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Updated 2026-02-06 14:17
Selenskyj: Treffen der Verbündeten nächste Woche in Paris
Tumulte nach Bankeinbruch in Gelsenkirchen
Bei einem Einbruch in den Tresorraum einer Sparkassenfiliale in der deutschen Stadt Gelsenkirchen haben Tater nach erster Schatzung der Ermittler rund 30 Mio. Euro erbeutet. Es seien 3.200 Schliefacher aufgebrochen worden, hie es. Man gehe von 2.500 Geschadigten aus. Wie bereits am Montag versammelten sich am Dienstag viele verunsicherte Kundinnen und Kunden vor der geschlossenen Filiale. Die Polizei verfolge mittlerweile eine konkrete Spur.
Emirate ziehen sich aus Jemen zurück
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen nach einem Ultimatum von Saudi-Arabien ihre Streitkrafte aus dem Jemen ab. Der Einsatz seiner Anti-Terror-Einheiten werde freiwillig beendet, gab das Verteidigungsministerium der Emirate Dienstagnachmittag bekannt. Es ist ein wichtiges Entspannungssignal in einem Machtkampf, der in den Stunden davor gefahrlich eskaliert war.
Sender: Warner Bros wird Paramount-Gebot wohl ablehnen
Vereinigte Arabische Emirate kündigen Abzug aus Jemen an
Bahnverkehr am Eurotunnel teilweise wieder aufgenommen
Russland: Hyperschallraketen in Belarus stationiert
Türkei nimmt nach Feuergefecht Hunderte IS-Verdächtige fest
Eskalation in Stellvertreterkrieg
Im Jemen, der geostrategisch besonders wichtigen Region am Eingang zum Roten Meer, ist es zu einer gefahrlichen Eskalation gekommen. Langst ist der Burgerkrieg zu einem komplexen Stellvertreterkrieg geworden: zwischen dem schiitischen Iran einerseits und den sunnitischen, eher prowestlichen Staaten Saudi-Arabien und Vereinigte Arabische Emirate (VAE) andererseits. Doch nun kampfen im Jemen auch noch Saudis und VAE offen gegeneinander. Am Dienstag beschoss Riad aus der Luft ein Schiff mit emiratischer Militarausrustung. Und der Vorsitzende des Prasidialrats forderte den sofortigen Abzug aller emiratischen Truppen.
Zugsverkehr am Ärmelkanal gestört: Eurostar rät zu Umbuchung
Unklarheiten nach Vorwürfen gegen Kiew
Russland hat der Ukraine vorgeworfen, eine Residenz von Prasident Wladimir Putin mit Drohnen angegriffen zu haben. Beweise hat Moskau bisher nicht vorgelegt. Fachleute orten Unklarheiten bei den russischen Angaben. Der Kreml kundigte am Dienstag an, seinen Kurs bei den Friedensgesprachen zu verscharfen. Kiew wies die Anschuldigungen neuerlich zuruck.
UNICEF: Jedes fünfte Kind von Krieg oder Krisen betroffen
Umstrittene Erziehungsanstalt in Budapest wird geräumt
Lukaschenko begnadigte 20 weitere politische Häftlinge
Israel: Hilfsorganisationen droht Entzug von Zulassungen
Rat auf Draht: Deutlicher mehr Anrufe zu Gewalt in der Familie
Proteste gegen politische Führung im Iran weiten sich aus
Tamponsteuer-Ende: BWB soll Entlastung sicherstellen
„Restauratorin“ von missglücktem Jesus-Fresko gestorben
Berichte: US-Angriff in Venezuela war CIA-Einsatz
Schuldenstand auf knapp 84 Prozent gestiegen
ORF Sound erweitert Angebot um elf Radios
Doku über Boyband Take That erscheint im Jänner
Beyonce laut „Forbes“-Magazin nun Milliardärin
China setzt Militärmanöver rund um Taiwan fort
Babler: 311 Mio. Euro Ersparnis durch Mietpreisbremsen
Separatisten rücken vor: Notstand im Jemen ausgerufen
Zahl der Suspendierungen an Schulen nahm weiter zu
Bangladeschs Ex-Ministerpräsidentin Zia verstorben
Ritterschlag für Schauspieler Idris Elba
Das Jahr im Rückspiegel
Ein turbulentes Jahr geht zu Ende. Nach zahen Verhandlungen regiert in Osterreich erstmals eine Dreierkoalition. Sein Amt angetreten hat auch US-Prasident Donald Trump - und damit fast taglich fur Schlagzeilen gesorgt. Er brachte auch einen US-Kurswechsel in der Ukraine-Politik, doch der Krieg tobt weiter. Eine dramatische Zuspitzung gab es im Gaza-Krieg, doch wurden samtliche lebende israelische Geiseln vom 7. Oktober freigelassen. Fur Entsetzen sorgte im Juni der Amoklauf in Graz, bei dem ein ehemaliger Schuler zehn Menschen in einem Gymnasium totete. Und dann war da noch Elch Emil.
