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Updated 2026-05-08 00:46
Taiwans Oppositionsführerin trifft Chinas Staatschef Xi
Copernicus: Ozeantemperaturen erreichen nahezu Höchstwert
Grüne kritisieren zu geringe Einsparungen in Verwaltung
Digitales Grenzsystem im Schengen-Raum gestartet
Ölproduktion in Saudi-Arabien nach Angriffen gesunken
Lufthansa-Kabinenpersonal in Streik getreten
Kuwait meldet „feindliche Drohnenangriffe“
PVA-Begutachtungen: Kein Rechtsanspruch auf Vertrauensperson
Verhandlungsstart für Doppelbudget
Am Freitag startet die Regierung die Verhandlungen fur ihr geplantes Doppelbudget 2027/28. Dabei empfangen Finanzminister Markus Marterbauer (SPO) und die Staatssekretare Barbara Eibinger-Miedl (OVP) und Josef Schellhorn (NEOS) jeweils zu dritt die einzelnen Ressortchefinnen und -chefs zu einem ersten Austausch uber deren Vorstellungen. Basis fur die Gesprache sind auch aktuelle Wirtschaftszahlen vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs. WIFO und IHS prasentieren am Freitag dazu ihre Fruhjahrsprognosen.
Berichte: Israel genehmigt 34 neue illegale Siedlungen
Pakistan drängte als Vermittler in erste Reihe
Pakistan fungiert nicht oft als Vermittler in kriegerischen Auseinandersetzungen, doch im Iran-Krieg drangte die Regierung geradezu in diese Rolle. Wochenlang versuchte man hinter den Kulissen zwischen den USA und dem Iran zu vermitteln, in der Nacht auf Mittwoch konnte Premierminister Shehbaz Sharif dann einen zweiwochigen Waffenstillstand verkunden - die Welt applaudierte. Am Freitag sollen in Islamabad Gesprache zwischen den Delegationen der Kriegsparteien beginnen. Uneigennutzig war das Engagement Pakistans freilich nicht.
Israel und Libanon wollen offenbar nächste Woche verhandeln
Überraschendes Statement zu Epstein
In einer bemerkenswerten Presseerklarung hat die US-amerikanische First Lady Melania Trump eine engere Beziehung zu dem Sexualstraftater Jeffrey Epstein dementiert. Sie sei selbst kein Opfer von Epstein gewesen und habe ihren Mann nicht uber Epstein kennengelernt. Der Grund fur das uberraschende Statement ist unklar. Spekuliert wird, Trump habe damit einer geplanten Veroffentlichung zuvorkommen wollen.
Erster nicht iranischer Tanker wieder in Straße von Hormus
London warnt Putin wegen U-Booten
Die britischen Streitkrafte haben der Regierung in London zufolge gemeinsam mit Verbundeten russische U-Boote von moglichen Angriffen auf Unterseekabel und Pipelines abgehalten. London warnte am Donnerstag direkt den russischen Prasidenten Wladimir Putin. Der Westen warf Moskau in den letzten Jahren die Beschadigung von Unterseekabeln in der Ostsee vor.
Putin kündigt eintägige Osterfeuerpause an
Melania Trump streitet engere Verbindung zu Epstein ab
Dystopischer Strand auf Wiener Karlsplatz
Glitzernder Sand und ein aufblasbarer Wal auf dem Wiener Karlsplatz: Die am Donnerstag startende, zweite Ausgabe der Klima Biennale lasst die Kunstaktion von Margot Pilz aus dem Jahr 1982, Kaorle am Karlsplatz, wiederauferstehen - diesmal unter den Vorzeichen der Klimakrise. Das Klimakunstfestival findet heuer verkleinert und kompakter als zuletzt statt. Neben dem Karlsplatz steht das KunstHausWien ganz im Zeichen aktivistischer Kunst, die das Thema wieder verstarkt in den Fokus rucken will.
