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Updated 2026-08-25 18:03
Orban ruft zu „nationalem Widerstand“ auf
Der ehemalige ungarische Ministerprasident und nunmehrige Oppositionschef Viktor Orban ist am Mittwoch erstmals seit seiner Wahlniederlage vor die Presse getreten. In seiner Rede rief der FIDESZ-Parteichef zum nationalen Widerstand gegen die TISZA-Regierung von Ministerprasident Peter Magyar auf. Erst am Dienstag wurde bekannt, dass die ungarischen Behorden Razzien in einem Rechenzentrum mit FIDESZ-Servern durchfuhrten.
Unter Auflagen: EU gibt grünes Licht für Warner-Übernahme
US-Prozess gegen Maduro beginnt im Juni 2027
Südtirol: Schwimmzeit für Muslimas sorgt für Debatte
Solosechser bei Lotto „6 aus 45“
Weiter Ringen um neue Russland-Sanktionen
Historiker Rathkolb zu neuer Nutzung des Hitler-Hauses
Zahlreiche Brände auf Sizilien: Spital evakuiert
Sternewirt in Südkorea droht Gefängnis
Ein Dessert konnte den Inhaber eines sudkoreanischen Sternerestaurants teuer zu stehen kommen: Weil er es mit getrockneten Ameisen garnierte, landete er vor Gericht. Ihm drohen Gefangnis und eine saftige Geldstrafe, wie ortliche Medien am Dienstag berichteten. Was als kreativer Akzent der Spitzengastronomie gemeint war, ist in Sudkorea ein klarer Gesetzesversto.
AMD will Milliarden in Anthropic investieren
Insektengiftstreit: Macron lehnt Rücktritt von Ministerin ab
Kritik an Infantino reißt nicht ab
In finanzieller Hinsicht war die Fuball-WM fur den Internationalen Fuballverband (FIFA) ein voller Erfolg. Mit 15 Mrd. Dollar habe man weit hohere Einnahmen verbuchen konnen als jemals zuvor, hie es. Mageblich dafur war jener Weg, den die FIFA unter Boss Gianni Infantino einschlug. Doch gnadenlose Kommerzialisierung und haarstraubende Fehltritte sorgen nach der WM fur anhaltende Kritik an Infantino. Am Dienstag legte Ex-FIFA-Boss Sepp Blatter nach. US-Prasident Donald Trump wiederum zeichnet einen besonderen Plan fur Infantinos Zukunft.
„Schattenflotte“: Russischer Öltanker geentert
EU prüft Eigentumsvorschrift für Airlines
Angriffe in Straße von Hormus: Trump kündigt Vergeltung an
Wehrpflicht: Modell soll kommende Woche stehen
Israel errichtet kilometerlange Erdwälle
Israels Armee hat in den vergangenen Monaten kilometerlange Erdwalle im Gazastreifen errichtet. Das berichtete die Nachrichtenagentur AP am Dienstag unter Berufung auf Satellitenbilder. Die Armee bestatigte den Bau gegenuber Medien. Palastinenserinnen und Palastinenser furchten einen dauerhaften Verlust des Gebiets.
Kommission lehnt „Save Europe Act“-Initiative ab
Exxpress verliert Förderung für Qualitätsjournalismus
Tagebücher als Innenschau des Ukraine-Krieges
Andrej Kurkow zahlt zu den bekanntesten ukrainischen Schriftstellern der Gegenwart. Mit seinem Roman Picknick auf dem Eis gelang ihm 1999 der internationale Durchbruch. Sein erstes Kriegstagebuch veroffentlichte er ein paar Monate nach dem russischen Uberfall auf die Ukraine 2022. Soeben kamen seine jungsten Aufzeichnungen aus dem Krieg auf den Buchmarkt: Jahre im Feuer zeigt eine Welt im permanenten Ausnahmezustand.
