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Updated 2026-02-06 17:46
Aufregung über verschwundene Fotos
Nach der Veroffentlichung der ersten Tranche der Akten des verurteilten Sexualstraftaters Jeffrey Epstein herrscht Aufregung uber verschwundene Fotos. Insgesamt 16 Dateien, darunter eines der wenigen Fotos, auf denen US-Prasident Donald Trump zu sehen ist, seien am Samstag (Ortszeit) laut US-Medien von der vom US-Justizministerium eigens dafur eingerichteten Website entfernt worden. Bereits kurz nach Veroffentlichung der Epstein-Akten gab es Kritik wegen zahlreicher Schwarzungen und wenig neuer Informationen.
ÖVP-Posting zu Integrationsbarometer sorgt für Unmut
Medien: 115 entführte Schulkinder in Nigeria wieder frei
Israel genehmigte 19 neue Siedlungen im Westjordanland
Ein Fünftel des Baulands liegt brach
Asyl: Nur noch ein Familiennachzug im November
Einheitliches Basisangebot für Gesundheitshotline 1450
Australiens Geheimdienste auf dem Prüfstand
Eine Woche nach dem Terroranschlag auf eine Chanukka-Feier in Sydney lasst Australiens Premierminister Anthony Albanese die Arbeit der Geheimdienste und Polizei uberprufen. Zuvor hatte er Versaumnisse im Kampf gegen Antisemitismus eingeraumt. Landesweit wurde am Sonntag der 15 Anschlagsopfer gedacht. Zahlreiche Burgerinnen und Burger folgten dem Aufruf der Regierung, eine Kerze ins Fenster zu stellen.
Kreml: Putin bereit zu Gesprächen mit Macron
130.000 Menschen von Stromausfall in San Francisco betroffen
Ein Terrorakt als Weckruf
Vor 50 Jahren hat ein Terrorkommando die Ministerkonferenz der Organisation erdolexportierender Lander (OPEC) in Wien uberfallen und drei Menschen getotet. Zwei Tage lang hielten die Terroristen, angefuhrt vom Venezolaner Carlos, Polizei und Offentlichkeit in Atem. Der Anschlag war der erste dieser Art fur Osterreich und traf die Sicherheitsbehorden vollig unvorbereitet.
Australien überprüft Geheimdienste nach Anschlag in Sydney
Trump gegen Venezuela: Lula besorgt – Milei erfreut
Selenskyj knüpft Dreiertreffen an Bedingungen
Neun Tote bei Schusswaffenangriff in Südafrika
Opfer klagen über weitere Vertuschung
Kurz vor Ablauf der gesetzlich vorgesehenen Frist hat das US-Justizministerium am Freitag eine erste Tranche der Akten des verurteilten Sexualstraftaters Jeffrey Epstein veroffentlicht. Mehrere Opfer Epsteins ubten am Wochenende Kritik. Die Vertuschung geht weiter, zitierte die New York Times Jess Michaels, eines der fruhesten bekannten Opfer Epsteins. Die demokratische Opposition warf dem Justizministerium unterdessen die Loschung einer Datei schon bald nach deren Veroffentlichung vor.
Linkes Jugendzentrum geräumt: Ausschreitungen in Turin
Israelische Armee: Zwei Palästinenser im Westjordanland getötet
Ukraine: Vertreter Russlands und der USA verhandeln
US-Küstenwache bringt Öltanker vor Venezuela unter Kontrolle
Trauerfeier für den Penny in Washington
Witkoff: Fortschritte bei erster Phase von Gaza-Friedensplan
Handel steuert 2025 auf Erlösplus zu
Ein fur die Handler umsatzstarker vierter Adventeinkaufssamstag hat das Weihnachtsgeschaft noch einmal angekurbelt. Einkaufsstraen und Einkaufszentren waren osterreichweit stark frequentiert. Nach mehreren Jahren mit sinkenden Realumsatzen erwartet der heimische Einzelhandel fur 2025 ein inflationsbereinigtes Erlosplus.
