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Updated 2026-03-23 21:31
Diebstahlsskandal erschüttert Polizei in Rom
NGOs fechten Israels Einsatzverbot an
Regierungszeitung: Strafverfahren gegen Telegram-Gründer
US-Drogenbekämpfungsbehörde ermittelte gegen Epstein
Europa sichert Kiew weiter Unterstützung zu
Am vierten Jahrestag des russischen Einmarschs in die Ukraine haben die EU und zahlreiche europaische Lander Kiew ihre anhaltende Unterstutzung und ihre Solidaritat zugesagt. Wermutstropfen ist das von Ungarn blockierte neue Sanktions- und Hilfspaket der EU. Der ukrainische Prasident Wolodymyr Selenskyj hielt fest, dass Russland seine Kriegsziele nicht erreicht habe.
Tote nach Überschwemmungen in Brasilien
WWF ortet Missstände bei Bodenschutz in Österreich
Ö3 sucht die kreativsten Vereins-Coversongs
Polizist stirbt bei Explosion in Moskau
Neue Vorwürfe: Komiker Brand plädiert auf nicht schuldig
Lohnnebenkosten der Dienstgeber über Jahre leicht gesunken
Forschungspakt 2027-2029 mit Verspätung präsentiert
Schlagabtausch zwischen FPÖ und NEOS vor Nationalrat
D: Festnahme nach Mord an US-Touristin vor über 30 Jahren
EU-Spitze bei Gedenkzeremonie in Kiew
Bei ihrem Besuch in Kiew anlasslich des vierten Jahrestags des Beginns des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine haben EU-Kommissionsprasidentin Ursula von der Leyen und -Ratsprasident Antonio Costa gemeinsam mit dem ukrainischen Prasidenten Wolodymyr Selenskyj am Dienstag an einer Gedenkzeremonie auf dem Maidan teilgenommen.
Nach Amoklauf in Kanada: Kritik an ChatGPT-Betreiber
Iran: Regierung warnt Protestierende vor „roten Linien“
Im Vorjahr mehr Pkws zugelassen
Aktionsplan gegen Rechtsextremismus wird ausgearbeitet
Australien: Wegen Verwechslung entführter 85-Jähriger wohl tot
Von der Leyen mit leeren Händen in Kiew
Mit ihrem Besuch in Kiew am vierten Jahrestag der russischen Invasion in der Ukraine wollen EU-Kommissionsprasidentin Ursula von der Leyen und Ratsprasident Antonio Costa zeigen, dass Europa finanziell und militarisch unerschutterlich zur Ukraine stehe. Die EU-Spitze kommt aber mit leeren Handen nach Kiew: Das geplante EU-Paket mit Sanktionen gegen Russland und Unterstutzung fur die Ukraine konnte wegen Ungarns Blockadehaltung nicht beschlossen werden.
US-Botschafter verliert Zugang zu französischer Regierung
Lily Collins soll Audrey Hepburn in neuem Film spielen
China: Handelsbeschränkungen für japanische Firmen
Lebenslang: Südkoreas Ex-Präsident beruft gegen Urteil
Fedex klagt auf Rückerstattung von Trump-Zöllen
Unruhen in Mexiko: Keine Ausländer unter Verletzten
„Akte X“-Neuauflage mit Danielle Deadwyler
Epstein-Affäre: Mandelson auf Kaution frei
Doppeltes Patt im Ukraine-Krieg
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine geht am Dienstag in sein funftes Jahr. Ein baldiges Ende ist nicht in Sicht. Militarisch prasentiert sich ein zermurbender Stellungskrieg mit hohen Verlusten. Diplomatische Verhandlungen scheitern an Territorialfragen. Gleichzeitig wird die Unterstutzung Kiews im Westen zunehmend zur politischen Streitfrage. Entscheidungen in den USA und Europa scheinen den Verlauf des Krieges starker zu beeinflussen als einzelne Gelandegewinne an der Front.
