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Updated 2026-02-06 05:31
Robbie Williams überholt die Beatles in britischen Charts
Ukrainischer Botschafter Chymynez zu Gast
Infofreiheit: Grünen fehlt einheitlicher Umgang
Spanische Justiz wies Missbrauchsklage gegen Iglesias ab
Große Energieanbieter unter Zugzwang
Die Energiepreise waren in den letzten Jahren eine der starksten Triebfedern der Inflation, mit dem Jahreswechsel wurden die Netzgebuhren teurer. Nachdem zuletzt der grote heimische Energieversorger Verbund eine Preissenkung fur Strom angekundigt hatte, zog am Freitag die niederosterreichische EVN nach. Folgen konnte auch die Salzburg AG. Langerfristig durften alle groen Energieversorger unter Zugzwang geraten.
Crans-Montana: U-Haft für Barbesitzer aufgehoben
Wahlfälschung? 100 Wahlhelfer im Kosovo festgenommen
WKO-Chefin will noch heuer Millionen Euro einsparen
Trumps „Friedensrat“: Meloni und Merz skeptisch
Abu Dhabi: Treffen zwischen Russland, Ukraine und USA läuft
SOS-Kinderdorf trennt sich von Geschäftsführerin
„Spiegel“: Trump-Vertrauter übernimmt deutsche Tanklager
RH kritisiert schwache Datenlage
Der Rechnungshof (RH) hat die Versorgung von Personen mit Postakuten Infektionssyndromen uberpruft. Er stellt in seinem am Freitag veroffentlichten Bericht fest, dass es weder eine nationale noch eine internationale Definition gibt und auch keine gute Datenlage. Zu Postakuten Infektionssyndromen (PAIS) zahlen Erkrankungen wie Long/Post Covid und Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS). Der Rechnungshof empfiehlt, geeignete Manahmen zu forcieren.
Unmut über Trump-Äußerungen zu NATO in Afghanistan
Brüssel nimmt Sonderzolldrohung gegen USA zurück
Ex-Scorpions-Bassist Buchholz verstorben
Ott-Prozess: Bespitzelung und Diensthandys im Fokus
EU sendet Hunderte Stromgeneratoren in Ukraine
Mann in Finnland womöglich jahrzehntelang in Keller gesperrt
Aktivisten: Mehr als 5.000 Tote gesichert
Nach den Protesten im Iran dringen nur wenige Informationen nach auen, doch das Bild der Gewalt wird klarer. Aktivisten zufolge kamen mehr als 5.000 Menschen ums Leben, weitere knapp 10.000 Tote werden befurchtet. Noch nie in der Geschichte des Iran wurden so viele Demonstrierende bei Protesten getotet. US-Prasident Donald Trump drohte erneut mit einem militarischen Eingreifen: Eine riesige Flotte sei in die Region unterwegs.
Amsterdam verbietet Reklame für Fleisch und fossile Energie
Syrische Regierung übernimmt Gefängnis mit IS-Kämpfern
Weißes Haus veröffentlicht Fake-Bild von Festgenommener
US-Wirtschaft wie „Titanic“: Vance-Zitat sorgt für Spott
Regierung arbeitet an Aktionsplan gegen Rechtsextremismus
Frankreichs Regierung übersteht Misstrauensvotum
Sängerin und Schauspielerin Angelika Mann ist tot
Trump zieht Einladung an Kanada zu „Friedensrat“ zurück
Sorge und Widerstand wachsen
Das harte Vorgehen der US-Einwanderungsbehorde ICE im Bundesstaat Minnesota trifft zunehmend auf Widerstand in der lokalen Bevolkerung, wie derzeit unzahlige Videos zeigen. Wahrend besorgte Burgerinnen und Burger fur ihre migrantischen Nachbarn auf die Strae gehen, scheinen sich diese aus Furcht vermehrt zu Hause zu verstecken. Die ersten Schulen bieten daher bereits Onlineunterricht an.
Asyl: 2025 Jahr mit den wenigsten Anträgen seit 2020
Militärexperten beleidigt: Presserat rügt „Krone“
RH-Kritik an Datenlage zu postakuten Infektionssyndromen
Iran: Aktivisten verifizieren 5.000 Tote bei Massenprotesten
Goldpreis setzt Höhenflug fort
Brand in Mall in Pakistan: Bereits 67 Opfer geborgen
Venezuela öffnet Ölsektor für private Unternehmen
Japans Parlament für Neuwahl aufgelöst
Verbot abgewendet: TikTok gründete US-Tochter
„Sächsische Separatisten“ vor Gericht
Am Freitag beginnt am Oberlandesgericht Dresden (OLG) die Hauptverhandlung gegen mutmaliche Mitglieder der militanten Neonazi-Gruppe Sachsische Separatisten. Die acht Manner sollen sich wegen Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung, Vorbereitung eines hochverraterischen Unternehmens und weiterer Anklagepunkte verantworten. In dem Mammutprozess spielt die Osterreich-Tangente eine tragende Rolle.
Von der Leyen sieht neuen Ukraine-Plan auf der Zielgeraden
EU-Sonderrat: EU wird in Arktis investieren
Treffen von Putin und Witkoff nach dreieinhalb Stunden beendet
US-Präsident drohte Iran erneut mit Militärschlag
Frost verabschiedet sich aus Österreich
Die Serie der bitterkalten Tage in tiefen Lagen in der Osthalfte Osterreichs nimmt langsam ein Ende. In Wien etwa wird am Freitag erstmals in dieser Woche die Temperatur knapp uber dem Gefrierpunkt liegen. Der Janner wird dennoch als unterdurchschnittlich temperierter Monat in die Klimaaufzeichnungen eingehen - die Folgen sind in vielen Bereichen merkbar.
Statistik Austria: Inflationsberechnung bei Tourismus bleibt
Harry Styles geht noch heuer auf Welttournee
UNO: 21 Mitarbeiter 2025 gezielt getötet
EU erleichtert, aber „wachsam“
Beim Sondergipfel in Brussel Donnerstagabend haben sich die EU-Staats- und Regierungschefs erleichtert gezeigt, aber auch Wachsamkeit eingemahnt. Zudem wurde betont, das transatlantische Bundnis erhalten zu wollen. Initiiert wurde das Treffen noch vor der vorlaufigen Beilegung des Streits mit den USA uber Gronland.
Schwere Vorwürfe am ersten Prozesstag
Am Wiener Landesgericht ist am Donnerstag der erste Prozesstag gegen den ehemaligen Verfassungsschutzer Egisto Ott uber die Buhne gegangen. Die Anklage wirft dem 64-Jahrigen unter anderem Spionage fur Russland vor, der Staatsanwalt sprach von einer Gefahrdung der nationalen Sicherheit. Ott selbst wies samtliche Vorwurfe kategorisch zuruck. Die Verhandlung wird am Freitag fortgesetzt.
Statistik-Austria-Chefin Lenk zur Teuerung
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