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Updated 2026-07-17 11:46
Heizungssysteme in Kiew weitgehend wiederhergestellt
Berlusconi-Holding meldet Kontrolle von ProSiebenSat.1 an
Agenda Austria: Mittelschicht durch Inflation unter Druck
Bestellerprinzip bei Maklerprovision fix
ÖVP und Grüne haben sich nun doch auf die Reform der Maklergebühren geeinigt: Ab 1. Juli 2023 wird bei der Wohnungsvermietung das Bestellerprinzip gelten, wie Justizministerin Alma Zadic (Grüne) und Jugendstaatssekretärin Claudia Plakolm (ÖVP) am Sonntag bekanntgegeben haben. Das heißt, dass nur mehr derjenige, der eine Maklerin oder einen Makler beauftragt, diesen auch bezahlen muss. Für Mieterinnen und Mieter bedeute das in Summe jährlich mehr als 55 Mio. Euro Entlastung bei Vertragsabschlüssen.
Offene Fragen vor Patriot-Lieferung an Ukraine
Ansturm auf Pfandleiher zur Weihnachtszeit
Tödlicher Verkehrsunfall im Innviertel
Tirol: Zwölfjähriger verursachte Unfall mit Auto der Mutter
Ölfirmen können E-Ladestellen künftig als CO2-Ersparnis verbuchen
Keine klare Mehrheit nach Wahlen auf Fidschi
Koalition einigt sich auf Bestellerprinzip für Maklergebühren
„Hollywood Cat“: Wildes Maskottchen von Los Angeles eingeschläfert
Brasilianische Schriftstellerin Nelida Pinon gestorben
Papst unterzeichnete präventiv bereits Rücktrittsgesuch
Südafrika: ANC tief gespalten vor Kandidatenkür
Lichtermeer „für inklusive Gesellschaft“ auf Wiener Ring geplant
Nordkorea feuerte zwei ballistische Raketen ab
Grünes Gewölbe: Teil der Beute nach drei Jahren gefunden
EU-Einigung zu Emissionshandel
Länder fordern neue Finanzierung für Gesundheitsbereich
Lösung für Gibraltar in Sicht
London und Brüssel sind nach dem EU-Austritt Großbritanniens nun offenbar nahe daran, eine von mehreren noch offenen Fragen zu lösen. Der Brexit hatte den uralten Streit über die britische Exklave auf der spanischen Halbinsel reaktiviert, auf die auch Spanien Anspruch erhebt. Nun dürfte eine Einigung auf den künftigen Status in Griffweite sein.
Dutzende Festnahmen nach Protesten in Jordanien
FTX-Bankrott: Niederländische Kryptobörse vermisst Millionen
Mehr als 160 Geflüchtete aus Ärmelkanal gerettet
Mädchen bei Unfall auf A2 tödlich verletzt
Doppelfunktionen bei Wirtschaftskammer und -bund
Perus Präsidentin bleibt bei Neuwahlforderung
Ukraine schickt Elektropopduo zum Song Contest
Krimis: Spannendes für den Gabentisch
Ringen um Abkommen mit Biss
Die Verhandlungen bei der UNO-Weltnaturkonferenz in Kanada biegen in die Zielgerade ein, am Montag soll die Konferenz in Montreal zu Ende gehen. Ob es dann auch ein relevantes Abschlussdokument geben wird, war am Wochenende aber noch offen. Während Umweltschutzorganisationen bereits vor einem Scheitern warnen, versuchten sich manche Länder in Appellen und eigenen Initiativen.
Schwarzenberg rechnet mit Zerfall Russlands
Kiew meldet Fortschritt bei Reparatur von Stromnetz
Mann nach Drohung gegen Ex-Frau und Kinder in Haft
Drei Menschen in Südafrika von Monsterwelle getötet
Vierter Adventsamstag ließ Kassen klingeln
Argentinien ist bei Fußball-WM nicht nur Messi
Wahlbeteiligung in Tunesien nur bei knapp neun Prozent
Wahl in Tunesien für viele nur eine Farce
Twitter schaltet Journalisten-Accounts wieder frei
Offene Fragen vor Patriot-Lieferung an Ukraine
Von den USA wird grünes Licht signalisiert und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erneuert seine Forderung danach: Nach weiterem massivem Beschuss der Infrastruktur durch Russland scheint es nur eine Frage der Zeit zu sein, bis die USA das Patriot-Flugabwehrsystem an die Ukraine liefern. Bisher war die Regierung in Washington skeptisch gewesen. Doch selbst wenn das System geliefert wird, bleiben noch Fragen offen.
Bekannte Schauspielerin im Iran festgenommen
Iran droht mit dauerhafter Sperre von WhatsApp
Taxifahrerin attackiert: Männer stellten sich
Kilde hat in Gröden-Abfahrt die Nase vorn
Kraft springt in Engelberg knapp an Podium vorbei
Moldawien sperrt sechs Fernsehsender
2023 mit 24 Ausstellungen auf der Kunstmeile Krems
Alle Jahre wieder: Tauwetter zu Weihnachten
Länder wollen neue Finanzierung vom Bund
Die Bundesländer fordern ein neues Finanzierungsmodell für den Gesundheitsbereich. Das derzeitige System sei wegen der Verschiebungen in die Spitäler – für die weitgehend sie aufkommen müssen – nicht mehr finanzierbar. Für die Länder liegt die Lösung in einer „dritten Säule“, die der Bund finanzieren soll.
Kongress in Peru lehnt vorgezogene Neuwahlen ab
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