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Updated 2026-06-24 04:30
Gebäude des iranischen Expertenrats bei Angriff getroffen
UNO: 42 tote Zivilisten in Pakistan-Afghanistan-Konflikt
Trump: „Zu spät“ für Gespräche mit Iran
Sorge vor Gasknappheit und Inflation
Auch wenn die Borsen bisher relativ gelassen geblieben sind: Die Sorge auch vor den weltweiten wirtschaftlichen Folgen des Iran-Krieges sind gro. Nicht der Ol-, vielmehr der Gasversorgung gilt dabei das grote Augenmerk. Der Gaspreis ist bereits rasant gestiegen. Damit verbunden steigt, nicht zuletzt in Europa, die Sorge vor einem Wiederanstieg der nach dem russischen Uberfall auf die Ukraine eben erst normalisierten Inflation.
UNO will Prüfung von Schulbombardement
Das UNO-Menschenrechtsburo hat nach den Berichten uber einen Angriff auf eine Madchenschule im Iran mit fast 200 Toten eine umfassende Untersuchung verlangt. Nach Angaben einer Sprecherin von Dienstag konne es sich um ein Kriegsverbrechen handeln. US-Auenminister Marco Rubio sagte, US-Truppen wurden nicht absichtlich eine Schule ins Visier nehmen. In Minab nahmen unterdessen Tausende Menschen am Begrabnis der Kinder teil.
Frauentag: Arbeitsmarktpolitik wichtig für Demokratie
Wiederaufbau: „Großes Potenzial“ für heimische Wirtschaft
EU-Umfrage: Jede dritte Frau Opfer von Gewalt
Getöteter Drogenboss „El Mencho“ in Mexiko beigesetzt
„Taskforce Versorgungssicherheit“ tagte erstmals
Israel will „Pufferzone“ im Libanon schaffen
FPÖ fordert nach einem Jahr Regierung Neuwahl
Initiative für eigenes Fach Medienbildung
Anhörung zu Epstein: Clinton schildert Gespräch mit Trump
ORF zeigt neue „Kommissar Rex“-Filme ab Mitte April
Teheran warnt europäische Staaten vor Kriegseintritt
Textilrecycling in Österreich vor vielen Hürden
Europaratsbericht: „Wendepunkt“ für Pressefreiheit
Selenskyj sieht Österreich als Ort für Friedensverhandlungen
Schnellschätzung: Inflation bei 2,2 Prozent
Ölpreise steigen dritten Tag in Folge
Wahlärzte: Schumann überlegt Honorarobergrenzen
Deutsches BSW wirbt für Wehrdienstverweigerung
Eskalation an mehreren Fronten
Der Krieg im Iran hat sich am Montag weiter ausgeweitet. Nach Angriffen der proiranischen Hisbollah-Miliz auf Ziele in Israel reagierte die israelische Armee mit Luftschlagen im Libanon. Unterdessen verscharfte US-Prasident Donald Trump den Ton. Man habe noch nicht einmal angefangen. Die groe Welle kommt bald, so Trump. Er rechne mit vier bis funf Wochen Krieg - notfalls auch langer. Auch der Iran startete erneut mehrere Angriffe in der Region.
Was der Krieg gegen den Iran bedeutet
Noch ist vollig unklar, wie lange der Krieg der USA und Israels gegen den Iran dauern wird - und erst recht ist unklar, wie er enden wird. Sicher ist, dass der Krieg kurz- bis langfristig weitreichende Folgen fur die drei kriegsfuhrenden Lander und die Nahost-Region, aber auch fur Europa und China haben wird. Die betroffenen Regierungen mussen sich fur alle Eventualitaten rusten. Nachfolgend der Versuch, mehrere Szenarien einzuordnen.
Berlinale-Chefin hält an Amt fest
Epstein: Videos von Clinton-Anhörungen veröffentlicht
Melania Trump leitete UNO-Sicherheitsratssitzung
Spionageverdacht gegen US-Militär: Festnahme in Griechenland
USA verhängen Sanktionen gegen Ruandas Militär
Zollstreit: US-Gericht beschert Trump neue Niederlage
Ukraine spricht von Geländegewinnen im Süden
Banges Warten für Tausende Gestrandete
Flughafen sind gesperrt, Kreuzfahrtschiffe liegen fest: Tausende Reisende sind im Kriegsgebiet in Nahost gestrandet. Nach Angaben des Auenministeriums in Wien befinden sich aktuell 17.700 Osterreicherinnen und Osterreicher in der Region, darunter 2.600 Geschaftsreisende und Urlauber. Doch die Zahl durfte hoher sein, viele befanden sich auf der Durchreise und sitzen derzeit fest. Zahlreiche Staaten sind nun bemuht, ihre Burgerinnen und Burger in die Heimat zuruckzubringen, Deutschland etwa will besonders vulnerable Gruppen ausfliegen lassen.
Österreichisch-iranische Journalistin Khorsand im Studio
Selenskyj: Russland bereitet Angriffswelle auf Logistik vor
Trump: Große Angriffswelle auf Iran „kommt bald“
Offene Fragen zu Chamenei-Nachfolge
Fast vier Jahrzehnte lang ist Ali Chamenei als oberster geistlicher Fuhrer die pragende Figur im Iran gewesen. Der Tod des 86-Jahrigen nach einem israelischen Luftangriff am Wochenende erschutterte das Machtgefuge der Islamischen Republik. Die Wahl eines Nachfolgers soll nach Angaben Teherans rasch erfolgen. Dabei stellen sich viele Fragen - von Personalien bis zur Rolle der Revolutionsgarde.
Van der Bellen und Meinl-Reisinger: „Zurück zur Diplomatie“
Mexiko: Shakira-Konzert vor 400.000 Menschen
Lage in Nahost: Außenministerium gibt Hinweise
IAEA: Keine Anzeichen für iranisches Atomwaffenprogramm
F: Macron will Atomarsenal und Atomschirm vergrößern
SPÖ: Energiepreise mit „Krisenmechanismus“ deckeln
Angriff auf Dörfer im Südsudan: 169 Tote gemeldet
Nach Angriff: Alarm auf britischem Stützpunkt in Zypern
Nationaler Sicherheitsrat tagt am Mittwoch
Britische Jugendliche sollen Social-Media-Regeln testen
Angriff auf Iran lässt Energiepreise steigen
Nach dem Angriff Israels und der USA auf den Iran ist der Grohandelspreis von Erdgas kraftig gestiegen. Der Preis betrug am Montag zu Handelsbeginn etwa 25 Prozent mehr als am Freitag, es war der starkste Preissprung seit August 2023. Auch die Olpreise legten am Montag zu. Fachleute gehen von einem weiteren Anstieg der Energiepreise aus, denn der Iran schrankte den Schiffsverkehr durch die Strae von Hormus ein. Die OMV sieht unterdessen die Energieversorgung in Osterreich als gesichert an.
Libanon verbietet Hisbollah militärische Aktivitäten
Israelische Armee: Neuer Angriff im Zentrum Teherans
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