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Updated 2026-08-25 16:17
Italien beschließt Tankrabatt für Diesel bis 6. August
Bürgermeister meldet großen Drohnenangriff auf Moskau
Mordvorwurf: US-Sänger D4vd muss vor Gericht
US-Behörde: Lockere Sitze in Hunderten Boeing 737 Max
Streit um Wählerprüfung: Trump ruft Supreme Court an
Niedriger Donau-Pegel: Rumänien schaltet Atomreaktor ab
USA bestätigen neue Gespräche Israel – Libanon
Babypuder-Streit: Johnson & Johnson zahlt 5,5 Mrd. Dollar
Selenskyj will Momentum nutzen
Am Dienstag wird der ukrainische Prasident Wolodymyr Selenskyj von US-Prasident Donald Trump im Weien Haus empfangen. Der US-Prasident sendete zuletzt positive Signale in Richtung Ukraine. Diese Dynamik durfte Selenskyj nun nutzen wollen, um weitere Hilfszusagen zu erhalten und bestehende Versprechen zu finalisieren. Im Rahmen der Reise wird auch erwartet, dass Selenskyj am Begrabnis des verstorbenen republikanischen US-Senators und Ukraine-Unterstutzers Lindsey Graham teilnimmt.
Netanjahu trifft Trump in Washington
US-Militär: Hinken Ukraine bei Drohnenproduktion hinterher
Nächste intensive Hitzewelle im Anrollen
Im Laufe dieser Woche kehrt in Mitteleuropa die groe Hitze zuruck. Auch in Osterreich sind ab Donnerstag in einigen Regionen Hochsttemperaturen von 35 Grad und mehr moglich. Selbst die 40-Grad-Marke kann punktuell erreicht werden. Die Hitzewelle wird bis in die kommende Woche hinein andauern und teilweise von Unwettern begleitet.
Wehrdienstreform stößt auf geteiltes Echo
Nachdem sich die Regierung am Montag auf eine Reform beim Wehrdienst geeinigt hat, fallen die Reaktionen gemischt aus. Der Vorsitzende der Wehrdienstkommission, Erwin Hameseder, zeigt sich vom Kompromiss der Koalition nicht uberzeugt, sieht aber einen Fortschritt gegenuber dem Status quo. FPO und Grune zeigten sich beide ablehnend. Bundesprasident Alexander Van der Bellen begrute die Einigung, auch das Rote Kreuz zeigte sich zufrieden.
Leichname in Regalen gelagert: Britischem Bestatter droht Haft
UNO-Sicherheitsrat: USA verlassen aus Protest Sitzung
EU-Referendum in Island gestartet
In Island hat am Montag das Early Voting, also die vorzeitige Stimmabgabe, fur das EU-Referendum am 29. August begonnen. Bei dem Referendum geht es um einen ersten Schritt auf dem Weg zum EU-Beitritt des Landes. Das Referendum war angesichts der geopolitischen Spannungen, etwa dem Schielen von US-Prasident Donald Trump auf die Atlantikinsel Gronland, vorgezogen worden.
Debatte über Maßnahmen für Gefährder
In Deutschland sind am Montag die ersten Stimmen laut geworden, die nach dem islamistischen Terroranschlag auf die Pride-Parade in Berlin am Samstag eine Verscharfung des Terrorstrafrechts fordern. Der Tatverdachtige war erst im Mai 2026 wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefahrdenden Straftat verurteilt worden, kam dann aber auf Bewahrung frei. Moussa Al-Hassan Diaw arbeitet in Osterreich unter anderem im Bereich der Deradikalisierung, im Gesprach mit dem ORF ortet er Mangel in der Pravention.
