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Updated 2026-08-27 04:46
Lange Reihe an Zeugeneinvernahmen
Nach dem Erfrieren seiner 33-jahrigen Freundin auf dem Groglockner im Janner 2025 hat sich ein 37-jahriger Salzburger am Donnerstag vor dem Innsbrucker Landesgericht wegen grob fahrlassiger Totung verantworten mussen. Wahrend der Staatsanwalt in seinem Pladoyer eine Vielzahl an Fehlern ins Treffen fuhrte, sprach der Verteidiger von einer wirklich schwierigen Situation. Der Angeklagte bekannte sich nicht schuldig. Am Nachmittag wurde eine Vielzahl an Zeugen einvernommen.
„Systematisches Versagen“ bei Louvre-Diebstahl
Rechnungshof: Europas Kampf gegen Krebs gefährdet
Generalstreik gegen Mileis Arbeitsreform in Argentinien
Belgischer Bassbariton Jose van Dam ist tot
Frankreich: Verkehrsstörungen nach 36 Regentagen
Causa Ott: Russische Beschattung in Wien erörtert
Neue Regeln für Daten aus den Ländern
Erst im November des Vorjahres haben Daten aus den Landern das Budgetdefizit auf einen Schlag steigen lassen. Das Finanzministerium musste damals eingestehen, dass dieses deutlich hoher als bislang erwartet ist. Kunftig soll es solche Uberraschungen nicht mehr geben: Mit Donnerstag liegt die neue Verordnung zur Gebarungsstatistik vor. Dahinter verbergen sich neue Regeln: Das Finanzministerium erhalt Landerdaten nun monatlich.
Zwei Prozent der geflüchteten Ukrainer planen Rückkehr
Privatsendergruppe ProSiebenSat.1Puls4 baut 45 Stellen ab
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2,55 Prozent mehr Lohn für Arbeiter im Handel
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Nach Aschermittwoch: SPÖ und Grüne kritisieren Kickl
Geheimdienst: Russland rekrutierte über tausend Kenianer
Kommission: Gewalt im Sudan deutet auf Völkermord hin
ICE-Befugnisse in USA ausgeweitet
Ex-Prinz Andrew verhaftet
Der ehemalige britische Prinz Andrew ist am Donnerstag im Zusammenhang mit der Epstein-Affare verhaftet worden. Der Polizeieinsatz erfolgte offenbar in Norfolk, wie aus einer Aussendung der dort zustandigen Thames Valley Police hervorgeht. Britischen Medienberichten zufolge handle es sich bei der festgenommenen Person um Andrew Mountbatten-Windsor, der am Donnerstag seinen 66. Geburtstag feierte. Eine Bestatigung der Polizei oder des Buckingham-Palastes liegt noch nicht vor.
Angeklagter bekennt sich nicht schuldig
Nach dem Erfrierungstod seiner 33-jahrigen Freundin auf dem Groglockner im Janner 2025 hat der Prozess gegen einen 37-jahrigen Salzburger am Donnerstag vor dem Innsbrucker Landesgericht begonnen. Ihm wird grob fahrlassige Totung vorgeworfen. Der Angeklagte bekannte sich zum Auftakt nicht schuldig.
OpenAI-Chef: KI braucht dringend Regulierung
Epstein-Affäre: Früherer Prinz Andrew verhaftet
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Künftig vier Kernbereiche: Nestle baut Konzern um
Lebenslang für Ex-Präsidenten Yoon
Der fruhere sudkoreanische Prasident Yoon Suk Yeol ist wegen der kurzzeitigen Ausrufung des Kriegsrechts vor gut einem Jahr zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das zentrale Bezirksgericht in der Hauptstadt Seoul sprach den 65-Jahrigen am Donnerstag schuldig, einen Aufstand angefuhrt und damit die Verfassung des Landes untergraben zu haben.
Entschädigung für Sea-Watch: Meloni verärgert
Erst viel Neuschnee, dann Frühlingsgruß
Tiefdruckgebiete haben in den letzten Wochen fur turbulentes Wetter in einigen Landesteilen gesorgt. Zuletzt ist die Lawinengefahr auf den Bergen Westosterreichs nach Neuschnee und Sturm teilweise gro geworden. Nun bringt ein Italien-Tief bis Freitag einen weiteren Wintereinbruch auch in tiefen Lagen in der Osthalfte Osterreichs. Schon ab dem Wochenende steigt die Temperaturkurve deutlich.
Kriegsrecht: Lebenslang für Südkoreas Ex-Präsidenten Yoon
Budgetzahlen: Länder sollen nun monatlich liefern
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Weißes Haus bleibt bei Angriffsdrohung gegen Iran
Urteil gegen Masseninhaftierung von Migranten in USA
Prozess zu Tod auf Großglockner startet
Am Donnerstag muss sich am Landesgericht Innsbruck ein 37-jahriger Bergsteiger wegen des Erfrierungstodes seiner 33-jahrigen Lebensgefahrtin auf dem Groglockner verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann grob fahrlassige Totung vor. Er soll die Salzburgerin 50 Meter unter dem Gipfel schutzlos, entkraftet, unterkuhlt und desorientiert zuruckgelassen haben. Ihm drohen bei einer Verurteilung bis zu drei Jahre Haft. Der Bergsteiger bestreitet die Vorwurfe.
„Chinamaxxing“ erobert den Westen
Wahrend die mehrtagigen Feierlichkeiten zum chinesischen Neujahr in Teilen Asiens in vollem Gange sind, nimmt im Westen ein kurioser Trend Fahrt auf: Chinamaxxing. In Videos auf TikTok wird neuerdings das Chinesischwerden zelebriert, etwa durch das Trinken von warmem Wasser, das Essen von Congee oder das Praktizieren von Tai Chi. Fur Kommentatoren ist der Trend Ausdruck von Chinas wachsender Soft Power.
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Hund verirrt sich im olympischen Langlaufstadion
Rundumschläge am Aschermittwoch
FPO, OVP, SPO haben am Aschermittwoch ihre jeweiligen Veranstaltungen mit deftigen Schmahreden abgehalten. Die FPO kam mit Parteichef Herbert Kickl traditionell in Ried im Innkreis zusammen, die OVP mit Bundeskanzler Christian Stocker in Klagenfurt. Die SPO traf sich ohne Begleitung aus Wien in der Steiermark. Grozugig wurde ausgeteilt - nicht nur der Heringsschmaus.
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Selenskyj: Ergebnis in Genf unzureichend
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Peru im Sog politischer Unruhen
Am Mittwochabend (Ortszeit) wahlt Peru einen neuen Ubergangsprasidenten, nachdem Jose Jeri, selbst seines Zeichens Interimsstaatschef, nach nur vier Monaten abgesetzt worden ist. Sein Nachfolger wird das achte Staatsoberhaupt binnen zehn Jahren sein. Einmal mehr scheint Korruption der ausschlaggebende Grund zu sein.
Offener Brief zu Gaza: Berlinale weist Vorwürfe zurück
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