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Updated 2026-06-25 19:00
Israel: Hisbollah-Anführer in Beirut getötet
Die Gewinnzahlen bei Lotto „6 aus 45“
Verhandler sehen „produktive Gespräche“
Die Gesprache uber den umstrittenen Friedensplan von US-Prasident Donald Trump zur Beendigung des russischen Angriffskrieges in der Ukraine laufen auf Hochtouren. In Genf mit dabei sind Vertreter der Ukraine, der USA sowie aus Europa. Nachdem US-Prasident Donald Trump Kiew einmal mehr vorgeworfen hatte, keinerlei Dankbarkeit fur die US-Bemuhungen zu zeigen, melden die Delegationen der Ukraine und der USA in den direkten Unterredungen jedoch gute Fortschritte.
Golduhr von „Titanic“-Paar für zwei Millionen Euro versteigert
Serbiens Präsident Vucic festigt seine Machtposition
Nigeria: 50 von 300 entführten Kindern gelang Flucht
USA wollen laut Bericht direkten Draht nach Grönland
Tauziehen um Friedensplan für Ukraine
In Genf laufen am Sonntag Gesprache uber den umstrittenen Friedensplan von US-Prasident Donald Trump zur Beendigung des russischen Angriffskrieges. Mit dabei sind Vertreter der Ukraine, der USA sowie aus Europa. Die Friedensvorschlage der USA hatten im Vorfeld fur viel Kritik gesorgt - die EU und weitere Lander hatten bedeutende Anderungen eingefordert. Zudem kam eine Debatte uber die eigentliche Herkunft des Friedensplans auf.
Israel griff Hisbollah-Anführer in Beirut an
Ehrenpreis des Buchhandels an Eva Menasse verliehen
Meinl-Reisinger will verteidigungsfähige EU
Angesichts der aktuellen Ereignisse rund um den von US-Prasident Donald Trump vorgelegten Friedensplan hat Auenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) davor gewarnt, dass die EU zum Spielball der Weltgeschichte werde. Europa musse ein starkerer Akteur in der Geopolitik sein, forderte sie in der ORF-Pressestunde. Und dazu gehore auch eine eigene Verteidigungsfahigkeit. Innenpolitisch sprach sie sich einmal mehr fur strukturelle Reformen aus, um das Budget nachhaltig zu konsolidieren.
Betrugsbekämpfung soll 270 Mio. bringen
Hunderte Festnahmen in Scam-Zentren
Im Kampf gegen Onlinebetrugszentren hat die Militarjunta in Myanmar eigenen Angaben zufolge binnen funf Tagen fast 1.600 Auslander festgenommen. Das berichtete die staatliche Zeitung The Global New Light of Myanmar am Sonntag unter Berufung auf die Junta. Die Militarregierung setzt damit ihren scharfen Kurs gegen die Betrugsmaschinerie fort.
Eskalation in Gaza: Hamas-Delegation zu Gesprächen in Kairo
Mögliche Datenleaks bei US-Banken nach Hackerattacke
Ariana Grande in Singapur bedrängt: Mann abgeschoben
Selenskyj fordert Partner zur Stärkung der Flugabwehr auf
Bolsonaro beschädigte Fußfessel „aus Neugier“ mit Lötkolben
Herkunft des US-Friedensplans umstritten
Der US-Plan zur Beendigung des Ukraine-Kriegs ist an sich schon umstritten, nun gibt es auch eine Debatte uber dessen Herkunft. US-Auenminister Marco Rubio und mehrere Senatoren widersprechen sich bei der Frage nach der Urheberschaft des Plans offentlich. Bisher stellte die US-Regierung den Plan als eigenen Entwurf dar. Kritiker vermuteten angesichts der Schlagseite zugunsten Moskaus, er stamme aus russischer Feder.
Lady-Diana-Stylist Paul Costelloe ist tot
Russland: Ukrainischer Angriff auf Kraftwerk nahe Moskau
Asyl: Bisher stärkster Rückgang im Oktober
Stromausfälle in Nordaustralien durch Tropensturm „Fina“
Vietnam: Bereits 90 Tote durch Überflutungen und Erdrutsche
Meta soll Studie zu psychischen Schäden vertuscht haben
Teheran: Umweltbehörde spricht Smogwarnung aus
Republika Srpska wählt Dodik-Nachfolger
In knapp der Halfte des Territoriums von Bosnien-Herzegowina wird am Sonntag gewahlt: In der uberwiegend von bosnischen Serben bewohnten Republika Srpska ist das Amt des Prasidenten neu zu besetzen. Es geht um die Nachfolge von Milorad Dodik, der nach seiner Amtsenthebung nun sechs Jahre lang kein politisches Amt mehr ausuben darf. Der Wahl stellt sich ein Vertrauter Dodiks.
