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Updated 2026-04-20 01:45
Neue Details in Inseratenaffäre
Wie am Montag bekanntgeworden ist, will die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) alle Zeitungsinserate des Finanzministeriums von 2017 bis 2022 untersuchen. Ein Gutteil der Gelder ging an die Boulevardblätter „Kronen Zeitung“ und „Heute“ des Ehepaars Christoph und Eva Dichand. Die Dichands pflegten ein enges Verhältnis zu Thomas Schmid, damals Generalsekretär im ÖVP-geführten Finanzministerium. Dass es dabei nicht nur um Privates ging, zeigt ein 1.000-seitiger Auswertungsbericht der WKStA, der dem ORF vorliegt.
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Entspannung, aber auch Handlungsbedarf
Mit der im März auf 6,2 Prozent gesunkenen Arbeitslosenquote hat sich die Lage auf dem heimischen Arbeitsmarkt weiter entspannt. Zuletzt habe es 2008 eine niedrigere Arbeitslosenquote gegeben, so Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP), dem zufolge sich der heimische Arbeitsmarkt somit auch „im langjährigen Vergleich sehr positiv entwickelt hat“. Handlungsbedarf ist sowohl aus Sicht der Arbeitnehmer- wie auch der Arbeitgeberseite aber weiter gegeben.
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Schuldzuweisungen in alle Richtungen
Die Explosion in St. Petersburg, bei der der bekannte russische Militärblogger Wladlen Tatarski getötet wurde, hat schnell zu gegenseitigen Schuldzuweisungen geführt. Moskau vermutet hinter dem Anschlag Verbindungen zu Kiew und dem inhaftierten Kreml-Gegner Alexej Nawalny. Dieser wiederum bezichtigt den russischen Geheimdienst. Von der verhafteten Verdächtigen veröffentlichte Russland indes ein Video, das mehr Fragen aufwirft als beantwortet.
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Niemand will mit Wahlsieger Borissow
In Bulgarien dürfte auch die fünfte Wahl innerhalb von zwei Jahren das politische Patt nicht aufgelöst haben. Erneut gewann das Mitte-rechts-Bündnis des früheren Premiers Boiko Borissow, erneut will keine andere Partei mit ihm koalieren. Nun könnte das Land auf eine weitere Wahl zusteuern. Das lange Regierungsvakuum ist allerdings längst zum Problem geworden.
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Finnland ab morgen NATO-Mitglied
Finnland soll an diesem Dienstag offiziell in die NATO aufgenommen werden. Man werde das Land am Rande eines Außenministertreffens als Mitglied des Verteidigungsbündnisses willkommen heißen und am NATO-Hauptquartier zum ersten Mal die finnische Flagge hissen, sagte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Montag bei einer Pressekonferenz in Brüssel.
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