Babler fordert Bleiberecht für nigerianische Geschwister
Bidens Sicherheitsberater zum Iran-Krieg
Angebliche Botschaft von Modschtaba Chamenei
Tschechien will Alt-AKW Dukovany länger am Netz lassen
Kritik an Netanjahus verpassten Kriegszielen
Wahrend die Kampfpause im Krieg gegen den Iran weltweit mit Erleichterung aufgenommen wurde, ist sie fur Israels Ministerprasidenten Benjamin Netanjahu eher ein Ruckschlag. Kommentatoren im Land sehen diesen als vorlaufigen Verlierer des Krieges, weil er trotz militarischer Erfolge all seine Kriegsziele nicht erreicht habe. Die Opposition spricht gar von Versagen.
Netanjahu kündigt direkte Verhandlungen mit Libanon an
Evakuierungsaufrufe trotz Waffenruhe
Trotz der aktuell geltenden Waffenruhe im Iran-Krieg greift Israel weiterhin Ziele im Libanon an. Nachdem bei den Luftangriffen auf die Hauptstadt Beirut am Mittwoch mehr als 303 Menschen getotet worden waren, erteilte das israelische Militar am Donnerstagnachmittag erneut Evakuierungswarnungen fur Vororte Beiruts. Man wolle weiter gegen die proiranische Schiitenmiliz Hisbollah vorgehen, hie es.
26 OECD-Staaten kürzten 2025 Entwicklungshilfe
Verurteilte Rechtsextremistin Liebich gefasst
US-Regierung korrigiert BIP erneut nach unten
Razzia bei unabhängiger russischer Zeitung „Nowaja Gaseta“
GB verfolgte russische U-Boote im Nordatlantik
Russland verbietet NGO Memorial
Der Oberste Gerichtshof von Russland hat am Donnerstag die renommierte Menschenrechtsorganisation Memorial als extremistisch eingestuft und ihre Tatigkeit im Land verboten. Die Behorden gehen seit Jahren gegen die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete NGO vor, die sich fur politische Gefangene und Minderheiten einsetzt.
U-Ausschuss: Ex-Mitarbeiterin Sobotkas am Wort
Straße von Hormus weiter blockiert
Korruptionsprozess gegen Netanjahu geht am Sonntag weiter
Italien: Neues Gesetz gegen Fake-Rezensionen
Bahngewerkschaft kritisiert ÖBB-Management
Regierung will Tempo machen
Die Regierung will ein Verbot sexualisierter Deepfakes rasch auf den Weg bringen. Das bekraftigte Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner (SPO) am Donnerstag vor einem Treffen zum Thema Frauenhass im Netz. Die genaue Formulierung werde aktuell von ihrem Ressort ausgearbeitet, sagte Justizministerin Anna Sporrer (SPO).
Künftiger RBI-Chef will Russland-Ausstieg vorantreiben
Atomchef: Iran besteht weiter auf Urananreicherung
Pflege: Studie für mehr Anstrengungen gegen Kostenanstieg
Russland: Menschenrechtsgruppe Memorial „extremistisch“
EU-Infos für Russland: Paris wirft Ungarn „Verrat“ vor
Suche nach Energielösungen: Spitzentreffen in Wien
Marie Kreutzers „Gentle Monster“ im Wettbewerb von Cannes
Staatstrauer im Libanon nach Angriffen
Nach den jungsten israelischen Angriffen im Libanon, bei denen laut libanesischen Angaben mindestens 203 Menschen getotet und uber 1.000 verletzt wurden, halt das Land einen nationalen Trauertag ab. Alle offentlichen Einrichtungen im Libanon waren Donnerstagfruh geschlossen. Die Angriffe hatten nicht nur die sudlichen Vororte der Hauptstadt Beirut getroffen, die als Hochburg der proiranischen Schiitenmiliz Hisbollah gelten, sondern auch Wohn- und Geschaftsviertel im Zentrum von Beirut.
JD Vance schloss Geschäftsvereinbarungen mit Orban ab
VfGH: Beschlagnahme von Raserautos verfassungskonform
Lufthansa will „verantwortungslosen“ Streik kontern
Studierendenausweis und E-Card nun auch digital
Österreichs Außenhandel im Jänner rückläufig
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