HIV-Epidemie droht laut UNO wieder aufzuflammen
UNO: Mögliche Kriegsverbrechen Israels im Libanon
Selenskyj als erster ausländischer Staatschef bei Burnham
NEOS-Klubobmann Shetty zur Wehrdienstreform
Ungarn wählt neuen Verfassungsrichter, Kritik von Amnesty
Trump an Iran: „Einigung schnell oder gar nicht“
KI-„Ausbruch“: US-Tech-Firmen gründen Sicherheitsallianz
Unberechenbare Brände durch „Feuerwolke“
Die Einsatzkrafte in Frankreich, Spanien und Italien kampfen weiter gegen die schwere Feuerkatastrophe, die teils bisher ungeahnte Ausmae angenommen hat. Vor allem in Frankreich bestatigten Fachleute nun erstmals das Auftreten von Feuerwolken (Pyrocumulonimbus). Dabei handelt es sich um einen riesigen Wolkensturm, der eigene Winde erzeugt und Blitze mit sich bringt: ein Phanomen, das man bisher nur aus Australien und den USA kannte.
Koalition einigt sich auf längeren Wehrdienst
Bis zuletzt hat die Regierung um eine Reform beim Wehrdienst gerungen, am Montag stellten die Koalitionsspitzen nach dem Sommerministerrat in der Schwarzenbergkaserne in Salzburg eine Einigung vor. Kunftig wird der Grundwehrdienst um drei Monate mit verpflichtenden Truppenubungen verlangert. Beim Zivildienst soll zunachst eine freiwillige Verlangerung um zwei Monate moglich sein, sollte die Zahl der Grundwehrdiener jedoch zu gering sein, soll der Zivildienst verpflichtend auf elf Monate verlangert werden. Kritik kam von der Opposition.
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Koalition bei Wehrdienstreform einig
Saudi-Arabien meldete Drohnenbeschuss von Ölanlagen
Entscheidung „sehr schwer“ umzusetzen
Das UNESCO-Welterbekomitee hat am Montag bekanntgebeben, Wien von der Liste des gefahrdeten Welterbes streichen zu wollen. Wahrend die Stadt Wien das begrute, kam von Teilen der Opposition harsche Kritik, habe man doch durch politisches Lobbying die Expertengremien umgangen, so der Vorwurf. Selbst die UNESCO-Welterbedirektion zeigte sich erstaunt und sprach von einer Entscheidung, die sehr, sehr schwer umzusetzen sei.
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Heimische Unternehmen weiter unter Druck
Die heimischen Betriebe stehen vor der nachsten Belastungsprobe. Im zweiten Halbjahr ist mit dem Hohepunkt der Restrukturierungswelle zu rechnen, ist fast die Halfte der Fachleute bei den heimischen Banken laut einer Umfrage des Unternehmensberaters EY uberzeugt. Bei den Insolvenzen erwartet der Kreditschutzverband KSV 1870 ein Verharren auf dem sehr hohen Niveau des Vorjahres.
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Hassverbrechen: Weltanschauung und Herkunft als Motive
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„Körperwelten“: Gunther von Hagens ist tot
UNESCO streicht Wien von roter Liste
Die UNESCO hat Wien von der roten Liste des gefahrdeten Welterbes gestrichen. Das entschied das Welterbekomitee nach einer langen Debatte im Zuge seiner 48. Tagung im sudkoreanischen Busan und gab das am Montag bekannt. Seitens der UNESCO-Welterbedirektion kam Kritik. Aus Wien selbst kamen Gratulationen.
Pensionistenverband gegen höheres Antrittsalter
Südkorea: Urteil gegen Ex-Präsidenten könnte teuer werden
Fortschritte in Kampf gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs
Iran droht Ukraine nach Angriff auf Frachter
Welterbe: UNESCO streicht Wien von roter Liste
„Star Wars“-Museum will nie gezeigte Stücke präsentieren
Eine „Carmen“ frei von Kitsch und Schuld
Eine Oper, die mit einem Femizid endet, vertragt keinen Kitsch. In groer Einigkeit haben Sangerin Asmik Grigorian und Regisseurin Gabriella Carrizo ein Rollenbild der Oper gesturzt: Die am Sonntag bei den Salzburger Festspielen gezeigte neue Carmen stellt nicht mehr eine exotische Verfuhrerin mit tragischem Ende in den Mittelpunkt, sondern eine Frau, die aus Freiheit selbst bestimmt, wer am Ende ihr Geliebter ist. Nicht alle waren fur diese Deutung schon bereit.
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