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Updated 2026-09-02 03:47
Fähre vor schwedischer Küste auf Grund gelaufen
Karner will mehr Befugnisse für Polizei
Innenminister Gerhard Karner (OVP) hat angesichts der erhohten Terrorgefahr einmal mehr fur eine Ausweitung der Befugnisse fur den Sicherheitsapparat geworben. In der ORF-Pressestunde am Sonntag sprach er sich dafur aus, die Observierung von Messenger-Diensten zu ermoglichen. Das Verhalten der Polizei bei einem Vorfall am Stadttempel und einer verbotenen propalastinensischen Demo in Wien verteidigte Karner.
Über 35 Grad in Rumänien und Bulgarien
Zwei Kinder bei Unfall mit Schlepperfahrzeug verletzt
Preining bringt DTM-Titel ins Trockene
Mann in Wien auf Heimweg Opfer einer Messerattacke
Spielstände der elften Bundesliga-Runde
Iranerin nach Konfrontation mit Sittenwächtern „hirntot“
Kiefer gestaltet Eisernen Vorhang der Wiener Staatsoper
Motorradlenker sprang nach Unfall in Salzach
Schloss Versailles erneut wegen Bombendrohung evakuiert
Schweizer haben ein neues Parlament gewählt
Antisemitische Vorfälle seit Hamas-Terrorangriff gestiegen
Rushdie ruft zur Verteidigung der Meinungsfreiheit auf
Auto in NÖ durch Lenkerkabine geschleudert
Italien fordert von Louvre Rückgabe gestohlener Vasen
„Argentiniens Trump“ als Hoffnungsträger
In Argentinien wird am Sonntag ein neuer Prasident gewahlt. In Umfragen liegt der selbst ernannte Anarchokapitalist Javier Milei bei etwa 30 Prozent der Stimmen, gefolgt von Wirtschaftsminister Sergio Massa und der ehemaligen Sicherheitsministerin Patricia Bullrich. Vor allem bei Jungeren wecken die unkonventionellen Ansatze von Milei, der auch als Argentiniens Trump gilt, Hoffnungen auf eine Besserung der Wirtschaftslage. Eine Stichwahl gilt aber als wahrscheinlich, alle drei Kandidaten hatten Chancen auf einen Einzug.
Wolf in Salzburg gesichtet und gefilmt
Diskriminierung: Rabatte im Supermarkt nur mit Smartphone
Rennen um Top Sechs in Bundesliga spitzt sich zu
London: 150.000 Russen getötet oder schwerstverletzt
Kekse teurer: Bahlsen-Chef kündigt Preiserhöhung an
Israelische Armee: Mindestens 212 Geiseln im Gazastreifen
AK fordert zusätzlich zu Mietpreisdeckel Wohnbonus
Frau in Strasshof erschossen: Ex-Freund geständig
Deutscher betrunken und mit Blaulicht auf Lokaltour
Schnitzelbär-Baustelle unter archäologischer Aufsicht
Posse um Taubenschlag auf altem Salzburger Rathaus
Regen sorgt in Australien für MotoGP-Absage
Südtirol wählt: SVP muss mit Einbußen rechnen
LASK fügt Salzburg nächsten Rückschlag zu
Diskussion um Zukunft von AMS-Projekt Eibetex
Alpenvereinshütten sollen klimaneutral werden
Schulklassen als Paten für Marchfeldkanal
76-jährige Fußgängerin auf Schutzweg getötet
Digitaler Führerschein ist ein Jahr alt
USA verstärken militärische Präsenz im Nahen Osten
Brief von Queen Elizabeth II. unter dem Hammer
Saudi-Arabien will französische Kampfjets kaufen
Israelische Fahne von Stadttempel in Wien gerissen
1.000 Flüchtlinge erreichen Kanaren an einem Tag
England trauert um Fußballikone Bobby Charlton
Femizide in Niederösterreich und der Steiermark
Die ungewollten Flüchtlinge
Im Zuge der Kampfe zwischen Israel und der Hamas sind erneut palastinensische Fluchtlinge im Fokus. Die arabischen Lander der Region, allen voran Agypten und Jordanien, weigern sich, Menschen aus dem Gazastreifen aufzunehmen - wohl auch aus Angst, Unruhen oder den Terror der Hamas so ins eigene Land zu bringen. Die Lander haben, bei allem Willen zu helfen, zudem bereits mit zahlreichen Problemen zu kampfen.
Kiew meldet Tote und Verletzte bei russischen Luftangriffen
Südafrika dreht bei Rugby-WM Halbfinale gegen England
Tiranas Operation an sich selbst
Einst lie ein Burgermeister die grauen Hauser der albanischen Hauptstadt Tirana anmalen, um mehr Farbe in die Stadt zu bringen. Diese Kosmetik pragt die Stadt bis heute mancherorts, auch wenn viele Hauser von damals nicht mehr existieren und die Metropole stark modernisiert wurde. Der wohl tiefgreifendste Umbau findet gerade statt. Tirana 2030 nennt sich das Projekt - und damit bleibt praktisch kein Stein auf dem anderen.
Schweiz wählt neues Parlament
Rushdie nimmt Friedenspreis des deutschen Buchhandels entgegen
Argentinier wählen neuen Staatschef
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