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Updated 2026-02-06 07:16
China und Kanada gehen aufeinander zu
Partei: Ugandas Oppositionschef Bobi Wine „unter Hausarrest“
Ukrainische Armee berichtet von heftigen Kämpfen im Osten
Bericht: Rauchen wird teurer
USA verlegen Flugzeugträger wegen Iran
Wegen der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste im Iran und um den Druck auf das Regime zu erhohen, verstarken die USA laut Medienberichten ihre militarische Prasenz in Nahost. Unterdessen zeichnet sich mehr und mehr ab, mit welcher Brutalitat das Regime gegen die Demonstrierenden vorgeht.
Julio Iglesias weist Missbrauchsvorwürfe zurück
„Ukrainomania“: Joseph Roth erlebt seine Auferstehung
Südkorea: Fünf Jahre Haft für Ex-Staatschef
Hans Zimmer vertont neue „Harry Potter“-Serie
Medien: USA verlegen Truppen nach Nahost
Bericht: Berlin plant neue Förderung für E-Autos
Australien: 4,7 Mio. Accounts von Kindern deaktiviert
FPÖ profitiert „von Fehlern der anderen“
Der Sprung ins Bundeskanzleramt ist FPO-Parteichef Herbert Kickl 2025 nicht gelungen. Geschadet scheint es der Partei nicht zu haben, in Umfragen erleben die Freiheitlichen derzeit neue Hohenfluge. Profitiert hatten sie dabei hauptsachlich von den Fehlern der anderen, sagt Politologin Kathrin Stainer-Hammerle im Gesprach mit ORF.at. Am Donnerstag zog Generalsekretar Christian Hafenecker in Vertretung von Parteichef Herbert Kickl in der ZIB2 eine Jahresbilanz.
Videoskandal und tote Russen auf Zypern
Seit Jahresbeginn hat Zypern turnusgema die EU-Ratsprasidentschaft inne. Seitdem wird das Land von einem moglichen Korruptionsskandal und mysteriosen Vorfallen erschuttert. Ein in sozialen Netzwerken veroffentlichtes Video erhebt Korruptionsvorwurfe gegen Prasident Nikos Christodoulidis und sein Umfeld. Praktisch gleichzeitig sorgt der Tod eines russischen Beamten fur Aufsehen. Und am Mittwoch wurde die Leiche eines abgangigen russischen Oligarchen entdeckt.
UNO: Hinrichtungen im Iran absagen, Todesfälle aufklären
Machado „überreichte“ Trump ihren Friedensnobelpreis
IWF-Chefin: Weltwirtschaft wächst ziemlich stark
Bewaffnete Räuber erbeuten Pokemon-Karten in New York
Israel greift erneut Ziele im Libanon an
Russische Einnahmen durch Öl und Gas auf Fünfjahrestief
Stationierung von Soldaten als ‚starkes Signal‘
Vor dem Hintergrund der US-Drohungen zur Ubernahme Gronlands hat am Donnerstag auf der Arktik-Insel eine Erkundungsmission mehrerer europaischer NATO-Lander begonnen. So will man der USA zeigen, dass man Sicherheitsbedenken ernst nehme. Frankreich etwa sprach von einem starken politischen Signal und stationierte bereits eigene Soldaten. Warnende Tone kamen unterdessen aus Russland.
FPÖ-Generalsekretär Hafenecker zu Gast
USA senken Zollsatz für Taiwan auf 15 Prozent
Deutschland gibt Teile von berühmtem Wandteppich zurück
Durchbruch für neue Gaskraftwerke in Deutschland
Lage in Minneapolis bleibt explosiv
Ein Einsatz der US-Einwanderungsbehorde ICE in Minneapolis, bei dem am Mittwoch ein Venezolaner angeschossen worden ist, hat in der US-Stadt zu neuen Protesten gegen das Vorgehen gefuhrt. Der Vorfall zeigt, wie explosiv die Lage in der Stadt ist - ebendort hatte ein ICE-Beamter vor gut einer Woche die dreifache Mutter Renee Nicole Good in ihrem Auto mit drei Schussen getotet. Seitdem reit der Protest nicht ab. US-Prasident Donald Trump drohte am Donnerstag mit dem Einsatz des Militars.