USA verteidigen Israels Anerkennung von Somaliland
Trump sichert Netanjahu Unterstützung zu
US-Prasident Donald Trump hat dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu bei deren Treffen in Florida seine Unterstutzung zugesichert. Israel halte sich an den Friedensplan fur den Gazastreifen, sagte Trump am Montag nach dem Gesprach mit Netanjahu in seiner Privatresidenz Mar-a-Lago. Die Hamas hingegen werde einen hohen Preis zahlen, wenn sie eine Entwaffnung weiterhin ablehne. Auch die anhaltende Bedrohung Israels durch den Iran war Thema. Erneute Angriffe auf das Land schloss Trump nicht aus.
George Clooney ist jetzt Franzose
Deutlich geringere humanitäre US-Hilfen für UNO
Moskaus Angriffsvorwurf trübt Gespräche
Nach dem von Russland erhobenen Vorwurf eines ukrainischen Drohnenangriffs auf eine Residenz von Prasident Wladimir Putin in Nowgorod am Montag ist unklar, wie es um die Bemuhungen fur einen Frieden in der Ukraine steht. Moskau kundigte eine Anderung seiner Verhandlungsposition an, wahrend die Ukraine die Anschuldigungen umgehend als Luge zuruckwies und Russland vorwarf, nur Verhandlungsfortschritte untergraben zu wollen. US-Prasident Donald Trump zeigte sich verargert, man werde herausfinden, ob es Beweise fur den Angriff gibt.
Weitere Verhandlungen in Planung
Nach dem Treffen des ukrainischen Prasidenten Wolodymyr Selenskyj mit US-Prasident Donald Trump am Sonntag in Florida sollen die Verhandlungen uber ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine weitergehen. Knackpunkte wie die Frage nach territorialen Zugestandnissen sollen in Arbeitsgruppen geklart werden. Auch Kiews europaische Unterstutzer wollen im Janner tagen. Ob der Fahrplan halt, ist ob der von Moskau angekundigten Anderung seiner Verhandlungsposition jedoch unklar.
Israel lässt weiter keine Journalisten nach Gaza
Putin will Gebietshauptstadt Saporischschja einnehmen
Trump bestätigt US-Angriff in Venezuela
Elfenbeinküste: Regierungspartei gewinnt Parlamentswahl
Experten zu Ukraine-Gesprächen und Friedenschancen
Netanjahu in USA: Trump pocht weiter auf Hamas-Entwaffnung
Wintersturm verschärft Leid der Menschen in Gaza
Preisrally bei Silber geht zu Ende
Kiew weist Moskauer Behauptung zurück
Russland hat der Ukraine am Montag einen versuchten Angriff auf eine Residenz von Prasident Wladimir Putin in der Region Nowgorod vorgeworfen und eine Anderung seiner Verhandlungsposition angekundigt. Die Ukraine wies die Vorwurfe umgehend als Luge zuruck. Russland wolle mit den Anschuldigungen den Fortschritt bei den Gesprachen zwischen der Ukraine und den USA untergraben, sagte Prasident Wolodymyr Selenskyj.
Böllerei als Zankapfel zum Jahresausklang
Nicht nur Bleigieen und Dinner for One sind Evergreens zu Silvester - auch die Debatte uber die Bollerei flammt jahrlich neu auf. Schon vor dem Jahreswechsel gab es wieder etliche Verletzungen durch Boller im Land, ein Kind loste gar einen Waldbrand aus. Tiere leiden, die Luftqualitat auch. Doch die Bollerei scheint nicht totzukriegen zu sein.
Kosovo-Wahl: EU rechnet mit rascher Regierungsbildung
Russland wirft Ukraine Angriff auf Putin-Residenz vor
Bardot wird in Saint-Tropez am Meer beigesetzt
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