US-Warnung: Sechs Airlines streichen Flüge nach Venezuela
Weißes Haus: Südafrika behindert G20-Übergabe an USA
Enttäuschung nach „Minimalkompromiss“
Die UNO-Klimakonferenz in Brasilien ist am Samstag nach harten Verhandlungen samt Verlangerung mit eher schwachen Kompromissen zu Ende gegangen. So fehlte im Abschlusstext etwa ein verbindliches Bekenntnis zu einer Abkehr von Ol, Kohle und Gas, das die EU zuvor vehement gefordert hatte. Dementsprechend enttauscht und kritisch fallen die Stimmen jener aus, die sich einen beherzteren Kampf gegen die Klimakrise wunschen.
Großdemonstration in Rom gegen Gewalt gegen Frauen
Streit über Taiwan als Machtspiel
Die diplomatischen Spannungen zwischen China und Japan in Sachen Taiwan haben sich diese Woche verscharft. So teilte etwa das chinesische Handelsministerium am Donnerstag mit, dass die Handelskooperation zwischen beiden Landern schwer beschadigt sei. Japan blieb indes auch am Freitag standfest und lie sich von China nicht beeindrucken. Vorteile hat der Streit indes fur Sudkorea, wie es am Freitag hie.
Extinction Rebellion färbt Canal Grande in Venedig grün
Trump deutet nach Kritik Nachbesserung an
Der aktuelle US-Friedensvorschlag fur die Ukraine ist nach den Worten von Prasident Donald Trump nicht sein letztes Angebot. Er relativierte damit am Samstag sein Ultimatum, das er der Ukraine fur die Zustimmung gesetzt hatte. Widerstand gegen den Plan kommt aus Europa - aber auch in den USA sorgt der Vorschlag fur Unmut.
G-20-Erklärung spart Russlands Krieg namentlich aus
Tausende demonstrieren in Frankreich gegen Drogengewalt
COP30-Abschlusstext ohne fossile Energien
Die EU hat sich bei der Weltklimakonferenz in Belem mit ihrer Forderung nach einem Fahrplan zur Abkehr von fossilen Energietragern nicht durchsetzen konnen. Der am Samstag vorgelegte ubergreifende Beschlussentwurf enthalt das Wort fossile nicht, er verweist lediglich auf einen Aufruf bei der vorletzten COP in Dubai. Damals war zu einem Ubergang weg von fossilen Energietragern in den Energiesystemen aufgerufen worden. Der Vorschlag sorgte in Belem fur einige Turbulenzen.
EU macht Weg frei für COP30-Abschlusserklärung
„Daily Mail“ will „Telegraph“ für 500 Mio. Pfund kaufen
Korruption: Fahndung nach Selenskyjs Ex-Geschäftspartner
Erster bekannter H5N5-Infizierter in USA gestorben
Bericht: Tote bei israelischen Luftangriffen in Gaza
COP30 wohl vor Abschluss
Kiew kündigt Gespräche in der Schweiz an
Vertreter der US-Regierung und der Ukraine wollen in der Schweiz uber den US-Plan zur Beendigung des Ukraine-Krieges beraten. In den kommenden Tagen sollten Beratungen zwischen hochrangigen Vertretern beider Staaten stattfinden, erklarte der Chef des ukrainischen Sicherheitsrats, Rustem Umjerow, am Samstag. Spater verlautete aus deutschen Regierungskreisen, dass auch Europaer dabei sein werden - Schauplatz werde Genf sein, bereits am Sonntag. Bei Krisengesprachen am Rande des G-20-Gipfels in Johannesburg stellten sich die Europaer bereits gegen Teile des US-Plans.
Boris Becker ist wieder Vater geworden
Zyklon „Fina“ verstärkt sich vor Australien auf Kategorie drei
Niederlande: Militär schoss auf Drohnen über Stützpunkt
Wahl in Kirgistan: Vorgehen gegen Oppositionelle
Bolsonaro vor Haftantritt festgenommen
Brasiliens fruherer Prasident Jair Bolsonaro ist am Samstagmorgen (Ortszeit) in der Hauptstadt Brasilia festgenommen worden. Das teilte sein Anwalt der Nachrichtenagentur Reuters mit. Medien berichteten, es habe erhohte Fluchtgefahr bestanden, da der rechtspopulistische Politiker gegen die Auflagen seiner elektronischen Fufessel verstoen haben soll, zitierte etwa das Nachrichtenportal G1 den Bundesrichter Alexandre de Moraes. Wegen eines versuchten Staatsstreichs muss Bolsonaro bald eine lange Haftstrafe antreten.
Weiter Streit um Abschlusspapier bei Weltklimakonferenz
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