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Updated 2026-04-20 00:01
Apotheker fordern Arzneimittelvorräte
Straka nach Auftakt beim Masters in Schlagdistanz
Nicht alle „letzten Worte“ stammen von Jesus
USA warnen bei Konflikt in Taiwan vor globaler Wirtschaftskrise
Burgenländischer Zicksee verwandelt sich in Sandwüste
Polizei erhielt neues System für Entschärfungseinsätze
Vermittlungsappelle aus Europa an China
Profit durch Sklaverei: Charles will Königliche Archive öffnen
SpaceX plant Probestart der Riesenrakete „Starship“
Tochter von Ex-Premier mit Zug zur Macht
Am 14. Mai wird in Thailand gewählt. Große Chancen werden dabei der Oppositionskandidatin Paetongtarn Shinawatra prognostiziert. In einer jüngsten Umfrage liegt sie klar voran. Doch hinter ihr steht eine umstrittene Milliardärsfamilie. Die hat Thailands Politik in den letzten 20 Jahren zwar entscheidend geprägt, musste gleichzeitig aber auch Korruptionsvorwürfe verantworten.
Afghanistan-Bericht macht Trump für Chaos verantwortlich
Millionen Menschen in Kanada nach Eissturm ohne Strom
USA: Zwei Demokraten aus Abgeordnetenhaus in Tennessee ausgeschlossen
Israel greift Hamas-Ziele in Gaza an
EU-Strafe droht: Nach wie vor Patt bei Energiespargesetz
Japan sagt Heuschnupfen den Kampf an
In Japan leiden etwa 40 Prozent der Bevölkerung jedes Jahr im Frühling an hartnäckigem Heuschnupfen. Da die Pollenbelastung in Tokio kürzlich den höchsten Stand seit einem Jahrzehnt erreichte, möchte Japans Premierminister Famui Kishida Zedern und Zypressen nun den Kampf ansagen. Der Heuschnupfen sei mittlerweile zu einem „sozialen Problem“ geworden, das bekämpft werden müsse, sagte er nach Angaben lokaler Medien diese Woche vor einem Parlamentsausschuss.
Gewässerschutz: Biden legt zweites Veto seiner Amtszeit ein
Erneut Gewalt bei Protesten in Frankreich
Salzburg startet mit Niederlage ins ICE-Finale
Berlin und Paris schließen sich EU-Verfahren gegen Ungarn an
Bericht mit Vorwürfen an Trump-Regierung
Die US-Regierung von Präsident Joe Biden wirft dem Kabinett von dessen Vorgänger Donald Trump schwere Versäumnisse im Zusammenhang mit dem Abzug aus Afghanistan im August 2021 vor. In einem mit Spannung erwarteten und am Donnerstag veröffentlichten Bericht heißt es, frühere Entscheidungen, ein knapper Zeitplan und die unterschätzte Stärke der Taliban wären für die chaotische Mission verantwortlich gewesen.
Achtelfinal-Aus für Grabher und Kraus bei WTA-Turnieren
Thiem erstmals heuer im Viertelfinale
Appelle und Warnungen an China
Europa zählt im Krieg in der Ukraine auf den Einfluss Chinas auf Russland. Das haben am Donnerstag auch Treffen zwischen dem chinesischen Staatschef Xi Jinping, EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron klargemacht. Macron appellierte an China als Vermittler, wobei Russland vorerst ablehnte. Von der Leyen warnte vor Waffenlieferungen nach Russland.
Militärexperte Gady und Ex-Verteidigungsminister Darabos zu Gast
ÖEHV-Team verliert ersten Test für WM
Neues Konzept für Campus der Religionen in Wien
WKO: Kopf für Abschaffung von CO2-Steuer
Chef von Wagner-Gruppe räumt Verluste ein
Symbolort Stammheim: Deutschland schleift seine Festung
Deutsches Gesetz löst Bedenken aus
Die Lieferengpässe bei wichtigen Arzneimitteln stellen viele Menschen vor große Probleme. In Deutschland wurde am Mittwoch ein Gesetz verabschiedet, wonach u. a. der Preis von Kindermedikamenten von den Herstellern um bis zu 50 Prozent erhöht werden darf. In Österreich könnte das das Problem verschärfen – und sowohl eine langfristige Strategie als auch kurzfristige Abhilfe fehlen weiter.
„Erdüberlastungstag“: Landleben als Klimafaktor
Korruptionsskandal: Italiener Panzeri aus Haft entlassen
75 Jahre WHO: Tedros warnt vor Personalmangel
Kiew: Präsidentenberater widerspricht Überlegungen zu Krim
Russland meldet Tote bei Beschuss von Donezk
Lange Haft für russischen Oppositionellen Kara-Mursa beantragt
Papst wusch Insassen von Jugendstrafanstalt die Füße
Missbrauchsverdacht in Wiener Betreuungseinrichtung
Salzburg: Brandstiftung in Schubhaftzelle
Frost: Millionenschaden im Obstbau
Schon in der Bronzezeit nahmen Menschen Drogen
Montenegro: Djukanovic gibt nach Niederlage Parteivorsitz ab
ASFINAG startet Lärmschutzoffensive
Charles will Königliche Archive öffnen
Erstmals hat das britische Königshaus, das jahrhundertelang vom Sklavenhandel profitierte, einer Aufarbeitung seiner historischen Verbindungen zur Sklaverei zugestimmt. König Charles III. nehme die Frage sehr ernst, teilte der Buckingham-Palast der Zeitung „Guardian“ mit. Der Palast werde der wissenschaftlichen Untersuchung, die bis 2026 die Verwicklung in den Sklavenhandel erforscht, den Zugang zu den Royalen Archiven und der Königlichen Sammlung ermöglichen.
ÖFB-Cup: Sturms offene Rechnung mit LASK
Doskozil stellte „Wahlprogramm“ vor
Ars Electronica wechselt Hauptquartier
IWF: Weltwirtschaft wächst 2023 unter drei Prozent
IOC-Empfehlung: Kogler kritisiert Unschärfe
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