen aus Marokko ist am Donnerstag in die spanische Nordafrika-Enklave Ceuta gelangt. Auf Videoaufnahmen war zu sehen, wie eine offiziell unbekannte Anzahl an Migranten uber das Meer kam. Mindestens zehn Menschen ertranken laut offiziellen Angaben beim Versuch, nach Ceuta zu schwimmen. Die spanische Regierung schickt nun das Militar zur Unterstutzung der mit der Lage uberforderten Polizei.
Konflikt zeigt „Machtverschiebung“ an
Nach einem ukrainischen Angriff auf einen iranischen Frachter im Kaspischen Meer setzt die ukrainische Regierung auf Diplomatie. Die Beziehungen zwischen den beiden Landern sind auch wegen iranischer Drohnen fur den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine angespannt. Kiew will nach den Worten von Auenminister Andrij Sybiha eine unnotige Eskalation mit Teheran vermeiden. Im Hintergrund des Konflikts geht es allerdings laut der israelischen Zeitung Haaretz auch um eine Machtverschiebung im Kaspischen Meer zugunsten Russlands und des Iran.
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