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Updated 2026-10-08 03:15
WWF: Wildtier-Bestände nehmen weiterhin stark ab
Möglicher Pesttod wird zum Politikum
Der Tod einer Mitarbeiterin eines Pestforschungszentrums in Sibirien in Russland wird zum internationalen Politikum. Wahrend Moskau bei zusatzlichen Informationen mauert, drangen die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Europaische Union und die USA auf mehr Informationen aus Russland. Bei dem Fall konnte es sich laut Spekulationen um Lungenpest handeln.
Pilnacek-U-Ausschuss befragt Innenminister Karner
Gescheiterte Hinrichtung: Pike „kognitiv verwirrt“
Frankreich: Vorerst keine Zusatzgelder für Schulen
Zwangsgeräumte 87-jährige Spanierin ist tot
Die 87-jahrige Maricarmen Abascal, deren Zwangsraumung in Madrid Ansto fur die Massenproteste gegen Wohnungsnot in Spanien gewesen war, ist tot. Wir bedauern, mitteilen zu mussen, dass Maricarmen heute gestorben ist, teilte der Mieterverband am Mittwoch mit. Der Fall der betagten Frau hatte eine heftige politische Kontroverse, landesweite Proteste und schlielich Neuwahlen ausgelost.
Zwangsgeräumte Spanierin gestorben
FBI vereitelt geplanten Terroranschlag bei Minneapolis
Nach Signa-Pleite: Chrysler-Gebäude in NY fand Käufer
Antikorruptionsexperte Kreutner live zu Gast
Europas Balanceakt mit China
China und Europa verbinden enge Handelsbeziehungen, die Rede ist vielfach aber auch von einer steigenden systemischen Rivalitat. China stelle, sei es wirtschaftlich, sei es geopolitisch, zunehmend einen Gegner dar, heit es etwa in einem aktuellen Bericht des Ausschusses fur Auswartige Angelegenheiten des EU-Parlaments. Damit einher gehen lauter werdende Rufe nach einer Verscharfung des europaischen China-Kurses. Ein mit Spannung erwarteter China-Besuch von Handelskommissar Maros Sefcovic erscheint als Balanceakt.
Vierfachjackpot bei Lotto „6 aus 45“
Pelicot: „Musste mir Leben zurückerobern“
Symptome von Frauen oft weniger beachtet
Frauen fuhlen sich im heimischen Gesundheitssystem schlechter aufgehoben als Manner. Das geht aus dem am Mittwoch prasentierten Austrian Health Report 2026 hervor. 44 Prozent der Osterreicherinnen hatten in einer vom Pharmakonzern Sandoz in Auftrag gegebenen, reprasentativen Umfrage gesagt, ihre Symptome wurden gelegentlich oder haufig nicht ernst genommen, unter Mannern nur 23 Prozent. Frauen seien zudem wegen der hohen Mental Load belastet, so die Expertin Barbara Haid bei Prasentation.
Zeiler wünscht Marterbauer „viel Erfolg“ für SPÖ-Vorsitz
F: Plattform mit erpressten Nacktfotos offline gestellt
Insolvenzentgeltfonds: AK pocht auf Beitragssatzerhöhung
IHS-Studie: Anstieg der Spritpreise großteils importiert
U-Ausschuss: Fokus auf Pilnaceks Nähe zu ÖVP-Politikern
Länder Afrikas gründen eigene Ratingagentur
MRT-Wartezeiten gingen laut Erhebung zurück
Israel gedenkt der Opfer des Hamas-Überfalls
Drei Jahre nach dem Massaker der islamistischen Terrororganisation Hamas im Suden Israels gedenkt das Land am Mittwoch der Opfer. Mehr als 1.200 Menschen wurden damals bestialisch getotet und Hunderte verschleppt. Der Uberfall war der Ausloser fur den verheerenden Krieg im Gazastreifen. Auch in Wien wird an die Attacke vor drei Jahren erinnert.
