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Updated 2026-02-06 14:17
Sicherheitsberater der Verbündeten in Kiew eingetroffen
Angriffe und Festnahme Maduros
Wenige Stunden nach den Berichten uber Explosionen an mehreren Orten in Venezuela hat US-Prasident Donald Trump am Samstag auf seiner Plattform Truth Social US-Angriffe bestatigt. Die USA hatten groangelegte Angriffe gegen Venezuela durchgefuhrt und dessen Fuhrer, Prasident Nicolas Maduro, und seine Frau gefangen genommen. Sie seien ausgeflogen worden.
Trump: Maduro bei US-Angriff gefangen genommen
Maduro wirft USA „schweren Angriff“ vor
In der venezolanischen Hauptstadt Caracas hat es in der Nacht auf Samstag (Ortszeit) mehrere Explosionen gegeben. Zudem war Flugzeuglarm zu horen. Medienberichten zufolge ordnete US-Prasident Donald Trump den Angriff an. Venezuela warf den USA einen schweren militarischen Angriff vor. Der venezolanische Staatschef Nicolas Maduro habe den Ausnahmezustand ausgerufen und die Mobilisierung der Bevolkerung angeordnet, hie es am Samstag in einer Mitteilung der Regierung.
Semesterferien 2027 auch für Salzburg und Tirol verlegt
Starke Explosionen in Caracas zu hören
Einschnitte für Arbeitslose und bei Sozialhilfe
Mit groer Sorge werden die mit 2026 geplanten Verscharfungen bei Sozialhilfe und fur Arbeitslose von NGOs und Betroffenen verfolgt. Bundesweit will die OVP-SPO-NEOS-Regierung zwar erst bis 2027 die Sozialhilfe vereinheitlichen. Zahlreiche Bundeslander verscharfen aber schon mit diesem Jahr ihre Regeln. Fur Arbeitslose fallt die Moglichkeit des geringfugigen Zuverdienstes, was beispielsweise im Kulturbereich fur prekare Verhaltnisse sorgen kann.
Musks KI-Chatbot räumt Fehler bei Bildergenerierung ein
US-Gericht hebt Waffentrageverbot in Kalifornien auf
Zwei Tote bei starkem Erdbeben in Mexiko
Habermas-Vorlass vollständig in Frankfurt
Kommission erwartet höchste Abschiebungsrate seit 2019
Wahl in Myanmar: Militärnaher Favorit liegt vorn
USA stoppen Chipdeal wegen China-Risiko
Tödlicher Unfall: Fahrer von Boxstar Joshua angeklagt
Alte Antworten auf neue Proteste im Iran
Erneut sind im Iran Proteste gegen das Mullah-Regime aufgeflammt, erneut werden sie brutal niedergeschlagen. Am Freitag drohte US-Prasident Donald Trump jedoch mit hartem Eingreifen, sollte Teheran weiterhin gewaltsam gegen Demonstrierende vorgehen. Die iranische Fuhrung reagierte mit den ihr ublichen Bewaltigungsstrategien, es gehen ihr allerdings die Optionen aus.
Kocher: Keine Unvereinbarkeit durch Hahn-Bestellung
Kambodscha wirft Thailand „Annexion“ von Land vor
Betreiber wollen bei Aufklärung helfen
Nach der Brandkatastrophe in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana mit 40 Toten und zahlreichen Schwerverletzten haben sich am Freitag die Lokalbetreiber zu Wort gemeldet. Wir werden alles tun, um mitzuhelfen, die Ursachen zu klaren, sagte der Wirt am Freitag gegenuber Schweizer Medien. Die Behorden gehen davon aus, dass das Feuer durch Wunderkerzen ausgelost wurde.
Frau in USA offenbar von Puma getötet
Selenskyj will erneut Verteidigungsminister auswechseln
Nationalbank-Gouverneur Martin Kocher live zu Gast
ISW: Deutliche Geländegewinne Russlands im Jahr 2025
Starinvestor lässt große Bühne hinter sich
Warren Buffett, der beruhmteste Investor der Welt, der aus einer alternden Textilfabrik den uber eine Billion US-Dollar schweren Konzern Berkshire Hathaway formte, hat sich mit Jahresbeginn aus dem operativen Tagesgeschaft zuruckgezogen. Die Leitung des Konzerns ubernimmt der Kanadier Greg Abel. Abel verantwortet zwar schon seit Jahren zentrale Unternehmensbereiche und Buffett bleibt dem Konzern als Chairman (Vorsitzender des Verwaltungsrats) erhalten, doch das Charisma des 95-Jahrigen wird schwer zu ersetzen sein.
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3.000 Kinder sollen Kriegsregionen verlassen
Gemischte Aussichten für den Arbeitsmarkt
Die Bilanz 2025 und der Ausblick 2026 fur den osterreichischen Arbeitsmarkt fallen gemischt aus. Laut Aussendung des Arbeits- und Sozialministeriums vom Freitag waren am Jahresende mehr Personen arbeitslos als im Dezember 2024. Allerdings stieg auch die Zahl der verfugbaren Jobs, und nicht zuletzt machen die aktuellen Wirtschaftsprognosen etwas Hoffnung.
Wunderkerzen lösten Brand in Bar aus
Die Brandkatastrophe in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana ist nach Angaben der Behorden durch Tischfeuerwerk ausgelost worden. Alles deute darauf hin, dass das Feuer von Wunderkerzen ausging, die die Decke der Bar in Brand setzten, hie es am Freitag. 40 Menschen starben bei dem Ungluck. Viele Schwerverletzte befinden sich in kritischem Zustand.
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Russischer Beschuss auf Wohngebiet in Charkiw: Verletzte
Dutzende Opfer in kritischem Zustand
Nach der Brandkatastrophe in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana befinden sich 80 bis 100 der rund 115 Verletzten in kritischem Zustand. Das sagte der Walliser Sicherheitsdirektor Stephane Ganzer am Freitag. Es konnten noch mehr als die bisher rund 40 Todesopfer werden. Unterdessen wurden die ersten Opfer identifiziert.
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Höhere Weihen für Kims Tochter erwartet
Die jugendliche Tochter des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un hat erstmals bei einem offiziellen Termin das Familienmausoleum der Kim-Dynastie besucht. Beobachter werten das als Zeichen, dass Kim seine Tochter als politische Nachfolgerin aufbauen konnte.
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Viele Fragen nach Brand in Bar offen
Nach dem verheerenden Brand in einer Bar im Schweizer Nobelskiort Crans-Montana mit rund 40 Toten und mehr als 110 groteils Schwerverletzten in der Silvesternacht sind noch viele Fragen offen. Offizielle Informationen und Ermittlungsergebnisse sind bisher sparlich, ungeklart ist etwa die Frage, wie genau es zu dem Ungluck kam, und warum sich das Feuer so rasend schnell ausbreiten konnte.
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