Tote nach Überflutungen in Südafrika
Von der Leyen kündigt neue Sicherheitsstrategie an
„Na hoffentlich ist das nicht der Pilnacek“
Am Donnerstag haben die Befragungen im Untersuchungsausschuss zum Tod des fruheren Sektionschefs im Justizministerium, Christian Pilnacek, begonnen. Zu den Auskunftspersonen zahlten ein Polizist sowie ein Mitglied der freiwilligen Feuerwehr. Beide wurden am 20. Oktober 2023 zum Fundort der Leiche an einem Seitenarm der Donau in Rossatz gerufen. Schon auf der Fahrt zum Einsatzort habe er gehort: Hoffentlich ist das nicht der Pilnacek, so der Feuerwehrmann. Zuvor kam im Parlament aber noch jener Baggerfahrer zu Wort, der die Leiche als Erster entdeckt hatte.
Putin beklagt schlechtes Verhältnis zu Europa
U-Ausschuss: Debatte über Schulung für Auskunftspersonen
Verletzte bei Explosionen in Utrecht
Postindustrie und schreiender Männerchor
Mit zweiwochiger Verspatung startet die finnische Nordmetropole Oulu ab Freitag in das Kulturhauptstadtjahr 2026. Als Highlights des Auftaktfestivals sind ein schreiender Mannerchor und eine neue Samen-Oper angekundigt. Als Infrastrukturprojekt wird das postindustrielle Aalto Silo als Kulturort neu belebt. Erst im Februar folgt die zweite Kulturhauptstadt Trencin in der Slowakei. Dort punktet man mit Infrastrukturprojekten - bei sachtem Protest gegen die Kulturpolitik der Fico-Regierung.
US-Armee beschlagnahmt weiteren Öltanker in Karibik
WLAN-Hotspot löste Sorge vor Bombe aus: Flugzeug notgelandet
Wahl in Uganda mit Verzögerungen begonnen
Innenausschuss will Regeln für „ethisches Hacking“
Regierung präsentiert Maßnahmen zu Asyl
Die Regierung hat am Donnerstag die nationale Umsetzung der neuen gemeinsamen europaischen Asylregeln (GEAS) prasentiert. Darin enthalten ist unter anderem, dass Asylsuchende im Flughafen nach der Einreise langer angehalten werden konnen. Zudem soll es kunftig weitere Moglichkeiten geben, bei Fehlverhalten die Grundversorgung zu reduzieren. Als Ziel gab Innenminister Gerhard Karner (OVP) aus, Asylverfahren kunftig grundsatzlich auerhalb der EU durchzufuhren. Kritik kam von der Opposition.
Van der Bellen: Werde Ende der Neutralität „nicht erleben“
Song Contest geht im Juni auf Europatournee
Iran setzt angeblich Hinrichtungen aus
Nach Drohungen von US-Prasident Donald Trump hat Teheran eine Aussetzung der Hinrichtungen im Iran bekanntgegeben. Auch Trump verkundete ein Ende der Gewalt gegen Demonstrierende. Dennoch bleibt die Lage im Iran extrem angespannt. Auch ein US-Militarschlag ist nicht vom Tisch. Wir werden es uns ansehen und schauen, wie der Prozess ablauft, sagte Trump.
Deutscher Agrarbetrieb verschenkt 4.000 Tonnen Erdäpfel
NATO beginnt Großmanöver in Deutschland
Neue Stromausfälle in Ukraine durch Luftangriffe
Baggerfahrer schildert Fund der Leiche
Am Donnerstag haben die Befragungen im Untersuchungsausschuss zum Tod des fruheren Sektionschefs im Justizministerium, Christian Pilnacek, begonnen. Zu den Auskunftspersonen zahlte ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr, das am 20. Oktober 2023 zum Fundort der Leiche an einem Seitenarm der Donau im niederosterreichischen Rossatz gerufen wurde. Zuvor kam aber jener Baggerfahrer zu Wort, der die im Wasser treibende Leiche entdeckt hatte.
Österreichs Buchmarkt nur um 0,1 Prozent gewachsen
Zahl der Piratenangriffe auf Weltmeeren gestiegen
KI-Bilder auf Grok: Musk deutet Entgegenkommen an
U-Ausschuss: Baggerfahrer zur Auffindung von Pilnaceks Leiche
D: Wirtschaft nach zwei Jahren Rezession leicht gewachsen
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