Umfrage: Jede fünfte Rechnung wird zu spät bezahlt
D: Ex-BND-Präsident Hanning in U-Haft
München: Warnung vor freilaufendem Puma
Russland kritisiert französischen Raketentest
Schülerproteste in F: Schockgranateneinsatz ausgesetzt
Ärztin der Royals tot: Ehemann unter Mordverdacht
Regierung schickt Entwurf in Begutachtung
Nach langwierigen Verhandlungen hat die Regierung am Mittwoch die Reform des Wehr- und Zivildiensts in die parlamentarische Begutachtung geschickt. Doch sind die Verhandlungen mit FPO und Grunen festgefahren, Zankapfel bleibt der Zivildienst. Fur Anderungen ist eine Zweidrittelmehrheit notig, doch ist die Zustimmung einer Oppositionspartei nicht in Sicht. Dennoch zeigte man sich in der Regierung optimistisch.
E-Motor, neues Design: Jaguar versucht Neustart
Müdigkeit: E-Scooter-Fahrer unterschätzen Risiko
Laptop wieder Thema in Pilnacek-U-Ausschuss
Maturaleistung wird höher gewichtet
SPÖ-Rochaden: Koalition beschwört Handlungsfähigkeit
SpaceX will für 40 Mrd. Dollar KI-Chips von Nvidia kaufen
Selenskyj: Mindestens elf Tote bei russischen Angriffen
Saudi-Arabien meldet neuen Huthi-Angriff
Letzter Photovoltaik-Fördercall startet
Eva Marie Saint ist tot
Die US-Schauspielerin Eva Marie Saint, die in den 1950er Jahren durch die Filme Die Faust im Nacken und Der unsichtbare Dritte beruhmt wurde, ist tot. Sie starb im Alter von 102 Jahren in ihrem Haus in Los Angeles eines naturlichen Todes, wie ihr Sprecher Jeff Sanderson in der Nacht auf Mittwoch mitteilte. Ihre Familie sei an ihrer Seite gewesen.
China kritisiert Pläne für neue EU-Handelsinstrumente
Pilnacek-U-Ausschuss setzt Befragungen fort
US-Amerikanerin Pike ansprechbar
Die zum Tode verurteilte US-Amerikanerin Christa Pike, die einen Hinrichtungsversuch im US-Bundesstaat Tennessee uberlebt hat, ist wieder bei Bewusstsein und ansprechbar. Das teilten die Anwalte der 50-Jahrigen am Dienstag (Ortszeit) mit. Ihre Prognose sei unklar, es werde jedoch mit einer langen Genesung gerechnet. Eine Gerichtsanhorung zu ihrem Fall sei fur Mittwoch angesetzt, hie es.
Behörden: Zwei Tote bei russischen Luftangriffen auf Kiew
„Geldkoffer“: FPÖ muss Meinl-Reisinger Entschädigung zahlen
Pestverdacht: WHO und USA fordern Infos von Moskau
Hamas-Überfall: Israel gedenkt Opfern mit Schweigeminute
US-Paar soll Leihmutterkinder misshandelt haben: Festnahme
Malis Regierungstruppen übernehmen Kontrolle in Kidal
Oscar-Preisträgerin Eva Marie Saint mit 102 Jahren gestorben
Der 7. Oktober und die Schuldumkehr
Vor genau drei Jahren hat die Terrororganisation Hamas einen beispiellosen Angriff auf Israel gestartet. In Israel und weltweit wird am Donnerstag der Opfer gedacht. Bei dem Uberfall wurden ganze Orte in Israel verwustet, mehr als 1.000 Menschen getotet, Hunderte entfuhrt und in Geiselhaft gehalten. Das Grauen erschutterte Israel und die Welt. Der durch den Angriff ausgeloste Gaza-Krieg mit seinen Zehntausenden Toten verdrangte aber vielfach rasch nicht nur das Trauma der Israelis, sondern fuhrte zu einem - bis heute anhaltenden - starken Anstieg des sekundaren Antisemitismus und einer Schuldumkehr im Westen, Osterreich inklusive.
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