USA vor komplettem Abzug aus Syrien
Die US-Armee hat am Montag einen weiteren Stutzpunkt in Syrien verlassen. Damit schreitet der komplette Abzug der USA voran, bis Marz soll es keinerlei militarische Prasenz mehr an Syriens Stutzpunkten geben, hie es aus Damaskus. Ubergangsprasident Ahmed al-Scharaa treibt indes die Befriedung des Landes voran, etwa mit einer umfassenden Amnestie. Doch er steht starker denn je im Fadenkreuz der Terrormiliz Islamischer Staat (IS).
Viele offene Fragen
Die von US-Prasident Donald Trump nach dem Urteil des US-Hochstgerichts angekundigten neuen Zolle sorgen auch am Montag fur groe internationale Verunsicherung. Unklar ist etwa zum Beispiel, ob die alten, zu Unrecht einkassierten Zolle zuruckgezahlt werden. Auch innenpolitisch steht und fallt mit den Zollen fur Trump einiges, doch viele Fragen sind offen, wie US-Medien schreiben.
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Amazon investiert zwölf Mrd. Dollar in US-Rechenzentren
Warnungen gehen oft ins Leere
Im heurigen Winter sind in Osterreich bisher 24 Menschen bei Lawinenabgangen ums Leben gekommen - dreimal mehr als im letzten Jahr. Im Westen galt zu Wochenbeginn weiterhin Warnstufe vier. Vor allem abseits gesicherter Bereiche sei die Gefahr sehr gro, hie es. Die Warnungen gehen aber oft ins Leere.
US-Militär greift erneut mutmaßliches „Drogenboot“ an
USA kündigen neue Gespräche mit Iran noch diese Woche an
Vier Jahre Ukraine-Krieg: Schaltungen zu Korrespondenten
74 Tote nach Gewaltwelle in Mexiko
Der Militareinsatz zur Festnahme eines der machtigsten Drogenbosse Mexikos hat insgesamt 74 Menschenleben gefordert. Neben Nemesio Oseguera Cervantes starben 73 weitere Menschen, wie es am Montag in einer offiziellen Mitteilung hie: Sicherheitskrafte und mutmaliche Kartellmitglieder. Nach dem Tod des auch als El Mencho bekannten Drogenbosses war es zu schweren Ausschreitungen gekommen.
Britischer Ex-Minister Mandelson festgenommen
In Grobritannien schlagt der Fall Jeffrey Epstein weiter Wellen. Am Montag wurde Peter Mandelson, fruherer Minister und Botschafter in den USA, festgenommen. Der Vorwurf gegen ihn laute auf Fehlverhalten in einem offentlichen Amt, hie es. Die Festnahme durfte in der britischen Innenpolitik fur weitere Turbulenzen sorgen.
Mordanklage: Sohn von Regisseur Reiner weist Schuld zurück
Epstein-Affäre: Ex-Minister Mandelson festgenommen
Streit um Öl: Slowakei stoppt Notstromlieferung an Ukraine
Iran: Gegenschlag auch bei „begrenztem“ US-Angriff
Marterbauer: Kaum Spielraum für Senkung der Lohnnebenkosten
400.000 ohne Strom: Heftiger Schneesturm traf US-Ostküste
Armanis Letzter Wille droht Konzern zu spalten
Mehr Spektakel als Konsequenzen in USA
Wahrend im Gefolge der Epstein-Files in Europa die Konigshauser wanken, sind die Konsequenzen in den USA uberschaubar. Diese Woche werden zwar mit Spannung die Aussagen von Hillary und Bill Clinton erwartet, doch der Erkenntnisgewinn wird auch hier nicht allzu gro sein. Dass die Clintons im Auge des Sturms stehen, kann US-Prasident Donald Trump, der Tausende Male in den Files vorkommt, nur recht sein. Die Rufe nach Folgen auch in den USA werden aber lauter.
Knapp 500 Mrd. Euro für Wiederaufbau der Ukraine nötig
Zuständiges Amt: Im Vorjahr 154 Mio. Euro aus Betrugsfällen
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