Frei soll Spahn als Unionsfraktionschef folgen
Durchsuchungen bei Deutscher Bank
Berichte: USA vor Atomabkommen mit Saudi-Arabien
Epstein-Vertrauter tot in Pariser Wohnung aufgefunden
Anklage gegen Anführer von „Königreich Deutschland“
Norwegen erinnert an Utöya-Massaker vor 15 Jahren
Trump kündigt für 2028 100 Prozent Zoll auf Generika an
Samsung erwägt Einstieg bei KI-Anbieter Mistral
Biopic über Snoop Dogg erscheint nächstes Jahr
Iran setzt Hinrichtungen nach Jänner-Protesten fort
KI bricht aus und hackt fremde Plattform
Der US-Konzern OpenAI hat die Verantwortung fur einen Hackerangriff auf die KI-Plattform Hugging Face in der vergangenen Woche ubernommen. Einige der fortschrittlichsten KI-Modelle des Unternehmens seien bei einem Sicherheitstest aus einer eigentlich abgeschotteten Umgebung ausgebrochen, teilte OpenAI am Dienstag (Ortszeit) mit.
Serbische Schauspielerin und Sängerin Olivera Katarina tot
US-Republikaner im Dilemma
US-Prasident Donald Trump hat den Iran-Krieg ohne Zustimmung des Kongresses begonnen - und nun auch nach den letztlich gescheiterten Verhandlungen uber einen Waffenstillstand weitergefuhrt. Die Gelder fur den Krieg, die vom Kongress freigegeben werden mussen, stellen die Republikaner vor ein Dilemma, insbesondere angesichts der im November anstehenden Midterm-Wahlen.
Neuer Waldbrand in Südfrankreich ausgebrochen
Russischer Onlinehändler meldet wieder Angriff auf Lager
Prozess gegen Maduro soll im Juni 2027 beginnen
OpenAI für KI-gesteuerten Hackerangriff verantwortlich
6.600 Nicht-US-Bürger in New Jersey als Wähler registriert
„Pink Panther“-Saxophonist Plas Johnson gestorben
Explosionen in Teheran bei neuer US-Angriffswelle
US-Militär meldet neue Angriffswelle gegen Iran
Proteste: Über 150.000 Menschen verließen Südafrika
Hegseth: Iran-Krieg kostete USA bisher 37,5 Mrd. Dollar
Selenskyj entlässt Armeechef Syrskyj
Der ukrainische Prasident Wolodymyr Selenskyj hat am Dienstag den Armeechef Olexander Syrskyj entlassen. Der Schritt erfolgt nur wenige Tage nach dem unfreiwilligen Rucktritt des beliebten Verteidigungsministers Mychailo Fedorow. Dieser musste nach einem Konflikt mit Syrskyj gehen. Darauf folgten tagelange Proteste im ganzen Land. Syrskyjs Nachfolger soll laut Selenskyj der General Mychajlo Drapatyj werden.
Zahl ziviler Opfer laut UNO stark gestiegen
Die Zahl der getoteten Zivilistinnen und Zivilisten im Ukraine-Krieg ist nach Angaben der Vereinten Nationen stark gestiegen. In der ersten Jahreshalfte seien knapp 1.400 zivile Todesopfer dokumentiert worden, hie es am Dienstag. Das entspreche einem Anstieg von 37 Prozent gegenuber dem Vorjahreszeitraum. Der Grund liegt laut UNO im Einsatz neuer Waffen.
Ukraine: Selenskyj entlässt Armeechef Syrskyj
US-Kongress: Hegseth von Antikriegsrufen unterbrochen
USA: Erster Hilfsflug nach Kuba gestartet
Fähre vor Guyana gekentert: Zahlreiche Tote geborgen
Frankreich führt Social-Media-Verbot ein
Frankreich fuhrt als erstes EU-Land ein Social-Media-Verbot fur Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren ein. Nachdem am Dienstagnachmittag bereits der franzosische Senat mit breiter Mehrheit fur das entsprechende Gesetz gestimmt hatte, gab am Abend auch die Nationalversammlung ihre Zustimmung. Das Verbot soll bereits nach den Sommerferien in Kraft treten.
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