„Forbes“: Elon Musk erste Person mit Vermögen über 700 Mrd. Dollar
Ukraine-Gespräche: Russischer Verhandler in Miami eingetroffen
Was in den Epstein-Akten fehlt
Opfer des verurteilten Sexualstraftaters Jeffrey Epstein wie auch demokratische und republikanische Abgeordnete haben harsche Kritik an der Art und Weise der lange erkampften Veroffentlichung der Akten geubt. Viele Informationen, die mehr Aufschluss uber - finanzielle - Hintergrunde und mogliche an den Verbrechen beteiligte Prominente geben konnten, fehlen.
US-Vertreter: Schiff vor venezolanischer Küste beschlagnahmt
Brasilien pocht auf raschen Mercosur-Abschluss
US-Vorschlag: Direkte Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau
Hunderte Festnahmen bei großer Drogenrazzia in Italien
Kritik an Dornauer wegen geringer Landtagspräsenz
Erster Mensch im Rollstuhl ins All gereist
Lula warnt vor US-Militäreinsatz in Venezuela
Selenskyj: Lage in Odessa nach russischem Angriff schwierig
Kein Rapper: Chalamet räumt mit Gerüchten auf
Golden Goose kommt unter chinesische Kontrolle
Venedig verschärft Sicherheitsmaßnahmen zu Weihnachten
Regierung bei Budget „voll auf Kurs“
Finanzminister Markus Marterbauer (SPO) sieht die Regierung beim Doppelbudget 2025/26 voll auf Kurs. Fur die Jahre danach konne er noch nicht wirklich Einblick geben - es werde jedoch auch wie heuer Anpassungen geben, sagte der Minister am Samstag in der O1-Reihe Im Journal zu Gast. Der Fiskalrat war in seinen Prognosen fur 2027/28 zuletzt deutlich pessimistischer und mahnte erneut tiefgreifende Strukturreformen und Einsparungen ein. Zuversichtlich zeigte sich Marterbauer aufgrund der besseren Konjunkturprognosen.
Mordurteil nach Tod von Rapper Jam Master Jay aufgehoben
Weitere 17 Jahre Haft für Pakistans Ex-Premier Khan
Rubio besteht auf Entwaffnung der Hamas
Kiew berichtet von Angriff auf Ziele im Kaspischen Meer
Dokustelle Politischer Islam warnt vor Hisbollah-Sender
Hunderte Migranten erreichen Kreta
Kritik an Schwärzungen in Epstein-Akten
Kurz vor Ablauf der gesetzlich vorgesehenen Frist hat das US-Justizministerium am Freitag eine erste Tranche der Akten des verurteilten Sexualstraftaters Jeffrey Epstein veroffentlicht. Erste Auswertungen mehrerer Medien zeigen, dass das Material wenig neue Informationen liefert. Kritik von Demokraten wie von Republikanern gab es an den zahlreichen Schwarzungen und Bearbeitungen in den Dokumenten. Demokratische Abgeordnete sprechen von Vertuschung.
US-Angriffe auf IS-Ziele in Syrien
Das US-Militar hat in der Nacht auf Samstag mehr als 70 Ziele der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien angegriffen. Das seien Vergeltungsschlage nach dem todlichen Angriff auf US-Soldaten in Syrien vor rund einer Woche, hie es von dem fur den Nahen Osten zustandigen Regionalkommando des US-Militars (Centcom).
Angebote gegen die Einsamkeit
Hunderttausende Menschen im Land fuhlen sich regelmaig einsam - und das insbesondere zu Weihnachten und Silvester. Die Weihnachtszeit sei mit erhohten sozialen Erwartungen verbunden, so die Psychiaterin Karin Gutierrez-Lobos gegenuber ORF.at. Dabei gibt es auch fur jene, die rund um die Feiertage ungewollt allein sind, Moglichkeiten, um Nahe und Gemeinschaft zu erleben.
NASA verlor Kontakt zu Marssonde
Friedensgespräche gehen in Florida in nächste Runde
Musk gewinnt Berufung zu Gehaltspaket bei Tesla
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