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Updated 2026-06-25 19:00
Bolsonaro muss 27 Jahre in Haft
Brasiliens Ex-Prasident Jair Bolsonaro hat dem obersten Gericht des Landes zufolge alle Rechtsmittel im Fall seiner Verurteilung wegen eines geplanten Umsturzes ausgeschopft. Der rechtspopulistische fruhere Staatschef musse deshalb die gesamte 27-jahrige Haftstrafe verbuen, erklarte das Gericht am Dienstag. Bolsonaro war bereits am Samstag wegen erhohter Fluchtgefahr aus dem Hausarrest ins Gefangnis verlegt worden.
Baldige RH-Prüfung von Wirtschaftskammern angekündigt
Obduktion: Touristenfamilie in Istanbul starb an Vergiftung
Bolsonaro hat Rechtsmittel ausgeschöpft: 27 Jahre Haft
Israel meldet Entgegennahme toter Geisel
Flughafen Wien-Schwechat baut keine dritte Piste
Zoo in San Diego trauert um 140 Jahre alte Schildkröte
Österreich hält sich an EU-Vorgaben
Osterreich erfullt derzeit die Auflagen des EU-Defizitverfahrens. Das teilte die EU-Kommission am Dienstag mit. Trotz erwarteter hoherer Budgetdefizite der Bundeslander und eines wohl groeren Budgetlochs sind keine zusatzlichen Vorgaben aus Brussel geplant. Laut Kommission durfte Osterreich 2025 und 2026 die vorgegebene Obergrenze bei den Nettoausgaben einhalten.
Meinl-Reisinger in Albanien: Unterstützung für EU-Beitritt
Ryanair schrumpft in Wien und wächst in Bratislava
Faber-Castell: Stellenstreichung auch in Deutschland
Serbiens einzige Raffinerie NIS muss Produktion einstellen
EU und Afrika: Gemeinsame Zukunft liegt in Zusammenarbeit
Weitere Festnahmen nach Kunstdiebstahl im Louvre
USA und Ukraine laut Kiew weitgehend einig
Laut ukrainischen Angaben sind sich die Verhandler der USA und der Ukraine uber die wichtigsten Fragen des US-Friedensplans einig geworden. Unsere Delegationen haben eine Ubereinkunft uber die wichtigsten Bestimmungen des in Genf ausgehandelten Abkommens erzielt, teilte der Sekretar des Nationalen Sicherheitsrats der Ukraine, Rustem Umjerow, via Facebook mit. Noch diese Woche soll es ein Treffen zwischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj und US-Prasident Donald Trump geben.
ORF-Stiftungsrat will Beschlüsse bestätigen
WIFO-Chef: Industriestrategie nicht national definieren
HBO Max startet im Jänner in Österreich
Sudan: Ringen um Ende der Kämpfe im Bürgerkrieg
Südthailand kämpft mit Extremregen
Die schweren Unwetter in Teilen Sudostasiens dauern an. Aktuell ist besonders Thailand von auergewohnlich schweren Regenfallen betroffen. Dabei kamen nach Angaben von Dienstag schon mindestens 13 Menschen ums Leben. Im schwer getroffenen Vietnam droht laut dem nationalen Wetterdienst eine neue Verschlechterung der Lage.
UNO: Über 100 Zivilisten seit Waffenruhe im Libanon getötet
Novartis baut in Schweiz 550 Stellen ab
USA und Ukraine laut Kiew einig über Friedensplan
USA: Älteste Überlebende des Tulsa-Massakers gestorben
Rumänien und Moldawien melden Luftraumverletzungen
Gewalt in Nordnigeria: WFP warnt vor Ernährungskrise
D: Razzia gegen Gruppe wegen Hunderter Bombendrohungen
EuGH: Ehe für alle muss in gesamter EU anerkannt werden
Rechercheplattform Correctiv in Russland „unerwünscht“
Neues X-Feature stellt große US-Politkonten bloß
Schwere Überschwemmungen in Thailand: Militär entsendet
Erneuerbaren-Abgabe wird 2026 gesenkt
„FT“: EZB prüft Vorwürfe gegen Deutsche Bank
Neue russische Angriffe auf Kiew
Inmitten der laufenden Gesprache uber den Ukraine-Friedensplan der USA hat Russland die ukrainische Hauptstadt Kiew in der Nacht auf Dienstag mit Luftangriffen uberzogen. Laut Behordenangaben starben mindestens vier Menschen. Russland wiederum meldete ukrainische Drohnenangriffe. In der Region Rostow seien dabei offiziellen Angaben zufolge drei Menschen getotet worden.
USA: Staatliche Forschungsdaten für KI-Training
Zehn Tote bei pakistanischem Luftangriff in Afghanistan
Scarlett Johansson bei neuem „Exorzist“-Film dabei
UNO-Bericht: Weltweit alle zehn Minuten ein Femizid
Schwere russische Luftangriffe auf Kiew
Suche nach Auswegen und Hilfe
16 Tage lang wird jahrlich ab 25. November international auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam gemacht. In Osterreich hat statistisch jede dritte Frau Gewalt erlebt - ein groer Teil davon durch den Partner. Der Ausweg aus der Gewaltspirale scheint oft unmoglich. Beratungsangebote wie die Frauenhelpline bieten Hilfestellungen, im Falle einer Anzeige gibt es kostenlose juristische und psychosoziale Begleitung - gefragt ist aber auch die Aufmerksamkeit der Gesellschaft.
Stocker kehrt nach Rücken-OP ins Büro zurück
Türkische Mandatare bei PKK-Gründer Öcalan im Gefängnis
Defizitverfahren: Österreich trotz neuer Zahlen „auf Linie“
„Heikle Punkte“ mit Trump besprechen
Bei den Verhandlungen zwischen den USA und der Ukraine gibt es nach Darstellung des US-Prasidialamts nur noch ein paar strittige Punkte. Prasident Donald Trump sei zuversichtlich, dass eine Einigung erzielt werden konne, sagte seine Sprecherin Karoline Leavitt am Montag gegenuber Fox News. Trump ube Druck auf den ukrainischen Prasidenten Wolodymyr Selenskyj und auf Kreml-Chef Wladimir Putin aus. Selenskyj betonte, dass der US-Friedensplan richtige Punkte enthalte - die heiklen Punkte wolle er aber direkt mit Trump besprechen.
Enttäuschung und Kritik bleiben groß
Auch am Montag bleibt die Enttauschung nach dem eher schwachen Verhandlungsende der Weltklimakonferenz im brasilianischen Belem gro. UNO-Menschenrechtskommissar Volker Turk kritisiert die Ergebnisse der COP30 als unzureichend und will rechtliche Konsequenzen fur die Zukunft prufen. Auch Forschende sehen eine verpasste Chance. Die heimische Politik zeigt sich ebenfalls enttauscht.
Pentagon nimmt demokratischen Senator ins Visier
Brasiliens Höchstgericht bestätigt Inhaftierung Bolsonaros
Islamischer Dschihad meldet Fund toter Geisel in Gaza
RSF-Miliz kündigt einseitige Waffenruhe im Sudan an
Kreml: Europäischer Vorschlag „nicht konstruktiv“
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