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Updated 2026-04-30 20:46
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Schulstart ohne Test- und Maskenpflicht
Das Schuljahr 2022/23 wird ohne verpflichtende Tests und Maskenpflicht beginnen. „Wie in allen anderen Lebensbereichen gilt es auch im Schulbereich, mit Covid-19 leben zu lernen“, wurde seitens des Bildungsministeriums betont. Das neue Schuljahr könne begonnen werden, wie das letzte beendet wurde – generell gelte „stärkere Eigenverantwortung“, sagte ÖVP-Bildungsminister Martin Polaschek am Montag bei einer Pressekonferenz. Der Schulbesuch liege im Ermessen von Lehrerinnen und Lehrern und Schülerinnen und Schülern – und der Direktionen.
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Offene Fragen zu „finanzieller Notlage“
Für Überraschung hat am Sonntagabend die Nachricht gesorgt, dass der Energieversorger Wien Energie angesichts der hohen Energiepreise in finanzielle Schwierigkeiten geraten ist. Zwischen 1,7 und 1,8 Milliarden Euro müsse die Stadt-Wien-Tochter Anfang der Woche an Sicherheiten hinterlegen, was ohne Hilfe nicht machbar sei. Doch Details zur „finanziellen Notlage“, wie Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) die Situation nannte, sind derzeit noch unbekannt. Wien Energie betonte aber, man sei nicht insolvent.
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Die Rolle der Ministerbüros
Kommende Woche startet der ÖVP-U-Ausschuss in seine nächste Runde. Bisher standen die Befragungen ja im Zeichen der Themenvielfalt: Projektvergaben wurden durchleuchtet, Postenbesetzungen rückverfolgt und Auftragsstudien penibel auf Inhalt und Herkunft seziert. In diesem verwinkelten Labyrinth befinden sich an vorderster Front die Minister und Ministerinnen – doch knapp dahinter tummeln sich schon ihre Vertrauten.
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Wien Energie in finanziellen Turbulenzen
Aufgrund der hohen Teuerung auf den Energiemärkten ist die Wien Energie laut Medienberichten in finanzielle Turbulenzen geraten. Zwischen 1,7 und 1,8 Milliarden Euro müsse die Stadt-Wien-Tochter Anfang der Woche hinterlegen, was sie alleine nicht stemmen könne, berichteten „Heute“ und die „Krone“ Sonntagabend. Die Wien Energie bestätigte das gegenüber der ZIB2, ohne eine genaue Summe zu nennen. Bekanntgeworden waren die Probleme am Rande des Treffens zwischen der Regierung und der E-Wirtschaft im Bundeskanzleramt.
Negativrekorde schon vor Sommerende
Die 900 Gletscher Österreichs schrumpfen schneller denn je. Bereits vor dem Ende des Sommers steht fest, dass es auf manchen Gletschern Negativrekorde geben wird. Die Eisschmelze fällt auch deswegen so enorm aus, weil Winter und Frühjahr besonders schneearm waren.
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